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"An diesem Dienstag" Inhaltsangabe & Interpretation (Borchert, Wolfgang)

Inhaltsverzeichnis

Borchert, Wolfgang: "An diesem Dienstag" Inhaltsangabe und Interpretation als 3 unterschiedliche Herangehensweisen, die natürlich entsprechend gekennzeichnet sind und so sehr umfangreich sind (es müsste ales was Du suchst und brauchst vorhanden sein).

1. Inhaltsangabe An diesem Dienstag von Wolfgang Borchert

Die Kurzgeschichte ist in neun Szenen unterteilt, die sich alle an diesem Dienstag abspielen.
In der ersten Szene lernt man Ulla kennen. Sie ist vermutlich die Tochter von Hauptmann Hesse. Ulla hat keinen direkten Kontakt mit dem Krieg, in der Grundschule muss sie nur als Rechtschreibeübung Sätze über den Krieg abschreiben. Allerdings verharmlost die Lehrerin die Zustände und lehrt den Kindern nicht die Grausamkeit des Krieges. Ich sehe die Lehrerin eher als stille Mitläuferin, doch vielleicht kann man ihre Brille als Symbol deuten. Die Brille mit den dicken Gläsern (Zeile 5 und 6) könnte für die Verschleierung des Krieges, bzw. die Propaganda der Nazis stehen, die den Krieg befürworten.

So wie man ihre Augen nicht richtig erkennen kann, dementsprechend vermittelt sie den Kindern nicht die Wahrheit über den Krieg. Auch die Nebelkrähen haben eine Bedeutung.
In der zweiten Szene wird Leutnant Ehlers zum Bataillonskommandeur der 2.Kompanie befördert. Der Major verbietet Ehlers weiterhin seinen roten Schal zu tragen, wobei ich der Meinung bin, das dies nicht auf Grund der 2.Kopanie passiert, sondern weil die Farbe Rot die Farbe des Kommunismus ist und der Major keinen Individualismus bei Militär duldet. In dieser Szene wird auch deutlich, dass bei Militär jeder ersetzbar ist und ein Menschenleben keinen besonderen Wert hat, denn Ehlers ist ja nur befördert worden, weil Hauptmann Hesse ins Lazarett gebracht wurde und genau wie Hesse wird auch Ehlers, nachdem er erschossen wurde, ersetzt werden.
In der nächsten Szene unterhält sich Herr Hansen mit seiner Sekretärin Fräulein Severin. Herr Hansen scheint, als wüsste er wie es an der Front zu ginge, doch aufgrund seiner unnützen Geschenkvorschlägen muss man daran zweifeln. Herr Hansen benimmt sich sehr überheblich und abwertend Fräulein Severin gegenüber. Er verniedlicht ihren Namen und lacht sie schon wegen ihrem Vorschlag aus.

In der vierten Szene wird Hauptmann Hesse über die Entlausungsanstalt in das Seuchenlazarett Smolensk gebracht. Dort wird er zuerst von einem Sanitäter desinfiziert, der schon selbst etwas krank ist und wohl sehr viel arbeitet.
Er misst Hesses Puls und schneidet ihm die Haare hab. Der Sanitäter hat meiner Meinung nach sehr viel Ähnlichkeit mit einer Spinne, die ihr Opfer verpackt.
Die fünften Szene zeigt Frau Hesse bei einem Besuch ihrer Nachbarin, wobei sie vor dieser angibt. Sie wedelt immer mit dem Brief vom ihrem Mann und betont immer wieder ihren neuen Titel. Anders als die Nachbarin geht sie gar nicht auf die 40 Grad Kälte ein, von ihr Mann schreibt. Sie interessiert nur ihre neue Stellung und den Vorteil, den sie aus dem Krieg zieht.
In der nächsten Szene unterhalten sich der Oberfeldarzt und der Chefarzt des Seuchenlazaretts über die Toten. Sie schämen sich über die sehr große Anzahl, weil sie anscheinend nichts dagegen tun können.
Die siebte Szene ist eine Fortsetzung des fünften. Man sieht noch mal wie stolz Frau Hesse ist und dass sie sich keinen großen Sorgen um ihren Mann macht.

