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Gotthold Ephraim Lessing Referat

Inhaltsverzeichnis

Das Leben und Schaffen Gotthold Ephraim Lessings - Seine Zeit in Leipzig bis einschließlich Hamburg. Auch als Referat zu Lessings leben brauchbar! Gotthold Ephraim Lessing Referat  Biographie und Lebenslauf folgt:


Gliederung:

1 Einleitung

2 Gotthold Ephraim Lessing

2.1 Seine Zeit von Leipzig bis einschließlich Berlin
2.2 Breslau bis Hamburg
2.3 Sein Charakter
2.4 Die wichtigsten Werke
2.5 Die Epoche der Aufklärung

3 Schluss

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. Januar 1729, als Sohn des Pfarrers J.G. Lessing und seiner Frau Justine Salome, in Kamenz (Sachsen) geboren.
Mit seinen 11 Geschwistern verlebte er dort viele glückliche Jahre, die er sich später oft zurückwünschte. Nach dem Besuch einer Fürstenschule in Meißen zog er nach Leipzig, um dort Theologie und Philologie zu studieren. Kurzzeitig nimmt er ein Medizinstudium auf, doch dies bricht er bald darauf ab.
Schon bald beschäftigte er sich eher mit weltlichen Dingen, lernte Tanzen, Fechten, Reiten und begeisterte sich für das Theater.
In einer Zeitschrift erschienen zunächst nur zum Vergnügen des Gemüts erste Gedichte, Fabeln und Verserzählungen. Doch schon bald darauf beschloss der noch junge Lessing dieses Vergnügen auch hauptberuflich auszuüben und so wurde er einer der meist angesehensten Schriftsteller Deutschlands.
Wegen eigener und fremder Schulden von Theaterleuten, für die er gebürgt hatte, musste Lessing- auf der Flucht vor den Gläubigern- im Sommer 1748 Leipzig verlassen.
Die Zeit nach Leipzig möchte ich nun in meinem Lessing-Referat ausführlicher vorstellen:

2 Gotthold Ephraim Lessing

2.1 Seine Zeit von Leipzig bis einschließlich Berlin

Im August 1748 entschloss sich Lessing, auf Grund der vielen Schulden, Leipzig zu verlassen.
Daraufhin ging er nach Wittenberg, um auf Wunsch seiner Eltern Medizin zu studieren. Jedoch fasste er nach kurzer Zeit den Entschluss, den freien Schriftstellerberuf als Existenzgrundlage zu wählen.
Dafür zog er um nach Berlin, denn Berlin war das Zentrum für freie Gedanken in Deutschland und somit die Stadt des aufklärerischen Journalismus.
Lessing lebte mit Mylius, einem guten Freund, zusammen und er half mit Artikeln für die "Berlinische priviligierte Zeitung". Da er allerdings nicht genug Geld verdiente, musste Lessing finanziell von seinen Eltern unterstützt werden. Im Jahr 1750 schrieben Mylius und Lessing eine "Vierteljahresschrift über das Theater".
Lessing war jetzt ein ernster Kritiker und wurde auch als solcher anerkannt.
Wenig später gab Mylius seine Stelle bei der Zeitung auf und Lessing übernahm von 1751 an die Redaktion des "Gelehrten Artikels". Auf Grund seines Erfolgs hatte er jetzt genug Geld und obwohl sein Fortschritt in Berlin gut war, kamen die Erfolge nur langsam.
Neben zahlreichen Buchbesprechungen (allein 1751 über 100) entstanden in dieser Zeit Übersetzungen aus dem Spanischen, Englischen, Französischen und teils Lateinischen- teils als Auftragsarbeit, teils aus persönlichem Interesse- insgesamt mehrere 1000 Seiten. Dabei übersetzte er auch Schriften von Voltaire und Friedrich dem Großen.
Während dieser Zeit entstand eine Reihe an Lustspielen, wie "Der Freigeist" und "Die Juden", und eine 1. Gedichtsammlung namens "Kleinigkeiten".
Gegen Ende des Jahres 1751 ging Lessing für einen kurzen Aufenthalt nach Wittenberg zurück. Bereits im April 1752 promovierte er zum Magister der freien Künste und kehrte schon bald darauf nach Berlin zurück.
1752- 1755 sowie 1758- 1760 lebte er dort als freier Schriftsteller. Während dieser Zeit war er Mitglied des literarischen "Montags Klub". Dessen Mitglieder trafen sich einmal wöchentlich und so bekam er Kontakt zu Nicolai, Ramler und dem Philosophen Moses Mendelsohn. Dadurch hatte er Verbindungen zu verschiedenen Theatergruppen, für die er seine ersten Stücke schrieb.
Da Lessing sich trotz allem nicht sehr zufrieden in Berlin fühlte, kehrte er für kurze Zeit nach Leipzig zurück (1755- 1758).
Dort traf er einen Freund, der Dichter war und großen Einfluss auf Lessing ausübte. Er hieß Ewald von Kleist und war ein reicher Mann. Mit ihm zusammen brach Lessing zu einer Bildungstour durch Europa auf. Doch durch die militärische Belagerung Sachsens gelangten beide nur bis Amsterdam und waren dann zum Rückzug gezwungen.
Mit "Miss Sara Sampson" brachte er 1755 das bürgerliche Trauerspiel von England nach Deutschland.
Als er 1758 nach Berlin zurückkehrte, begann er mit den Vorarbeiten eines deutschen Wörterbuches und mit einigen Freunden begann er die "Briefe, die neuste Literatur betreffend" zu schreiben und zu redigieren (druckreif zu machen). Dies war eine kritische Sichtung der deutschen Gegenwartsliteratur, mit der er seine journalistische Karriere ihren Höhepunkt, aber im Grunde auch bereits ihren Abschluss erreichte.

2.2 Breslau bis Hamburg

Freilich machten sich, da trotz angespanntester Arbeit eine finanzielle Sicherung nicht gelang, auch die ersten Resignations- und Verschleißerscheinungen bemerkbar.
1760 ging er deswegen Hals über Kopf nach Breslau, wo ihm der preußische General und Stadtkommandant Bogislaw von Tauentzien eine Stelle als Sekretär bot. Somit trat er mitten im Siebenjährigen Krieg in die Welt des preußischen Militärs ein. Darüber schreibt er in einen Brief an K.W. Rauler " Ich bin meiner jetzigen Situation so überdrüssig, als ich noch einer in der Welt gewesen bin. Nur bald Friede, oder ich halte es nicht länger aus". (Quelle: Killy, W., S. 204)
Lessing hat die berliner Freunde verlassen, die Redaktionsstuben und die Bibliothekssäle. Er tummelte sich im Breslauer Kriegslager und erledigte die Aufgaben eines Gouvernementssekretärs. Sicher ist es nicht leicht, sich als unruhiger, unabhängiger Journalist über die Akten zu beugen- jedoch ließen die Amtsgeschäfte auch Zeit für gelehrte Studien, geselligen Umtrunk und für das Hasardspiel, das leidenschaftlich betrieben wurde.
Das Weltleben trägt bares Geld und das wird in einer staatlichen Büchersammlung angelegt oder nach Kamenz geschickt, damit die jüngeren Brüder studieren können.
Unfruchtbar war jedoch auch diese Zeit nicht: Sie schenkte ihm Muße für den Entwurf des "Laokoon" und das Anschauungsmaterial für "Minna von Barnhelm". Dieses Lustspiel und auch das "Soldatenglück" umfaßt einen großen Teil der Erfahrungen Leasings aus der Zeit in Breslau.
1764, nach einer schweren Krankheit, zog es ihn endgültig wieder zu den Freunden in Berlin zurück, wo er die beiden Werke abschloss. Sie wurden triumphale Erfolge und aus dem Kritiker der Nation war damit auch der Dichter der Nation geworden.
Erstaunlicherweise reichte auch das nicht aus Lessing ein angemessenes Unterkommen in Berlin zu sichern, denn am Hof war man weiterhin uninteressiert an ihm.
So zog er 1967 nach Hamburg, wo Privatunternehmer ein "Nationaltheater" gegründet hatten. Dort fand sich für ihn die wohldotierte Stelle eines Hausdramaturgen und Stückeschreibers.
Aber die Sache erwies sich als Fehlspekulation. Mit dem Publikum blieb das Geld aus und die Schauspieler fühlten sich von den Qualitätsansprüchen und Neuerungsvorschlägen ihres prominenten Betreuers überfordert.
Nach einem Jahr war das Unternehmen zerrüttet, nach einem weiterem am Ende.
Auch ein anderes Projekt, mit Bode in Gang gesetzt, endete im Konkurs. Es war eine Art Autorenverlag.
Was blieb war neben Schulden und einem neuen Freundeskreis das säkulare Ergebnis der Hamburgischen Dramaturgie. Einstweilen blieb sie mit zwei Bänden und 104 Stücken das Hauptgeschäft Lessings.
Sein Aufenthalt in Hamburg endete mit Annahme der Bibliothekarsstelle in der Kleinstadt Wolfenbüttel.

