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"Der Drohbrief" Zusammenfassung & Interpretation

Inhaltsverzeichnis

Charles P. Darwin: Der Drohbrief - Buchvorstellung als Referat mit Zusammenfassung, Interpretation, Charakterisierung etc.

Buchvorstellung

Autor: Charles P. Darwin
Titel: „Der Drohbrief“
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag/ 6.80DM/ 680- ISBN 3-499-20335-9/ Rotfuchs

Ist schon ein ziemlich altes Buch

Klappentext (Inhalt): In dem Buch „Der Drohbrief“ von Charles P. Crawford geht es um einen Jungen und seine Freunde, die einem unbeliebten Lehrer einen Streich spielen wollen. Doch aus dem Streich wird bitterer Ernst.

Bewertung: (eigene): ++
(Klasse):

Charakterisierung und Figurenkonstellation

Hauptpersonen


Chad Wilson: er erzählt die Geschichte, wohnt mit seiner nervigen Schwester namens Jeany und seinen Eltern in einem Haus, ist seit dem 2. Schuljahr mit B.G. befreundet, ist mit dem Frosch befreundet, seit er ihm mal mit einem Baseballschläger die Lippe aufgeschlagen hat, ist Nichtraucher, versucht eine 1 in Englisch zu bekommen, beim Verbrechen ist er Spezialist für denn Rückzug

B.G. Masterson: spickt gerne, hat einen ungebärdigen Haarschopf, ist ziemlich frech, ist Nichtraucher kann seinen Lehrer auf den Tod nicht leiden und nennt ihn einen Sadisten, beim verbrechen ist er der Kopf des Ganzen

Frosch: wird wegen seiner Glupschaugen und dem vorgereckten Froschkinn so genannt, ist Nichtraucher, hat immer verschiedene Kreation furs Essen, isst nicht das, was normale Leute essen wie z.B. Bananen auf Brot oder Schokopudding zwischen Toastscheiben, ist verrückt nach Spielen und Wetten, denkt sich immer wieder was neues aus, beim Verbrechen ist er der Macher

Jim Patterson: ist der Englischlehrer, hat ziemlich lange Haare, sind immer sehr sauber gekämmt, er trägt immer elegante und schicke Anzüge, er hat schneeweiße Zähne, er ist erst der erste Jahr an der Schule, er macht unkomische Witze und beleidigt die Schüler, manche Mädchen scharen sich um ihn, weil sie denken, dass er der beste und größte ist, auch in der Hoffnung, gute Noten zu bekommen

Nebenpersonen:

Anne Panelli, sie schleimt sich immer bei Patterson ein
Steve Sorell, Betty, Sam, Rachel Sadlawn, Sally, Harry, Namen werden nur manchmal genannt
Miss Feinstein, Mister Robins, Miss van der Poole (Englischlehrern), Mr Boughman (stellvertretender Direktor)
Mrs. Folger, arbeitet in der Bibliothek
Kellnerin, auf ihrem Namensschild steht Mary, in Wirklichkeit heißt sie aber Florence
Fred Stevenson, Sportskanone
Roxanne Speise, ist eine Art Stadtmatratze
Eltern von Chad
Mrs. Evershaw, neue Englischlehrerin

Adresse von Patterson:

Mr. Jim Patterson
410 Stratford Avenue
Apartment 1-C
Stratford
PA
USA

Inhaltsangabe und Zusammenfassung

Die Geschichte spielt in den USA, in der Stadt Louella, sie liegt in der Nähe von Philadelphia
Die Städte Paoli und Stratford werden auch genannt.

In dem Buch geht es auch um andere Bücher. In der Geschichte sind viele Passagen aus dem
„Verlorenen Paradies“ enthalten. In der Schule nimmt die Englischklasse das Buch gerade
durch. In der Geschichte wird viel über dieses Buch gesprochen.

Geschichte spielt meistens in der Schule.

Kapitel 1:
Das Buch fängt mit einer Englischarbeit an. B.G. guckte bei Chad ab und beide wurden von Mr. Patterson erwischt. Patterson machte einen Witz daraus und ließ Chad und B.G. richtig auflaufen. Er blamierte sie vor der ganzen Klasse. Nach dem Unterricht mussten die Beiden zu Mr. Patterson. B.G. versuchte, Chad in Schutz zu nehmen. Patterson wollte beide Arbeiten bewerten und dann durch zwei teilen. B.G. und Chad waren ziemlich wütend. Sie gingen dann zusammen mit dem Frosch in die Mensa, holten sich Essen und sprachen über Patterson. Alle drei unterhielten sich über die wichtigen und unwichtigen Schulfächer. [LESEN]]
Sie wollten das perfekte Verbrechen planen. Aber nur als eine „Als-ob“ Idee. Aus Spaß, damit der langweilige Schulalltag mal spannender wird. Sie brauchten nur noch einen gute Idee. Frosch schlug Vergewaltigung vor. Chad war für Entführung. Sie einigten sich darauf, das zuerst jeder einen Auftrag erfüllen muss. Etwas Verbotenes bis zum nächsten Tag.