Die vorletzte Szene spielt wieder im Lazarett. Für die Mitarbeiter dort ist die Arbeit sehr schwer und belastend. Der Unterarzt arbeitet besonders viel und ist dennoch oft mittellos. Durch die Sätze,,Er ging so krumm, als trüge er ganz Russland durch den Saal." und,,Er trug ganz Russland durch den Saal.", wird noch Druck und die Last des Unterarztes noch gesteigert.
Die Geschichte zeigt wie subjektiv doch Krieg. Es kommt immer auf die eigene Situation an, wie man Krieg empfindet und wie sehr er auf einen Einfluss nimmt. Es folgt eine 2. Inhaltsangabe und Analyse.

2. Wolfgang Borchert: "An diesem Dienstag": Zusammenfassung und Interpretation

2.1 Zusammenfassung

In der Kurzgeschichte „An diesem Dienstag“ von Wolfgang Borchert beschreibt der Autor die Wirklichkeiten des 2. Weltkriegs anhand von alltäglichen Szenen aus der Heimat und an der Front an einem beliebigen Dienstag.
„Zu Hause“ muss das Schlulmädchen Ulla den Satz „Im Krieg sind alle Väter Soldat.“ als Strafarbeit schreiben. Ein Mann und eine Frau unterhalten sich über ihren Kollegen Hauptmann Hesse, dem sie ein Paket mit Geschenken nach Russland schicken wollen. Derweil erreicht seine Frau ein Brief von Hesse, in dem er ihr seine Beförderung zum Hauptmann mitteilt.
An der Front sind die Ereignisse wesentlich dramatischer. Hesse erkrankt an Fleckfieber und stirbt schließlich im Lazarett. Zu seinem Nachfolger als Kompanieführer wird Leutnant Ehlers ernannt. Dieser raucht jedoch trotz Warnung seines Vorgesetzten auf dem Weg zu seiner Einheit und wird vermutlich erschossen.

2.2 Interpretation "An diesem Dienstag"

Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte stimmt in vielen Punkten mit den Merkmalen einer typischen Kurzgeschichte überein. So ist die erzählte Zeit relativ kurz – sie erstreckt sich über einen Tag – eben jenen Dienstag –, die Charaktere werden nur gezeigt, nicht entwickelt und der Schluss ist offen.
Wie in den meisten Kurzgeschichten Borcherts sind die handelnden Personen alltägliche Menschen, sie sind keine Helden und erleben keine außergewöhnlichen Dramen. Hauptmann Hesse, Ulla, Ehlers oder Hesses Frau sind typische Menschen ihrer Zeit, ihre Erlebnisse wiederholen sich im kriegführenden Deutschland zigfach, eben nicht nur an „diesem Dienstag“ sondern auch an vielen anderen Dienstagen des Krieges.

Diese Aussage will Borchert mit seiner dreizeiligen Einleitung deutlich machen. Eine solche Hinführung zum Text ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. Nach dieser kleinen Präambel setzt die Handlung jedoch gattungstypisch sehr abrupt ein („An diesem Dienstag übten sie in der Schule...“, Z.4), ohne dass eine explizite Einführung oder Exposition der Umstände und Charaktere erfolgte.