2.3 Charakter und Charakteristik, Gotthold Ephraim Lessings Wirken nach außen

In Lessing vereinten sich so viele Wesenszüge, dass es sehr schwer fällt seinen Charakter genau zu beschreiben.
Dieser Bürger, dessen große Seele sich in nur kleinen Verhältnissen offenbarte, zeigte ritterliche Tugenden. Seinen maßlosen Stolz trägt er zur Schau und seine rührende Demut enthüllt er verschämt.
Er war ein alter, auf seine Unabhängigkeit bedachter Junggeselle, gleichfalls jedoch ein getreuer, sorgsamer Familienvater- ohne Geduld, aber hartnäckig; rasch, doch überlegt.
Frühere Freunde, mit denen er oft in den Salons und Weinhäusern verkehrte, beschreiben ihn als freundlich zugeneigt, trotz seiner großen Verschlossenheit.
Seine Gaben verwertete er sparsam, doch war er freigebig mit allem was er besaß.
Lessing besaß gute Freunde und weit geringere Feinde. Auf seineGegner lässt er Schimpf und Schande niederprasseln und verspottet diese Unglücklichen mit tödlich teuflischer Ironie.
Er verstand vieles, verzieh wenig und vergaß nichts.
All diese Eigenschaften formten den Dorfburschen, der gleichzeitig ein Geschäftslöwe und ein ehrgeiziger Journalist war, zu einem erfolgreichen Dichter und Kritiker.