Kapitel 2:
Chad hatte schon eine Idee. Er ging früh zur Schule. Er nahm sich zwei Bücher, die er schon länger zurückgeben musste bei der Bibliothek. Er sprach kurz noch mit Mrs. Folger und schritt dann zu den Regalen. Er sah sich um. Niemand beobachtete ihn. Nun zog Chad zwei der vier kleinen Riegel aus den Regalen heraus. Die Riegel hielten die Bretter, damit die Bücher nicht herunterfielen. Alles klappte gut. Chad ging in den Korridor zurück und bemerkte den Menschauflauf. Er wusste, dass entweder Frosch oder B.G. am Werk gewesen waren. Im Gang hingen ausgestopfte Köpfe afrikanischer Tiere. Jemand hatte einem Warzenschwein einen BH als Augenbinde umgebunden und Strapse waren hinter den Ohren zugehakt. Miss van der Poole kam und forderte einen Jungen auf, alles zu entfernen. Chad hatte erst wieder in der vierten Stunde mit dem Frosch und B.G. Unterricht. Sie waren zusammen in einer Englischstufe.

Vor der vierten Std. traf er dann B.G. und den Frosch. Frosch hatte das mit dem Warzenschwein gemacht. Frosch erzählte noch, dass Fred Stevenson die Bretter in der Bibliothek umgeworfen hatte. Nur B.G. hatte noch nichts angestellt. Aber das sollte sich dann in der Englischstunde ändern. Die Drei gingen zusammen in die Klasse. B.G. schlenderte zum Fenster. Er spitzte seinen Bleistift an und schielte dabei zu Patterson. Dieser saß an seinem Tisch und ließ sich wieder von den Mädchen bewundern. Nun zog B.G. einen Plastikbeutel aus der Tasche und schüttelte den Inhalt in den Lüftungsrost unterm Fenster. Zufrieden setzte er sich auf seinen Platz. Der Unterricht begann. Mr. Patterson kündigte an, dass das „Verlorene Paradies“ von John Milton das neue Thema im Unterricht sei. Auf einmal vernahm Chad ein Schnüffeln an der Fensterreihe. Es war ein stechender, übler Geruch.

Patterson fuhr fort mit der Einführung zum „Verlorenen Paradies“. Er wurde unterbrochen von Rachel, die bemerkte, dass etwas furchtbar stank in der Klasse. Es roch nun schon durch den ganzen Klassenraum. Patterson starrte in den Gebläserost. Er schnappte nach Luft. Rachel wurde übel. Patterson schickte sie und Sally zur Toilette. Anne nahm ein billiges Parfum und sprühte es durch den ganzen Raum. Patterson verlor die Geduld, er wurde wütend. B.G.'s Grinsen wurde immer breiter. Mr. Patterson beendete den Unterricht. Er versuchte kühl zu sein, doch Chad bemerkte, dass er innerlich bebte. Er war sehr überrascht, Patterson so wild zu erleben. Die ganze Klasse stürmte in den Gemeinschaftsraum. B.G. klärte den Frosch und Chad auf: er hatte am Vorabend Katzenfutter und saure Milch auf die Heizung gestellt. Test Nr.1 war also von allen bestanden. B.G. hatte schon eine neue Idee für test nr.2. sie wollten sich am Abend um sieben Uhr treffen. Chad sollte für Unterhaltung sorgen, der Frosch für das Essen und B.G. für die Getränke. Es durfte aber nichts kosten. Keiner sollte Geld ausgeben. Chad fiel das Kino ein.

Es war zwar nichts besonderes, aber besser als nicht, fand er jedenfalls. Chad führte seine Freunde an einem Friseur und einem Geschenkartikelladen vorbei zu einer Seitengasse, wo die Kinoausgänge waren. Chad hatte einen Schraubenzieher mit. Sie drückten die Tür leise auf, setzten sich in die Kinositze und genossen den Film. Als der Film zuende war, bekamen die Drei Hunger. Der Frosch führte B.G. und Chad ins „Diner“. Dort aßen sie immer, wenn sie in der Gegend waren. Das „Diner“ ist kein richtiges Fast Food Restaurant mehr. Chad wunderte sich immer, warum das Gesundheitsamt den Laden noch nicht geschlossen hatte. Es roch darin nach Tonnen von hamburgern, die seit Wochen auf einer Südsee-Insel vermodern. Nur die Pommes Frites dort, die waren super. Die Kellnerin Florence kam und nahm die Bestellung auf. Der Frosch bestellte drei Hamburger, drei Pommes Frites und drei Milchshakes. Frosch befahl, dass Chad etwas Milchshake und B.G. etwas Pommes übrig lassen sollten. B.G. und Chad wussten nicht warum, aber Frosch hatte schon eine Idee. Er holte eine Milchtüte aus seiner Tasche und schaute sich um, ob Florence ihn beobachtete, aber diese unterhielt sich mit einem Studenten. Frosch zog aus der Milchtüte eine ziemlich große, tote Küchenschabe.

