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"Die Morde in der Rue Morgue" Inhaltsangabe

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Edgar Allan Poe: Morde in der Rue Morgue

Referat Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe, geboren am 19.1.1809 in Bosten, gestorben am 7.10.1849 in Baltimore, gilt als einer der Begründer der amerikanischen Literatur und der Wegbereiter der Moderne.
In Europa fand Poe früh Beachtung und Zustimmung, während er in Amerika erst später als bedeutender Dichter anerkannt wurde.
Edgar Allan Poe schrieb Grotesken und Detektivgeschichten. Obwohl Poe ständig Publikationen veröffentlichte und er einer der ersten Literaturkritiker in Amerika war, litt er unter dauernden Geldnöten und lebte in Armut. Später verfiel er dem Alkohol.

Inhaltsangabe "Die Morde in der Rue Morgue"

„Die Morde in der Rue Morgue“ von Edgar Allan Poe ist eine Detektivgeschichte und spielt in Paris des 19.Jahrhunderts. Die Hauptfigur ist Monsieur C. Auguste Dupin, ein verarmter Adeliger, den der Erzähler der Geschichte in einer Bücherei am Montmarte kennen lernt.

Da sie sich gut verstehen mieten sie gemeinsam ein Haus. Dupin hat Eigenheiten. Er rühmt sich, andere Menschen sofort durchschauen zu können und liefert dem Erzähler den Beweis, als die beiden am Abend unweit des Palais Royal spazieren gehen. Dupin kann genau sagen was sein Freund im Moment denkt, indem er verschiedenen Situationen und seine Rückschlüsse daraus verbindet.

Nach ihrer Rückkehr lesen sie in der Zeitung von zwei schrecklichen Morden in der Rue Morgue. Durch Beziehungen zur Polizei können sie sich das Haus und die Mordopfer in Ruhe ansehen und gehen die Zeugenaussagen durch. Obwohl die Polizei einen Verdächtigen verhaftet hat, weiß laut Inhaltsangabe Dupin, dass die Morde jemand anderer begangen hat. Durch seine Beobachtungen im Mordhaus und Schlüsse daraus, beweist er seinem Freund, dass der Täter kein menschliches Wesen, sondern ein Orang Utan ist.

Dupin gelingt es den Besitzer des Tieres ausfindig zu machen. Dieser erzählt ihm schließlich die wahre Geschichte über die Morde in der Rue Morgue und bestätigt damit die Theorie von M. Dupin.
Der Verhaftete wird freigelassen, doch die Polizei reagiert mit Verdruss auf M. Dupins Erfolg.
Zuhause erklärt dieser seinem Freund die unterschiedlichen Denkweisen zwischen ihm und der Polizei. Nicht abstreiten was etwas ist und erklären was etwas nicht ist, sondern erkennen was etwas ist.

Interpretation

„Die Morde in der Rue Morgue“ ist eine sehr spannende Geschichte, weil der Autor den Leser durch Logik direkt zur Lösung des Rätsels bringt. Besonders interessant fand ich laut Inhaltsangabe die Zeugenaussagen die alle in einem Punkt verschieden waren und mich ein bisschen verwirrten. Doch genau dadurch konnte Dupin die Morde aufklären.
Es hat mir auch gut gefallen, dass M. Dupin diesen Mordfall nicht nach den Prinzipien der ermittelnden Polizei aufgeklärt hat, sondern selbstständig gedacht hat.

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4.1 / 5 Sternen (23 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2010
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 09.07.16

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