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"Der Richter und sein Henker" Inhaltsangabe & Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis

"Der Richter und sein Henker" Inhaltsangabe und Zusammenfassung. Eine andere Version (noch ausführlicher) zu diesem Werk als Inhaltsangabe und Interpretation findest Du hier.

Ein Polizist findet am Straßenrand einen Wagen mit einer Leiche. Es stellt sich heraus, dass der Tote, der Schmied hieß, ebenfalls Polizist war. Kommissär Bärlach fährt zu der Familie, bei der Schmied als Untermieter gewohnt hat und nimmt eine Mappe, in der Unterlagen von Schmied sind, mit. Danach geht er zu seinem Vorgesetzten Dr. Lutz und bittet ihn, ihm Tschanz als Stellvertreter in diesem Fall zur Seite zu stellen, da er selbst krank ist. Noch am selben Tag fährt er zum Tatort und findet dort zufällig eine Kugel.

Am nächsten Tag spricht Bärlach mit Tschanz über den Fall. Es scheint als wisse Bärlach überhaupt nichts über die Hintergründe der Tat. Tschanz dagegen ist genaustens infor-miert und hat sich schon seine Gedanken zum Fall gemacht. Um herauszufinden warum Schmied an jenem Abend einen Smoking trug und was das “G“ in seinem Kalender bedeutet, fahren sie abends zum Tatort, um sich dort auf die Lauer zu legen. Auf dem Weg dorthin unterhalten sich die Beiden über Schmied. Tschanz erzählt, dass er neidisch auf Schmied war, weil dieser eine gute Schule besuchen durfte. Am Tatort folgen sie einer vorbeifahrenden Limousine bis zum Haus von Herrn Gastmann. Als sie sich umsehen wird Kommissär Bärlach von einem Wachhund angefallen.

Tschanz muss den Hund erschießen um Bärlach zu retten. Daraufhin kommt der Nationalrat Oberst Oskar von Schwendi, der auch Gast-manns Anwalt ist, aus dem Haus, der ihnen mitteilt, dass Herr Gastmann jetzt nicht gestört werden möchte. Die Kommissäre fahren nach Lamboing, wo Tschanz mit der Polizei spricht, die ihm erzählt, dass in der Nähe des Tatortes nur Gastmann wohnt, Schmied aber nie bei ihm war. Am nächsten Morgen be-schwert sich der Nationalrat von Schwendi bei Dr. Lutz, dass die Polizei seinen Klienten und dessen Gäste ausspioniere. Er behauptet, Schmied habe sich un-ter dem Namen Prantl bei Gastmann eingeschlichen um zu spionieren.

Dr. Lutz versichert ihm, dass Schmied privat da gewesen sei und die Polizei nichts davon wusste. Bei Schmieds Beerdigung legen zwei Betrunkene einen Kranz nieder, auf dem der Name Prantl steht.
Als Bärlach wieder zu Hause ist, sieht er wie jemand in Schmieds Mappe blät-tert. Es ist sein Gegenspieler, der sich jetzt Gastmann nennt. Sie hatten sich vor mehr als 40 Jahren in der Türkei kennen gelernt. Gastmann hatte damals gewettet, Bärlach würde es nie schaffen, ihm ein Verbrechen nachzuweisen. Nicht einmal, wenn es vor seinen Augen geschehen würde. So stieß, er als sie über eine Brücke gingen, einen Mann runter, der nicht schwimmen konnte. Gast-mann sagt ihm, dass er sich beeilen müsse, die Wette zu gewinnen. Da er wuss-te, dass Bärlach nur noch ein Jahr zu leben hat.

Dann verläßt Gastmann ungehindert mit Schmieds Mappe die Wohnung.
Am Tag darauf fahren Tschanz und Bärlach zu einem Schriftsteller, der wie Schmied zu Gastmanns Gesellschaft gehörte. Der Schriftsteller hält es für möglich, dass Gastmann der Mörder ist. Glaubt es jedoch nicht, denn Gast-mann hielt sich zur Tatzeit im Haus auf. Auf dem Rückweg streiten Bärlach und Tschanz sich über das weitere Vorgehen in diesem Fall. Tschanz möchte Gast-manns Diener befragen. Bärlach ordnet aber an, dass sie nach Bern fahren und Gastmann nicht weiter stören, da er ihn nicht für den Mörder hält. Außerdem will Dr. Lutz nicht, dass Gastmann noch einmal gestört wird. Das reizt Tschanz so sehr, dass sich der ganze Neid, den er immer auf Schmied hatte, entlädt und er sich beschwert, dass er immer in seinem Schatten gestanden hat. Er bittet Bärlach mit Dr. Lutz zu sprechen, damit er zu Gastmann fahren darf. Doch Kommissär Bärlach lehnt ab, er sei zu krank, er habe eine Woche Urlaub genom-men um sich in Grindelwald auszukurieren.

Am Abend geht er zu seinem Arzt. Bärlach erfährt, dass bei ihm eingebrochen wurde und seine Krankengeschichte durchgelesen wurde. Er verspricht, sich in drei Tagen operieren zu lassen und geht nach Hause. In der Nacht wird er durch ein Geräusch aufgeweckt. Er bemerkt, dass jemand in sein Haus eingedrungen ist. Der Einbrecher erzeugt einen Kurzschluss und versucht Bärlach zu töten. Bärlach schießt in Richtung des Einbrechers und aus dem Fenster. Daraufhin flüchtet der Einbrecher. Am nächsten Morgen will der Kommissär mit dem Taxi zum Bahnhof fahren. Als er einsteigt sitzt bereits Gastmann in dem Wagen. Sie fahren zum Bahnhof und Bärlach sagt ihm, dass er noch am selben Tag seinen Henker zu ihm schicken würde.

Am Nachmittag will Tschanz zu Gastmann gehen, um ihn zu verhaften. Als Gastmann den Kommissär sieht, weiß er wen Bärlach mit Henker meinte. Einer seiner Diener schießt auf Tschanz, der noch 3 Schüsse abfeuern kann. Tschanz überlebt als einziger und kurz darauf trifft die Polizei ein. Man findet bei Gast-mann die Waffe mit der Schmied erschossen wurde und Schmieds Mappe. Für die Polizei ist der Fall damit erledigt. Tschanz soll befördert werden. Bärlach lädt ihn zum Essen ein und erzählt ihm, dass Gastmann nicht Schmieds Mörder war. Er aber weiß wer der wahre Mörder ist, nämlich Tschanz. Tschanz wird klar, dass Bärlach ihn als Henker benutzt hat um Gastmann zu töten. Bärlach läßt den Mörder laufen. An nächsten Tag verunglückt Tschanz tödlich. Bärlach ist nun bereit sich operieren zu lassen.

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  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 09.11.16

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