Er hatte sie aus dem Vorratsschrank der Mensaküche. Der Frosch schnipste sie in den Hamburger. Er tat so, als würde er in den Hamburger hineinbeißen. Doch kurz vorher hielt er inne und fing an zu schreien. Der Student und Florence kamen langsam angeschlendert. Frosch lieferte eine gute Show. Er tat so, als müsste er sich gleich übergeben. Aber es war umsonst. Florence glaubte ihm nicht. So musste er schließlich zwei Hamburger, zwei Pommes Frites und zwei Milchshakes bezahlen. Frosch beschwerte sich noch lautstark über den Laden, bis sie draußen waren. Frosch war wütend, dass er den test nicht bestanden hatte.

Chad versuchte, ihn zu beruhigen, doch B.G. machte den Frosch fertig. Er meinte immer, dass Frosch es vermasselt hätte. Aber schnell hatte sich B.G. auch wieder beruhigt. Denn nun war er an der Reihe. Draußen schneite es sehr stark. B.G. ging vor. Sie kamen an der Kirche vorbei, am Schulgelände, an Häusern. B.G. schlenderte in eine Einfahrt. Er gab den Anderen ein Zeichen, dass sie leise sein mussten. B.G. kam zu einer Tür. Er vergewisserte sich, dass keiner dort war. Chad und Frosch folgten ihm in den Raum. In dem Raum stand ein Kühlschrank. Darin befanden sich Zweiliterflaschen Wein, Bier, sogar Fässer. Sie entschieden sich für den Rotwein. Schnell huschten sie wieder hinaus, liefen auf die Strasse und dann zum Schulgelände.

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Sie setzten sich aus ein Handballfeld neben die Mauern. So waren sie windgeschützt. B.G. sagte, dass sein Bruder ihm das mit dem Kühlschrank verraten hätte. Durch den Wein wurde ihnen gleich viel wärmer. Sie amüsierten sich noch etwas über Mr. Patterson und tranken nebenbei den Wein aus. B.G. hatte noch einen Test für alle. Montag nach der Schule sollte sich jeder einen suchen, den er verfolgen wollte. Doch der Verfolgte durfte es nicht bemerken. Jeder musste einen Beweis liefern für den erledigten Auftrag. Sie saßen dort noch eine Weile. Plötzlich sprang der Frosch auf, rannte los und musste sich übergeben. B.G.'s Kommentar war nur „Saftsack. Hat das Format einer Schabe“. B.G. ging nach Hause. Chad half dem Frosch noch beim Gehen. An der Hauptstrasse trennten sie sich dann und gingen allein nach Hause.

Kapitel 3:
Am Montag Nachmittag gingen sie nochmal die Regeln der Verfolgung durch. Frosch rannte gleich los, als hätte er schon wen gefunden. B.G. schlenderte gleichgültig los. Er hatte anscheinend noch keinen in Sicht, genauso wie Chad. Chad traf Patterson vor der Schule und beide unterhielten sich über Chad's Schnitzer bei der Englischarbeit. Mr. Patterson sagte, dass es ihm leid täte, aber musste ja so handeln. Danach verabschiedeten sie sich. Chad fiel auf, dass er kaum was über seinen Lehrer wusste. Er beschloss, ihn zu verfolgen. Zuerst ging Patterson in einen Buch- und Plattenladen. Chad wartete auf der Mauer an der Kirche. Es dauerte lange, doch endlich kam Patterson aus dem Laden. Er trug ein Päckchen unter dem Arm. Danach betrat er den Drugstore. Hiernach ging er zur Lokalbahn. Sie fährt täglich von Louella nach Philadelphia. Patterson stieg in einen Zug, der in Richtung Westen fuhr. Chad machte die Verfolgungsjagd richtig Spaß. Er sprang kurz vor der Abfahrt noch in den letzten Wagen. Er konnte Patterson im zweiten Wagen erkennen und behielt ihn so immer im Blick.

