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Graf Appiani Charakterisierung (Emilia Galotti)

Inhaltsverzeichnis

Der folgende Artikel behandelt aus Emilia Galotti den Graf Appiani Charakterisierung und zwar ganz genau den Graf Appiani in seiner Gänze.

Graf Appiani ist fasziniert von der Tugend. Er strebt nach Tugendhaftigkeit und verehrt Emilias Vater, weil dieser in Appianis Augen die Tugend in Person ist:"Welch ein Mann, meine Emilia, Ihr Vater! Das Muster aller männlichen Tugend" "Nie ist mein Entschluß, immer gut, immer edel zu sein, lebendiger als wenn ich ihn sehe, -ihn mir denke." (II,7) Appiani liebt und respektiert Emilia von ganzem Herzen und bezeichnet ihren Hochzeitstag als "mehr wert als mein ganzes Leben".

Graf Appiani aus Emilia Galotti Charakteristik

Er liebt Emilia so, wie sie ist, und kann auf eine herausgeputzte Frau verzichten: "Wer kann sie sehen, Emilia, und auch auf ihren Putz achten?" (II,7) Appianis Meinung über den Hof bzw. den Adel und über den Prinzen wird in II,10 überdeutlich. Er erkennt die Lügen des Marinelli: "Des Marchese Marinellis Freundschaft hätt ich mir nie träumen lassen." Appiani fühlt sich zwar geehrt, hat aber trotzdem noch einen eigenen Willen und lässt sich nichts vorschreiben: "Ich gebe zu, dass sie dem Prinzen unbedingten Gehorsam schuldig wären, aber nicht ich!"

Graf Appiani Charakterisierung

Er ist auch stolz und sieht sich nicht als niedriger gestellt als Marinelli."Ich kam an seinen Hof als ein Freiwilliger.Ich wollte die Ehre haben ihm zu dienen; aber nicht sein Sklave werden." Hiernach wird auch deutlich, dass Appiani ein sehr gläubiger Mensch ist:"Ich bin der Vasall eines größeren Herrn." Appiani sieht also weltliche Herrscher nur als bedingte Machthaber an. Weiter geht es mit dem graf und unserer Emilia Galotti Charakterisierung wie folgt: Im Grunde hat Appiani es auch gar nicht nötig, vom Prinzen begünstigt zu werden,da er selbst Graf ist und Besitztümer hat."Was sollte der Graf hier?" "Warum sollte der Graf hier dienen, wenn er dort selbst befehlen kann?" "Und vor allem,der Entschluss,in seinen väterlichen Tälern sich selbst zu leben" (II,4) Dadurch hat Appiani weder Angst noch übergroßen Raspekt vor Marinelli oder dem Prinzen, denn er ist sein eigener Herr."Sie sind mit ihrem Ja wohl- ja wohl ein ganzer Affe."Pah!Hämisch ist der Affe." Ende der Emilia Galotti  appiani Charakterisierung also des grafen ;) Seht es eher als Inspiration denn als perfekten Text!!!

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4.1 / 5 Sternen (32 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 11. Klasse
  • Erstellt: 2002
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 04.11.16

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