Bemerkenswert an dieser Geschichte ist ihre Gliederung, die dem Leser sofort ins Auge fällt. Der Text ist unterteilt in 9 Abschnitte, die voneinander durch die jeweils am Anfang des Paragraphen stehende Wiederholung der Worte „An diesem Dienstag“ abgesetzt werden. Borchert lässt jeweils einem Abschnitt über die Ereignisse an der Front einen Teil über die Geschehnisse in Deutschland folgen. Hierdurch werden die unmenschlichen, von Leid und Tod dominierten Verhältnisse im Krieg durch das beinah banale, scheinbar friedliche Leben der Zurückgebliebenen kontrastiert. Nach dem Dialog der Lazarettärzte über das Massensterben der Soldaten („Ein halbes Dutzend.“, Z.77) erscheint Frau Hesses Besuch der Zauberflöte („Frau Hesse hatte sich die Lippen rot gemacht.“, Z. 82) im folgenden Absatz unpassend, ja zynisch.
Diese Montagetechnik, das collagenartige Nebeneinandersetzen kurzer filmartiger Schnitte, erhöht die Intensität des Erzählten und vermittelt ein Gefühl der Gleichzeitigkeit.
Das verbindende Element zwischen den beiden Ebenen, die ja nicht nur strukturell sondern auch geographisch getrennt sind, ist Ullas Strafarbeit. Der Satz „Im Krieg sind alle Väter Soldat“ ruft dem Leser in Erinnerung, dass auch die Militärs, die weit weg von zu Hause Krieg führen, morden und ermordet werden, dieser „normalen, zivilisierten“ Welt entstammen, die in der Geschichte so antithetisch dargestellt wird. Eine weitere Klammer ist die Verbindung der Menschen in Deutschland zu den Militärs, so z.B. der Brief Hesses an seine Frau oder das geplante Paket, das seine Bekannten oder Kollegen ihm schicken wollen. Es ist auch denkbar, dass Ulla Hauptmann Hesses Tochter ist.
Der Klimax des Spannungsbogen, und damit auch der Wendepunkt dieser Kurzgeschichte, ist der (vermutliche) Tod Ehlers.

So komplex der Aufbau wirkt, so schlicht erscheint die von Borchert gewählte Sprache. Zwar lassen sich durchaus rhetorische Figuren finden (so die auffällige Wiederholung oder Anapher „An diesem Dienstag“, die Alliteration „halbes Hundert“, Z.2, oder die Metapher „die Augen ganz leise“, Z.6), jedoch werden sie äußerst sparsam eingesetzt. Und werden rhetorische Figuren verwendet, geschieht dies mit einer seltsam anmutenden Offensichtlichkeit, als ob Borchert nichts, aber auch gar nichts verschleiern wolle, zum Beispiel bei dem Vergleich: „Der Sanitäter hatte lange dünne Finger. Wie Spinnenbeine.“ (Z.57).

Die Atmosphäre dieser Kurzgeschichte ist trist, grau und deprimierend. Dies wird durch den Gebrauch von parataktischen Satzkonstruktionen erreicht, die den Stil von Meldungen oder Fakten imitieren und damit eine gewisse Unnahbarkeit und Distanziertheit der Erzählweise erreichen („Da schoss es.“, Z.40). Diese teilweise lakonische Erzählweise („Er hatte Schnupfen“, Z.97) erscheint dem Leser stellenweise unpassend, kalt und irritierend unbeteiligt. Verstärkt wird dieser sachliche, auf das Wesentliche reduzierte Sprachstil durch die Vielzahl von Ellipsen, die den Text beherrschen (z.B. „Und kurzgeschoren.“, Z.64). Bezeichnend für die monotone, nur beschreibende und emotionslose Erzählweise ist der überwiegende Gebrauch von Punkten und das Fehlen der Zeichen der wörtlichen Rede. In der gesamten Kurzgeschichte wird von Borchert ein einziges Mal ein Ausrufezeichen eingesetzt.