Der Schaffner kam. Da Chad nicht wusste, wo Patterson ausstieg, zahlte er bis nach Paoli, das war die Endstation. Doch schon an der nächsten Haltestelle stieg Patterson aus. Chad sprang aus dem Zug und verfolgte seinen Lehrer weiter. Er ging die Treppe zur Old Eagle School Road hinauf, überquerte die Strasse und bog dann ab zu den Stratford Station Apartments. Die Siedlung bestand aus ungefähr zehn einstöckigen Apartment Häusern. Patterson schlenderte zur hinteren Eingangstür eines der Häuser. Nun brauchte Chad nur noch einen Beweis. Er rannte ums Haus und eine kleine Eingangstreppe hoch. Es war haus H. er stieß die Haustür auf. Auf einem kleinen Tisch lag die Post. Chad's Blick fiel auf einen Brief, der an Mr. Patterson gerichtet war. Ohne lange nachzudenken nahm er ihn mit. Daneben lag noch ein Playboy. Er was zwar nicht an Patterson adressiert, aber Chad konnte nicht widerstehen und steckte ihn ein. Dann lief er zurück zum Bahnhof und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen stürmte er gleich aus sein Zimmer. Er sah sich den Brief genauer an. [PATTERSONS ADRESSE VORLESEN]. Der Absender war: Lt. H. Templeton, US Navy, Missouri, Med. Fleet, Marseille, Frankreich.

Der Brief kam also aus Frankreich. Danach versteckte er den Playboy unter seiner Matratze. Chad öffnete den Brief aber noch nicht. Chad ging hinunter zu seiner Mutter. Er sprach mit ihr und witzelte etwas über seine kleinere Schwester. Er wollte vor dem Essen noch Hausaufgaben machen. So ging er wieder hinauf und versuchte, sich zu konzentrieren. Er hatte den Brief in sein Ringbuch gelegt und nun ragte der Brief etwas hinaus aus dem Ringbuch. Chad's Blick fiel immer wieder darauf. Chad bemerkte, dass es verboten war, die Post von anderen Leuten mitzunehmen. Der Brief könnte ja auch wichtig sein. Er spielte mit dem Gedanken, den Brief zu zerreißen oder ihn morgen wieder zurückzubringen.

Doch dann hätte er keinen Beweis für die Verfolgung Pattersons gehabt. [LESEN]
Am nächsten tag beim Mittagessen besprachen die Drei dann Trainingstest Nr. 3. der Frosch fing an zu erzählen. Er hatte Roxanne Speise verfolgt. Zuerst raste sie wohl wie eine Irre auf so einen Typen zu. Er war groß und hatte schwarze Haare. Sie waren glatt nach hinten geölt. Er war ein Macho Typ. Die beiden sind die Süd- Louella hochmarschiert und sie trug seine Bücher, damit er freie Hände für ihr Hinterteil hatte. Sie gingen noch durch einige Strassen und dann in sein haus. Dann schlich sich der Frosch ans Fenster. Durch das Fenster sah er Roxanne und diesen Typ auf der Couch. Die Beiden, so sagte Frosch, trieben es. Er beobachtete sie etwas. Dann kam ein Wagen, eine Frau stieg aus und ging ins Haus. Kurze zeit später kam Roxanne hinaus und bedankte sich lautstark, dass der Typ ihr bei den Hausaufgaben geholfen hat. Danach ging Roxanne ganz normal nach hause. Als Beweis lieferte der Frosch eine kleine schwarze 2 aus Metall. Das war die Zahl ihrer Hausnummer. Sie wohnte in der Chestnut Lane Hausnummer 259.

Nun war B.G. an der Reihe. Er suchte sich ein altes Mütterchen im Supermarkt aus. Sie hatte keinen Einkaufswagen dabei, sondern ihren eigenen. Daraus schloss er dann, dass sie wohl zu Fuß nach Hause gehen würde. Die Alte war eine Ladendiebin. Sie trug einen dicken Wintermantel mit min. 50 Innentaschen. Die großen Sachen kamen in ihr Wägelchen, die kleineren in ihren Mantel. B.G. meinte, dass die Alte in der zeit bestimmt 50 Pfund zugenommen hatte. Im Wagen war Zeug für 5$, im Mantel für 20$. Die Frau bezahlte 7$ 50Cents. Dann ging sie hinaus mit ihrem Wägelchen, bog um die Ecke und lud um. Vorher war der wagen kaum halb voll, jetzt quoll er über. Ein paar Strasse weiter sprach B.G. sie dann an und fragte, ob er ihr den Wagen schieben sollte. Sie war froh darüber. Auf dem weg nach Hause klagte die Alte dann wie teuer alles wäre usw. Als Beweis zeigte B.G. den Klassenstreifen mit der Endsumme von 7$ 50Cents.