2.4 Die wichtigsten Werke

Lessing, der Reformator der deutschen Literatur, fühlte sich zeitlebens aufs engste mit dem Theater verbunden und widmete ihm seine beste Schaffenskraft.
Zuerst schien nur in Komödien die Entfaltung Lessings möglich zu sein und so wurde 1748 das erste Lustspiel "Der junge Gelehrte" des gerade 19 jährigen aufgeführt. Diese Möglichkeit gab ihm die strebsame Schullehrerin des deutschen Theaters: Caroline Neuberin, denn sie bereitete die Uraufführung, die erfolgreich von den Neuberschen Gruppen dargestellt wurde.
Danach, von 1749 an, bekam sein Komödienkonzept eine andere Tendenz: Anstatt den Außenseiter dem Publikumsspott preiszugeben, überführte er nun das Publikum seiner Vorurteile gegen ihn.
So zeigt der "Freigeist", dass Atheisten (= ohne Gott lebende) nicht notwendig amoralisch und Geistige nicht notwendig unduldsam sein müssen. Anstatt moralischer Bekehrung stehen am Ende vernünftige Einsicht und Freundschaft.
Noch einen Schritt weiter in Richtung auf die "ernste Komödie" und eine sture Vorurteilskritik ging Lessing in dem Einakter "Die Juden" (1749). Darin wird dem Publikum der Widerspruch zwischen Idee und Wirklichkeit christlicher Gesinnung vorgeführt.
Es folgte das Drama "Miss Sara Sampson" (1755). Dies dient sowohl der Gattung 'bürgerliches Trauerspiel', verhalf aber gleichzeitig dem Kult der Empfindsamkeit in Deutschland zum Durchbruch.
Seine Handlung ist englisch inspiriert. Er zeigt moderne Menschen mit Nerven und Geist, elegant ist ihre Haltung und gescheit ihre Unterhaltung. Dass dies 'Bürger' sind, macht den Fall exemplarisch.
Einerseits feiert es Familiensolidarität, emotionale Offenheit und Mitleidsbereitschaft als die neuen bürgerlichen Tugenden, andererseits unterzieht es eben diese Moral auch schon einer psychologisierenden Kritik. Das Mädchen Sara wird zur Stiefmutter der Emilia Galotti, der Stella und der Luise Millerin.
Die Erfahrung des Siebenjährigen Kriegs veranlasste Lessing, seine Heroismuskritik auch dramatisch zu gestalten. Der Einakter 'Philotas', der Anspielungen auf Friedrich den Großen enthält, entwickelt seine Problematik so, dass ihn viele Zeitgenossen als Heldendrama lesen konnten.
Im Grunde gar nicht so fern von dieser Thematik, steht die lessingsche' Meisterleistung auf dem Gebiet der Komödie, Minna von Barnhelm (1767). Darin hat Lessing eine völlig neue Qualität realistischer Personeninszenierung, bis hin zum provozierenden Motiv des Austauschs vermeintlich geschlechtsspezifischer Charakterattribute, erreicht.
Sein Reformmodell eines bürgerlich- aufgeklärten Nationaltheaters vollendete er in der 'Hamburgischen Dramaturgie' - die Schauspielanalyse mit Aufführungskritik, Fragen der theatralischen Mimik, Gestik und Aussprache sowie Publikumssoziologie verbindet.
Ein anderer Beitrag zur deutschen Literatur war das Trauerspiel 'Emilia Galotti' (1772). Die zentralen Motive dieses Dramas sind Versuchung und Verführbarkeit. Das Drama Emilias, deren Ehre durch intrigante Fürstenwillkür bedroht wird, stellt eindringlich die Frage nach der öffentlichen Rechenschaftspflicht der Herrschenden. Nicht zuletzt ihr tragisches Ende verleiht den neuen bürgerlichen Werten Autorität.
Mit dem dramatischen Gedicht 'Nathan der Weise ' (1779) krönte Lessing seinen Ruhm als Theaterdichter. Es enthält eine moral- und geschichtsphilosophische Botschaft, die auf den Konflikten der verschiedenen Religionen beruht. Seine Ziele waren, seine Gesinnung und die höchste Weisheit zu zeigen.
Friedrich Schiller schrieb 1799 in einem Brief an Goethe folgendes: "Ich lese jetzt, in den Stunden, wo wir sonst zusammenkamen, Lessings Dramaturgie, die in der Tat eine sehr geistreiche und belebte Unterhaltung gibt. Es ist doch gar keine Frage, dass Lessing unter allen Deutschen seinerzeit über das, was die Kunst betrifft, am klarsten gewesen, am schärfsten und zugleich am liberalsten darüber gedacht und das Wesentliche am unverrücktesten ins Auge gefaßt hat." (Quelle: Drews, W., S.154)