Der Einschub von Reimen und Liedern (Z. 55, Z. 92) aus dem Militäralltag vermittelt zum einen einen authentischen Eindruck, erzielt zum anderen aber auch einen Verfremdungseffekt. Wenn ein Soldat im Lazarett angesichts von Leichenbergen und verletzten Kameraden das Lied von der „schneidigen Infanterie“ singt, ist der Zynismus unverkennbar.
Allgemein ist die von Borchert verwendete Sprache schlicht und alltagsnah. Die Charaktere reden in ihrer Umgangssprache, hochgestochene Ausdrücke werden vermieden („Die Jungens haben einen verdammt schlechten Winter draußen.“, Z.45). Der pathetischen und symbolüberfrachteten Sprache der Nationalsozialisten setzt Borchert (und mit ihm andere Vertreter der
„Trümmer“- bzw. „Kahlschlagliteratur“) eine karge Darstellung ohne Schnörkel und Verschleierung entgegen. So, wie man ganz Deutschland „entnazifizieren“ wollte, wollten die Schriftsteller der Nachkriegszeit die Sprache „reinigen“ und eine neue Art der Literatur schaffen.

3. Borcherts "An diesem Dienstag" - Inhaltsangabe und Analyse der Kurzgeschichte

„An diesem Dienstag“ wird folgend als Kurzgeschichte analysiert und zusammengefasst. Zuerst erfolgt die

3.1 Inhaltsangabe:

Die Kurzgeschichte „An diesem Dienstag“ ist ein weiterer Text von Wolfgang Borchert.
Er befasst sich mit dem Alltag der Zivilbewölkerung und der Frontsoldaten im Zweiten Weltkrieg.

Nach einem dreizeiligen Vorwort beginnt die Erzählung dreier prallelverlaufender Ereignisse, welche sich an einem bestimmten Dienstag („An diesem Dienstag“) ereigneten. Dabei läuft die Zeit der Erzählung zwar chronologisch ab, der Ort wechselt aber mit jedem Abschnitt. Jeder dieser neun Abschnitte trät überigens die Überschrift „An diesem Dienstag“, was auf den Titel des Textes und der Essenz des Vorwortes verweist. Die Essenz dieses Vorwortes ist, dass der Krieg viele Dienstage hat, da er auch viele Jahre gedauert hat.
Dieses Zitat ist, so wie die anderen im Text auftretenden Zitate, Liedtexte oder Merksätze, zentriert.

Das Geschichten-Segment des ersten Abschnittes spielt in einer Schulstunde, in der 24 Schülerinnen, für das Dritte Reich typische, Sätze lernen wie etwa „Die Dicke Berta schoß bis Paris.“ Weiterhin wird von einem Mädchen namens Ulls berichtet, welches den Satz „Im Kriege sind alle Väter Soldat“ zehnmal abschreiben muss, das es Krieg nicht mit G wie Grube geschrieben hatte.
Eine solche Situation war während des Nazi-Regimes in deutschen Schulen Gang und Gebe. Den SchülerInnen wurden einfach zu merkene Sätze beigebarcht, die jedoch die Propaganda des Dritten Reiches wiederspiegelte.

Im nächsten Geschichts-Abschnitt geht es um einen Leutnant Ehlers, der die zweite Kompanie des Hauptmannes Hesse übernehmen soll, welcher sich krank gemeldet hat.
Der Leutnant wird von einem Bataillionskommandeur daraufaufmerksam gemacht, wodrauf der bei seiner neuen Kompanie zu achten habe, z.B. dass er seinen roten Schal abnehmen sollte und wegen den Scharfschützen den Tabakwarenkonsum seiner Männer mäßigen müßte.

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Im darauffolgenen Textteil treffen sich zwei Menschen, Fräulein Severin und Herr Hansen, die offensichtlich den Hauptmann Hesse aus Teil 2 gut kennen. Denn sie sprechen darüber was sie ihm mal wieder man die Front schicken können.
Danach wechselt die Erzählung wieder zurück an den Kriegsschauplatz zu Hauptmann Hesse, der ins Seuchenlarzarett von Smolensk getragen und dort untersucht wird. Er hatte sich wohl bei einem Russen angesteckt (vorletzte und letzte Zeile des Abschnittes). Nun liegt er mit Fieber in einem überfüllten Feldlazarett.