Endlich war Chad an der Reihe. Er erzählte die ganze Geschichte. B.G. machte eine Bemerkung dazu. Er wollte wissen, wo der „Sauhund“ wohnt, damit er ihm eine Briefbombe per Einschreiben schicken konnte. Chad zeigte ganz stolz den Brief. Er sagte auch, dass er den Playboy mitgenommen hat. Hiervon war der Frosch ziemlich begeistert. Alle hatten den test bestanden. B.G. wollte den Brief öffnen, doch Chad war damit nicht einverstanden. Aber Chad ließ sich schließlich doch noch überreden. B.G. zog ein dünnes blaues Luftpostpapier aus dem geöffneten Umschlag und fing an zu lesen: [LESEN]

Kapitel 4:
Nachmittags kopierten sie den Brief. Sie wollte beweisen, dass sie den Brief hatten, aber das Original wollten sie nicht aus der Hand geben. Hiernach gingen sie zu B.G. seine Mutter war nicht da, also konnten sie in Ruhe alles vorbereiten. Sie klebten einen Erpresserbrief mit Buchstaben aus verschiedenen Zeitungen zusammen. Er war nicht sehr einfach und es dauerte auch lange, aber nach einer Stunde war der Brief fertig. [LESEN]. Sie wollten den Brief in Pattersons Postfach legen. Am nächsten Morgen wollten sie ganz früh zur Schule. B.G. sollte den Brief in das Postfach legen und der Frosch und Chad würde Schmiere stehen. Chad musste an diesem Abend etwas früher nach hause, weil Jeany zu ihrer Pfadfinderversammlung musste und so wurde bei den Wilsons eher gegessen. Chad war froh. Er grinste den ganzen Nachhauseweg.

Er dachte über Mr. Patterson nach. Chad fand, dass Patterson ein guter Lehrer ist. Man lernte viel bei ihm, auch wenn er manchmal etwas komisch und gemein war. Aber Chad fand auch, dass 60$ für einen Lehrer, der sich so elegant kleidete nicht viel waren. Am nächsten Morgen trafen sich die Drei dann. Chad und Frosch blieben in der Hall, während B.G. im Postraum verschwand. Kurze zeit später war alles erledigt. Der Brief lag in Pattersons Postfach. In der 4. Std. hatten sie dann Englisch. Sie versuchten, Veränderungen bei Patterson festzustellen. Ob er vielleicht beunruhigt oder nervös war. Doch nichts war zu merken. Sie redeten wieder über das „Verlorene Paradies“. Mr. Patterson las einige Zitate daraus vor [ZEIGEN]. Bei einer schriftlichen Schulaufgabe fiel Chad dann etwas auf.

Jeder sollte einen Aufsatz schreiben. Eigentlich spielt Patterson dabei immer Adlerauge und durchquert das Zimmer in der Hoffnung, jemandem bei Spicken zu erwischen. Aber heute stand er die ganze zeit am Fenster und blickte über die Stadt. B.G. nutzte das aus und schrieb fast alles von Chad ab. Nach der Stunde triumphierte B.G. er sagte, dass das in der Stunde nicht der alte Mr. Patterson war. Um drei Uhr machten sie sich dann auf den weg zur Unterführung an der Eagle Road. Sie waren fast eine halbe std. zu früh da. Frosch dachte sich, wie immer, ein Spiel aus. B.G. sah dauernd auf die Uhr. Endlich donnerte der Zug an. Die Drei warfen sich gegen den Damm, um nicht gesehen zu werden. 20 Meter vor ihnen flatterte ein weißer Umschlag herab. B.G. lief freudig darauf zu. Alle waren sehr gespannt. B.G. hob den Brief auf und riss ihn auf. Während er las, fiel das Lächeln aus seinem Gesicht. Seine Backen liefen rot an. Er gab Chad den Brief. Dort stand: [LESEN]

Kapitel 5:
Der nächste Morgen fing gar nicht gut an. Chad kam etwas später zur Schule. Die Gänge waren fast schon leer. Da entdeckte er den Frosch. Er lehnte an seinem Spind und sah krank aus. Seine Bücher waren auf dem Boden verstreut. Chad fragte, was los sei. Der Frosch atmete schwer und fiel dann zusammen. Er rang nach Luft. Chad kniete neben ihm. Frosch krächzte nur, dass er Hilfe braucht, weil er sich nicht bewegen konnte. Chad stürzte in Pattersons Klassenraum. Er rief, dass dem Frosch was passiert sei und er sich nicht bewegen könnte. Mr. Patterson begriff und rannte los.

