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Beziehung von Bärlach und Tschanz

Inhaltsverzeichnis

Aufgabe: Zeige anhand der entsprechenden Kapitel des Kriminalromanes die Inszenierung des "Katz- und Mausspiels" von Kommissar Bärlach mit seinem Mitarbeiter Tschanz auf - beschreibe also deren Verhältnis und Beziehung zueinander.

Das Katz- und Mausspiel beginnt, als Bärlach Tschanz in die Ermittlungen einbezieht. Ohne dass Tschanz es mitbekommt, überführt Bärlach ihn nach und nach. Zum Beispiel, als er die ungewöhnliche Route nach Lamboing fährt, tut aber so als ob es ein Zufall war und will Lob von Bärlach. Danach das Ereignis mit dem Bluthund von Gastmann.

Tschanz erschießt den Hund und betont, Bärlach das Leben gerettet zu haben, doch wusste er nicht, dass Bärlach auf diesen Angriff vorbereitet war und dass er Bärlach nur noch ein Beweismittel geliefert hat. Im siebten Kapitel rekonstruiert Bärlach den Mordhergang mit Tschanz, der davon vorher nichts gewusst hat. Tschanz stoppte den Wagen und öffnete die Tür und bereute es gleich, da er sich jetzt fühlte, wie sich Schmied sich wenige Atemzüge vor seinem Tod gefühlt haben muss.

Bärlach tat dies, da er auf Tschanz Reaktion gespannt war und das war noch nicht genug, ab diesem Augenblick duzte er Tschanz auch noch. Tschanz beweist immer wieder, dass er Schmied hasste, er hasste ihn, da er alles hatte, was er haben wollte. Dies erfährt man vor allem nach dem Gespräch mit dem Schriftsteller. Aber auch schon während des Gespräches merkte man, dass Tschanz unbedingt will, dass Bärlach Gastmann für den Mörder hält, im Gespräch, das Bärlach und Tschanz nach dem Besuch beim Schriftsteller führten wird alles deutlich. Bärlach sagt, dass Gastmann nicht den geringsten Grund hätte Schmied zu ermorden, doch Tschanz entgegnete, dass der Schriftsteller Gastmann auch für den Mörder halte, genau wie er selbst.

Doch Bärlach sagte nur, dass nur Tschanz dies glaube, da der Schriftsteller nur meinte, dass Gastmann zu allem fähig wäre und nicht dass er den Mord an Schmied begangen hat. Dann verlor Tschanz die Geduld und erzählte Bärlach wie neidisch er auf Schmied war, natürlich ohne den Mord zu gestehen. Der nähste Zwischenfall, ereignete sich im 16. Kapitel, als Tschanz versuchte Bärlach zu töten, was ihm nicht gelang. Bärlach wussste, dass es Tschanz gewesen war, rief ihn aber eine halbe stunde später an. Bärlach sagte Tschanz, er wüsste, wer es gewesen war, doch sagte er nicht mehr. Tschanz ging, doch als er aus der Gartentür hinaustrat, fluchte er, stieß die Tür wieder auf und wollte die Tür öffnen, doch war die Tür verschlossen. Im 17. Kapitel benutzt er Tschanz um Gastmann zu ärgern. Er bezeichnet ihn als seinen Henker. Dieser Bezeichnung wird er gerecht, da er fest entschlossen zu Gastmann geht und ihn erschießt.

Im 20. Kapitel, beim Abendessen bei Bärlach erzählte Bärlach Tschanz, welchen Verdacht er hatte und wie Tschanz selbst, diesen beschwert hat. Nach dem Satz: "Alles, was ich tat, geschah mit der Absicht, dich in die äußerste Verzweiflung zu treiben", den Bärlach sagte, wuchs die Wut von Tschanz. Kurz vor dem Ende des Gespräches wollte Tschanz seine Waffe nehmen und Bärlach töten. Doch dieser zeigte sich wenig beeindruckt, und entgegnete nur, dass Lutz wisse, dass Tschanz hier sei und es deswegen keinen Zweck hätte. Bärlach wollte nur noch, dass Tschanz verschwindet, irgendwohin, wo er ihn nicht sehe, egal wohin. Der Gedanke, dass Bärlach ihn durch schaut hat, trieb Tschanz in den Tod.

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4.4 / 5 Sternen (5 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 12.08.16

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