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"Briefe in die chinesische Vergangenheit" Inhaltsangabe & Interpretation

Inhaltsverzeichnis

Rosendorfer, Herbert: Briefe in die chinesische Vergangenheit wird im Folgenden ausführlich näher beleuchtet und auf Analyse und Interpretation hin untersucht.

"Briefe in die chinesische Vergangenheit" Inhaltsangabe

Ich möchte euch jetzt das Buch Briefe in die chinesische Vergangenheit vorstellen, geschrieben von Herbert Rosendorfer, der am 19. Februar 1934 in Gries bei Bozen geboren wurde.
1939 zog er dann mir seinen Eltern nach München, wo er dann sein Abitur machte, ein Jahr an der Akademie der bildenden Kunst und dann Jura studierte. Von 1969 bis 1993 war er Amtsrichter in München.
Lebt jetzt aber in Naumburg an der Saale.
Seit 1969 brachte er zahlreiche Veröffentlichen raus, wie zum Beispiel:
Der Ruinenbaumeister, das Messingherz, die Nacht der Amazonen, ein Liebhaber ungerader Zahlen und viele andere.

Von all diesen wurde jedoch, Briefe in die chinesische Vergangenheit am bekanntesten.
Ja, in diesem Buch geht es um einen Mandarin namens Kao-tai der im China vor 1000 Jahren lebt und mittels einer Zeitmaschine 1000 Jahr ein die Zukunft, also in die heutige Zeit reist. Eigentlich will er in China landen, doch da man vor 1000 Jahren noch nicht weiß das die Erde eine Kugel ist, haben sich er und sein Freund Dji-gu verrechnet, weil sie die Erddrehung nicht mitgerechnet haben. Und so kommt es dann auch das er im heutigen München landet.
Er kann dann auch gar nicht verstehen das sich seine Nachkommen so sehr verändert haben, und er nennt sie entweder „Großnasen“ oder „Riesen“.
Deutsch versteht er überhaupt nicht uns so irrt er völlig hilf und ahnungslos durch München. Von Autos hat er auch keine Ahnung und so verursacht er gleich mal einen Unfall und diese Stelle liest euch jetzt die Sandy vor.-3 min-
Er wird dann von zwei Polizisten mit aufs Revier genommen und im Auto wird er dann ohnmächtig, weil er das im Werk Briefe in die chinesische Vergangenheit Inhaltsangabe nicht gewöhnt ist.
Dort angekommen holt man um die zwanzig Dolmetscher aber als keiner seine Sprache versteht gibt man auf und er wird eingesperrt.

Ein Richter holt ihn jedoch dann aus dem Gefängnis und er kommt zu einem Freund des Richters, der von Kao-tai „Herr Schi-schmi“ genannt wird. Ich denke er heißt Herr Schmid.
Mit ihm freundet er sich an, aber am Anfang passieren ihm noch viele peinliche Dinge, wie zum Beispiel, er weiß nicht was einen Toilette ist und er fragt sich wie die Menschen des machen weil er auf der Straße noch nie einen Haufen gesehen hat und als er sich es dann nicht mehr verkneifen kann geht er ins Treppenhaus und macht hinter einen Regenschirm in die Ecke. Als des nach ein paar Tagen dann die Putzrau bemerkt, ist natürlich die Hölle los. Er teilt seinem Freund Dji-gu das alles in Form von Briefen mit die er an den Kontaktpunkt legen muss und die dann automatisch zu seinem Freund in die Vergangenheit reisen. Anfangs kennt er den Weg nicht und der Herr Schmid begleitet ihn bis dorthin und später geht er aber auch schon alleine bis zum Kontaktpunkt.
Als er dann mal alleine unterwegs ist begegnet er zum ersten mal einem Fahrrad und er schreit wie am Spieß bis ihn alle ganz verwundert anstarren.
Er lernt dann im Laufe der Zeit in Briefe in die chinesische Vergangenheit Inhaltsangabe zwei Frauen kennen, den Frau Pao-leng, eine Bekannte von Herrn Schmid und die kleine Frau Chung. Mit beiden lässt er sich ein und blöderweise kommt eines Tages die eine ins Zimmer als er mit der anderen rummacht. Beide sind dann ne Zeit lang ziemlich sauer, und er versteht des gar nicht weil deine Frau daheim ist auch nicht sauer nur weil er noch einige Nebenfrauen hat.
Er stellt jedoch nach einer Weile fest, das die Zukunft nur aus Schmutz besteht und besonders stört ihn die Unfreundlichkeit der Menschen, die sich nicht verbeugen, und keine Höfflichkeitsformeln kennen und vor allem das sie denken, dass etwas neues ein Fortschritt immer besser ist als das alte.
Er jedoch ist der Meinung, das es wenn man etwas neues erfindet immer eine 50 zu 50 Chance gibt, das es besser oder schlechter ist als das alte.

Der Herr Schmid fährt dann noch 20 Jahre in die Zukunft, aber man erfährt darüber leider nichts, weil er so deprimiert ist, das er nicht darüber sprechen will. Als Kao-tai dann nach ungefähr einem Jahr wieder in seine Welt zurückkehren kann, ist er natürlich überglücklich.

"Briefe in die chinesische Vergangenheit" Interpretation

Dieses Buch ist aufgeteilt in 37 Briefe auf 365 Seiten.
Es kommen teilweise Fremdwörter aus dem altchinesischen vor, wie das Wort Li, das ein Entfernungsmaß von 600 Metern ist.
Das Buch ist eine Satire, das bedeutet sie ist spöttisch überladen und übt Kritik aus und bedient sich auch vieler Vergleiche, so ist das Auto ein feuriger Dämon oder ein drachengroßes Wildschwein.
Es gibt von diesem Buch auch eine Jubiläumsausgabe, die aber nur einen andren Umschlag hat.
Inzwischen hat Herbert Rosendorfer auch eine Fortsetzung des Buches veröffentlicht, mit dem Namen „die Umwendung, neue Briefe in die chinesische Vergangenheit.“
Das Buch hier ist 1999 im DTV Verlag erschienen und kostet 14,90.
Ich bin auf dieses Buch durch den Titel gekommen, weil mich interessiert hat wie man Briefe in die chinesischer Vergangenheit schreiben kann oder wer so was macht.
Das Buch ist lustig und interessant, weil eine völlig andere Kultur beschrieben wird. Aber es soll auch zum Nachdenken anregen und lässt einen die Welt mit anderen Augen sehen.

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4.3 / 5 Sternen (4 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 11. Klasse
  • Erstellt: 2013
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 08.11.16

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