Die ganze Klasse hinterher, nur B.G. blieb am Fenster stehen. Der Frosch war noch am Boden, er saß aber aufrecht. Patterson und Chad halfen ihm beim Aufstehen. Jetzt sah der Frosch schon wieder besser aus. Patterson wollte, dass Frosch ins Krankenzimmer geht, doch der Frosch meinte, dass es ihm schon viel besser ginge. Patterson scheuchte die Anderen zurück ins Klassenzimmer. Frosch und Chad gingen hinterher. Chad wunderte sich, warum B.G. das alles nicht interessierte. Auf Pattersons Schreibtisch lag ein Brief. Er sah die klasse an, doch niemand achtete auf ihn. Alle redeten über Frosch's Unfall. Dann riss er den Umschlag auf und las den Brief. Er wurde ganz bleich dabei. Patterson beendete das Gerede mit einem Zorn Schrei. Er war jetzt voller Zorn. Chad bemerkte das als Einziger.

Den Anderen war das anscheinend nicht aufgefallen. B.G. hob auf einmal seinen Finger und stellte eine Frage. Er wollte wissen, warum sie die ganze Zeit mit diesem Zeug verschwenden mussten. B.G. meinte damit das „Verlorene Paradies“. Mr. Patterson fragte, ob B.G. wüsste, was Kultur wäre. Dieser bejahte das. Patterson erklärte ihm, dass in dem Lehrplan für Englisch Literatur in diesem Schuljahr vorgesehen war. B.G. gab nicht auf, er bohrte weiter. B.G. wollte Mr. Patterson reizen. Dieser wurde ungemütlich. Er schlug mit der Hand auf den Tisch. Mr. Patterson war sonst immer für Streitgespräche offen, aber heute brach er das einfach ab. Chad wunderte sich darüber. Kurz vor der pause bekam die Klasse die Arbeiten vom Vortag wieder. Chad hatte als Einziger eine 1+. Nach dem Klingeln stürmten B.G. und der Frosch gleich auf den Gang und machten Freudentänze. Chad verstand nicht warum. B.G. lobte den Frosch, er wäre Hollywood reif usw. Chad wurde dann von den Beiden aufgeklärt.

Der Frosch hatte seinen Unfall nur inszeniert, damit B.G. einen Brief auf Pattersons Tisch legen konnte. Dieser war ja eine zeit lang draußen beim Frosch. Chad war ärgerlich. B.G. wollte ihm ja Bescheid sagen, aber das Chad's Telefon war die ganze Zeit besetzt. Frosch und B.G. hatten einen neuen Erpresserbrief geschrieben. Sie hatten die Geldforderung verdoppelt. Chad passte das gar nicht. Er wollte nicht, dass Entscheidungen hinter seinem Rücken getroffen wurde. Chad fühlte sich jetzt hintergangen von B.G. und Frosch. B.G. und Chad aßen Spaghetti zu Mittag, Frosch wieder mal etwas von seinen komischen Kreationen. Mr. Patterson hatte Mensaaufsicht. B.G. und Frosch sagten, dass Chad sich was einfallen lassen soll um Patterson zu ärgern, damit Chad sich nicht mehr hintergangen fühlt. Aber Chad hatte keine Lust. Doch dann wurde Chad mal wieder überredet, etwas zu tun.

Er sagte, dass sie ja einen kleinen Unfall inszenieren könnten. Aber als er das sagte, warnte ihn schon etwas innerlich. B.G. hatte eine Idee. Er meinte, dass es doch sehr schade um Mr. Pattersons Anzug wäre, wenn die ganze Mensanummer verschüttet würde, natürlich nur rein zufällig auf Pattersons Anzug. Frosch und Chad sollten nebeneinander gehen. Chad sollte sein Tablett tragen. Wenn die Beiden dann bei Patterson wären, würde B.G. Chad rufen. Chad reißt sein Tablett herum, es kippt. Ende. Chad war da gar nicht für. B.G. nannte ihn einen Feigling. Schließlich zogen sie Trinkhalme und Chad zog den Kürzesten. Also musste er das Tablett nehmen. Frosch und Chad gingen los.

Auf der Höhe von Patterson rief B.G. dann. Chad wirbelte herum und schon war es geschehen. Die tropfenden Spaghettiwürmer, die ranzige Tomatensauce, alles auf Pattersons Anzug. Chad wollte sich entschuldigen, doch dazu kam er nicht. Mr. Patterson nahm ihn beim Hemd, beschimpfte ihn, schob ihn gegen eine Säule und gab ihm Ohrfeigen. Chad fühlte das Blut in die Wangen schissen. er bekam Kopfschmerzen und erwartete weitere Ohrfeigen. Es kam aber keine mehr. Chad sah, wie B.G. Pattersons Hand nach unten drückte. Patterson starrte Chad an. B.G. fragte, warum er Chad geschlagen hat, sagte, dass das mit dem Tablett doch ein Unfall gewesen war. Er machte Patterson auch klar, dass man in dieser Schule keine Schüler schlagen durfte. Als Krönung meinte B.G. dann noch, dass Mr. Patterson wohl verrückt sein muss. Patterson ging mit schnellen Schritten zur Tür und verschwand.