Nun befindet sich die Erzählung wieder bei der Zivil-Bevölkerung. Frau Hesse hat von ihrem Mann einen Brief bekommen, in dem er schreibt das es –40° kalt sein.
Daraus, und daraus das sich der Mann bei einem Russen angesteckt hat und das der Brief neun Tage gebraucht hat, lässt sich schließen, das der Mann Soldat an der Ostfront ist, und nicht irgendwo anders in Europa stationiert ist.

Es folgt dann ein schneller Wechsel erst zurüch ins Larzarett, in der der Oberrazt feststellt, das täglich ein halbes Dutzend Leute sterben, dann wieder zurüch nach Deutschland, wo Frau Hesse eine Aufführung der Zauberflöte von W.A. Mozart besuchen will. Anschliessend folgt eine Textpassage in der eine Krankenschwester an ihre Eltern schreibt und sie den buckligen Unterarzt ein Schmerzmittel anbietet.
Im gleichen Abschnitt wird auch noch die Leiche des verstorbenen Hauptmann Hesses weggetragen.

Enden tut die Erzählung am Abend jenes Dienstag es und damit, dass die kleine Ulla, die wohl die Tochte des Hauptmannes ist, ihre zehn Sätzte schreibt. Dies mal richtig.

3.2 Interpretation AN DIESEM DIENSTAG

Die Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert ist geschpickt mit formalen Besonderheiten.
Zwar ist er voll von direkter Rede, dennoch ist diese nicht duch Anführungszeichen „“ gekennzeichnet, was häufigt bei Kurzgeschichten dieser Zeitepoche der Fall ist.
Zudem zeigt die Kurzgeschichte segnifikante Gattungskennzeichen einer solchen auf. Zum einen wäre dort die, durch die Einbeziehung von, aus dem Alltag gewohnten, Handlungen wie z.B. Disskursionen über Schalfarben oder den Besuch einer Theateraufführung, für den Leser vereinfachte Handlung.
Zum anderen sind die Handlundträger des Textes vom Lesser in sich oder seiner Umwelt leicht wieder zuerkennbare Mitglieder der Gesellschaft zur damaliegn Zeit.
Desweiteren wird die Erzählweise durch die Verwendung von Metaphern und er sogenannten Umgangssprache vereinfacht.
Ein weiteres kennzeichendes Merkmal einer Kurzgeschichte ist der abrupte Schluss der Erzählung, welcher jedoch in diesem Text nicht auftritt, da nach dem Erzähl-Höhepunkt (Tod des Hauptmannes) noch eine weitere Passage folgt, die dafür aber den Leser zum reflektieren animieren soll, damit diesem schließlich die vom Autor beabsichtigte Textaussage begreiflich wird.

Die Ablösung von einem chronologischen Handlungsaufbau ist zwar ein häufiges Stilmittel bei Kurzgeschichten, aber bei dem Text „An diesem Dienstag“ ist die Erzählung sogar sehr chronologisch.
Die gesamte Geschichte spielt an einem einzigen Tag, erzählt aber anschaulich vom Tod eines Soldatens, der Unwissenheit seiner Familie und der Propaganda des Dritten Reiches.
Zwar sind die die meisten Kurzgeschichten nicht unbedingt Personen gebunden und dadurch verallgemeinerbar, dennoch spiegelt der Text von Borchert die Erlebnisse einer ganzen Masse von Soldaten und Familien wieder.
Borchert, der zwangsweise am Krieg teilnehmen musste, zeigt mit dieser Kurzgeschichte auf eindrucksvolle Weise und mit hochweriger Erzähl-Technik die krassen Unterschiede zwischen dem Alltag der, durch Propaganda beinflussten, Zivilbevökerung und der harten Wirklichkeit an der Front.

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4.3 / 5 Sternen (16 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2006
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 04.07.16

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