2.5 Die Epoche der Aufklärung und Lessing

Lessing galt schon den Zeitgenossen und unmittelbaren Nachfahren als eine Art Synonym für den Geist der aufklärerischen Epoche- denn auch das Konzept seines eigenständigen "Nationaltheaters" beruhte auf aufklärerischer Absicht.
Diese geistige Bewegung der europäischen Intelligenz entwickelte sich im 18. Jahrhundert. Ihr Kennzeichen ist das Vertrauen in die Vernunft als entscheidende Quelle aller Erkenntnis, als Richtschnur menschlichen Handelns und als Maßstab aller Werte. Die Bezeichnung "Aufklärung" für diese Bewegung ist in Deutschland seit 1750 in Umlauf.
Im vernünftigen Denken und in einem durch die Vernunft bestimmten Handeln sahen die Aufklärer die Garantie für ein ständiges Fortschreiten der Menschheit, in der Beherrschung der Naturkräfte ebenso wie in der Herbeiführung einer gerechten sozialen Ordnung.
Der sozialgeschichtliche Hintergrund der Aufklärung ist der wirtschaftliche und soziale Aufstieg des Bürgertums, dessen Emanzipationsbestrebungen von der Aufklärung wiederum wichtige Impulse erhielten.
Die Wurzeln der geschichtlichen Ideen liegen im Humanismus, in der Reformation und in den rationalistischen philosophischen Systemen des 16. Und 17. Jahrhunderts.
Die Aufklärung war eine gesamteuropäische Erscheinung, die bis nach Nordamerika griff. Auch für die Französische Revolution war sie die geistige Wegbereiterin.
Es wurde die Position und der Anspruch der Kirchen, höchste Entscheidungsinstanz zu sein, angezweifelt.
Die staats- und bürgerrechtlichen Vorstellungen der französischen Aufklärung und ihre Forderung nach den Menschenrechten: religiöse Freiheit, Recht auf Leben, auf Freiheit der Person und auf Erfüllung des Glücksstrebens, hatten über Frankreich hinaus zunächst großen Einfluss auf die Führer der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung.
Im politisch zersplitterten Deutschland, dessen Bürgertum vergleichsweise schwach entwickelt war, machte sich der Einfluss der Aufklärung ab Mitte des 18. Jahrhunderts vor allem in der Philosophie und in der Literatur bemerkbar.
Ihren Höhepunkt erreichte die deutsche Aufklärung in der Literatur mit G.E. Lessing, F.G. Klopstock und C.M. Wieland.
Auch der Sturm und Drang wird in Teilaspekten noch zur Aufklärung gerechnet.

3 Schluss des "lessing referat"

Lessing ist zu Recht als der große Mann des Theaters in die Literaturgeschichte eingegangen.
Durch seine Dramen und dramaturgischen Schriften führte er das wenig bedeutende deutsche Theater seiner Zeit an den europäischen Standard heran und leitete die "Theatromanie" der Goethezeit ein.
Außerdem beeinflusste er die deutsche Literatur entscheidend.
Er hielt sich an die literarischen Regeln, aber trug seine eigenen Ideen dazu bei und wurde zum Wegbereiter der deutschen Klassik.
Seine Ziele und sein Glauben- an die Revolution der Literatur- hielt er trotz der Hindernisse aufrecht. Die Hauptziele, wie intellektuelle Reife und die Abschaffung der religiösen und rassischen Intoleranz verarbeitete er in seinen Werken.
Dies alles machte ihn zum Vollender und Überwinder der deutschen Aufklärung.
Mit den Mitteln der Vernunft und einer kampfartigen Sprache erstrebte er die Läuterung der christlichen Glaubenswelt und eine sittlich humane "Erziehung des Menschengeschlechts".

4 Literaturverzeichnis

1. Killy, Walther (Hg.): Literatur Lexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Band 7.
Gütersloh/ München 1990.
2. Lessing, Gotthold Ephraim: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Stuttgart 2001.
3. Drews, Wolfgang: Gotthold Ephraim Lessing. In Selbsterzeugnissen und Bilddokumentationen. Hamburg 1962.

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4 / 5 Sternen ( Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 12. Klasse
  • Erstellt: 2009
  • Note: 1
  • Aktualisiert: 25.08.14

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  • L... schrieb am 20.09.2012:

    Super, hat mir sehr weiter geholfen ... :)

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