Kapitel 6:
Nach der Schule liefen sie wieder zur Unterführung bei der Eagle Road. Frosch versuchte dieses Mal, so viele Knoten wie möglich in einen Grasstängel zu bekommen. Er schaffte 5. B.G. ging auf und ab. Chad zitterte, aber nicht wegen der Kälte, sondern, weil er sich wünschte, dass dieser Alptraum endlich zu Ende ging. Auf einmal kam der Zug. Aber es kam kein Umschlag. B.G. war wütend. Er wollte wissen, wo Patterson wohnt. Chad weigerte sich dieses zu sagen. Also gingen Frosch und B.G. alleine los.

Chad folgte ihnen dann aber doch noch. Vor den Apartments warteten Frosch und B.G. auf Chad. Sie wussten, dass er hinterherkommen würde. Sie schlichen zum Fenster. B.G. zog eine Spraydose aus seiner Tasche. Er hatte sie für alle Fälle mitgenommen. [LESEN].

B.G war sich ganz sicher, dass sie morgen ihr Geld bekommen würden. Chad war ziemlich sauer. Er gab nur bissige Antworten. Außerdem tat seine Wange höllisch weh. Dann trennten die Drei sich und liefen nach Hause. Zu Hause angekommen rief sein Vater schon nach Chad, doch dieser rannte erst im bad um seine Narbe im Spiegel anzusehen. Im Bad sah er dann in den Spiegel. Er wusch sich das Blut aus dem Gesicht. So sah man die Wunde kaum noch. Er hörte Jeany nebenan weinen.

Als Nächstes ging er wieder hinunter zu seinen Eltern. Chad log seine Eltern an. Er sagte, dass er auf dem Glatteis ausgerutscht sei. Seine Eltern wollten etwas mit ihm besprechen. Sie wollten wissen, ob er schon jemals bei einer Arbeit betrogen hat. Chad sagte ja. Er meinte, dass das schon mal vorkommt bei kleineren Prüfungen oder so. er erzählte dann von seiner 5 in Englisch. Seine Eltern erklärten ihm, dass Jeany bei einer Klassenarbeit betrogen hat. Ihr Klassenlehrer will ihr jetzt eine 5 geben und er will die Unterschrift von den Eltern sehen Chad's Eltern wollte jetzt seine Meinung dazu hören.

Ob er es für richtig hält, wenn sie eine zusätzliche Strafe bekommt. Chad fand das gut. Er dachte, dass er dann wohl auch nie auf die Idee gekommen wäre, jemanden zu erpressen, wenn er früher Strafen bekommen hätte. Jeany bekam eine Woche Fernsehverbot. Seine Eltern meinten aber auch, dass er in letzter Zeit so komisch wäre. Er sagte, dass er nicht darüber reden kann, aber er wollte am nächsten Tag etwas zurückgeben, was ihm nicht gehörte. Diesen Satz hörte Chad selber zum ersten Mal. Aber er wollte das wirklich tun.

Kapitel 7:
Chad hastete zum Englischzimmer. Er wollte weder B.G. noch Frosch begegnen. Er dachte, dass er seinen Entschluss dann nochmal ändern würde. Chad setzte sich auf seinen Platz und wartete auf den Unterrichtsbeginn. Heute stand eine Diskussion an. Irgendwann hörte Chad nicht mehr zu und seine Gedanken schweiften ab. Chad bemerkte Veränderungen bei Mr. Patterson. Seine Auge, vor einer Woche waren sie noch starr auf Personen gerichtet. Heute flogen seine Blicke unruhig hin und her, genauso wie seine Hände. Sie waren auch so ruhelos. Auch B.G. hatte sich verändert. Er hing lässig in seinem Stuhl. Er genoss es, mal auf der Kommandobrücke zu stehen. Nach der Stunde schlich Chad sich dann alleine zu B.G.'s Spind. Der Brief lag darin. Chad kannte B.G.'s Zahlenkombination. Er nahm den Brief aus einem alten Ringbuch und ging damit zu Mr. Pattersons Zimmer. Die Tür war auf. [LESEN]

Als Chad im untersten Flur ankam, sah er B.G. und Frosch. Sie kamen genau auf ihn zu. Hinter Chad war der Hörsaal. B.G. schob Chad und Frosch hinein und machte dann hinter sich die Tür zu. In den Augen von B.G. und Frosch war die pure Wut. Sie wussten alles. Chad erklärte es aber nochmal genau wie das mit dem Brief war. B.G. griff sich Chad's Haar und riss es schmerzvoll nach hinten.

Frosch meinte, dass heute der letzte Tag der Erpressung gewesen wäre. Chad lachte nur. Er wusste, dass sie das jeden Tag sagten. B.G. war wütend, dass Chad ohne ihn abgestimmt hatte. Aber Chad verteidigt sich damit, dass auch B.G. und Frosch einmal etwas ohne ihn entschieden hatte. B.G. beschimpfte Chad als Arsch, gottverdammten Verräter und als ein elendes Stück Scheiße. Dann verschwanden er und Frosch. Chad ging beim Klingeln in den Biologieraum. B.G. und Frosch tauchten aber nicht auf. Den ganzen Rest des Schultages sah Chad die beiden nicht. Chad mussten nach Schulschluss nochmal zu seinem Spind. Er hatte sein Mathebuch vergessen. Plötzlich stand B.G. vor ihm.

Er entschuldigte sich wegen vorhin. Chad wollte gehen, aber B.G. hielt ihn fest. Die Gänge leerten sich. Jetzt waren nur noch B.G. und Chad alleine auf dem Flur. B.G. hatte die ganze Zeit seine Hände in den Taschen. Auf einmal kam jemand von hinten. Es waren der Frosch und Mr. Boughman, der stellvertretende Direktor. Sie beredeten etwas, Frosch versuchte, ihm was zu erklären. Chad konnte aber nicht verstehen. Mr. Boughman bedankte sich beim Frosch, weil er etwas gemeldet hatte und sagte, dass er da ja steht. Chad blickte ganz verwirrt. B.G. verabschiedete sich mit einem schadenfrohen Grinsen. Chad wollte gerade seinen Spind schließen, doch Mr. Boughman brüllte, dass er ihn auflassen sollte.

Frosch verschwand auch ganz schnell. Chad drehte sich und sah nach unten. Er blickte auf einen gelben Teppich unten, wo neben seinen Füßen auf einmal drei schlampig mit der Hand gedrehte Zigaretten lagen. Jetzt wurde Chad klar, warum B.G. die Hände in den Taschen hatte. Mr. Boughman fragte Chad, ob das Tabak sein. Dieser zuckte mit den Achseln und gab keine Ahnung zur Antwort. Mr. Boughman beschuldigte Chad, dass er Joints rauchen würde. Chad stritt alles ab. Frosch und B.G. hatten ihm das eingebrockt. Plötzlich stand Mr. Patterson im Flur. Er setzte sich für Chad ein und sagte, dass die Joint von ihm selber wären. Mr. Boughman wollte das zuerst nicht glauben. Mr. Patterson schickte Chad nach Hause.

Kapitel 8:
Am nächsten Tag erwartete die Klasse ein Überraschung. Eine neue Englischlehrerin war ab jetzt für Mr. Patterson da. Ihr Namen war Mrs. Evershaw. Nach der Stunde fingen B.G. und der Frosch Chad ab. Aber er ignorierte sie. Er hielt sich in den nächsten Wochen fern von den Beiden. An einem Montag sprach Miss van der Poole Chad an. Sie sollte ihm Grüße von Mr. Patterson ausrichten. Chad fragte nach Mr. Pattersons Adresse. Er beschloss, ihm einen Brief zu schreiben. [LESEN].
Einige Tage später bekam er Antwort von Mr. Patterson [LESEN]

Kapitel 9:
Am nächsten Tag sprachen B.G. und der Frosch Chad an. Sie wollten ihm etwas zeigen. [LESEN].
Chad wollte ihnen auch etwas mitteilen. Er sagte, dass er an deren Stellen den Brief nicht abgeben würde. B.G. wollte wissen, warum. Chad erklärte es. Er meinte, dass Mr. Patterson dabei wäre, Frosch und B.G. wegen Erpressung anzuzeigen. B.G. hörte auf zu grinsen. Frosch guckte verdutzt. Aber irgendwie wollten B.G. ihm nicht glauben. Da grinste Chad nur. Er grinste über das ganz Gesicht und ging in die Klasse.

Interpretation

Was will der Autor mit dem Buch sagen?

Ich denke, dass der Autor mit dem Buch sagen will, dass man sich seine taten gut überlegen
soll. Man soll auf die Folgen achten und nicht einfach irgendetwas anstellen, ohne darüber nachzudenken. Chad stellt einen vernünftigen Jungen dar. B.G. will kommandieren. Frosch ist ein Mitläufer. Chad steht unter Gruppenzwang. Er will nicht ausgeschlossen werden, er will aber auch nicht zu große Verbrechen begehen. Dass das alles so eskaliert, konnte keiner wissen. Wenn sie es gewusste hätte, dann hätten sie das Verbrechen nie begangen.

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  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 16.07.16

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