Schulzeux.de > Deutsch

"Homo Faber" Charakterisierung & Amerikabild

Inhaltsverzeichnis

Frisch, Max: Homo Faber: Einstellung Fabers zu Amerika (Amerikabild) und Charakterisierung Homo Fabers.

Hausaufgabe aus dem Deutschen
Stilform: Literarische Erörterung
Welche Einstellung hat Faber zu Amerika?

Gliederung:
A) Amerika charakterbildend in Homo faber
B) Welche Einstellung hat Faber zu Amerika?
I. Fabers ursprüngliche Haltung
1. Amerika als sichere Zuflucht vor der Welt
a) technische Möglichkeiten
b) Oberflächlichkeit der Gefühle
2. Amerika als Ursprung von Fabers Charakter
a) amerikanischer Einfluss in Kultur und Bildung
b) Fabers amerikanisierte Verhaltensweisen
II. Veränderungen an Fabers Einstellung
1. Zusammenbruch seines amerikanischen Weltbildes
a) Ausfall der Technik
b) Verachtung amerikanischer Gefühllosigkeit
2. Hass seiner ehemaligen Einstellung gegenüber
III. Zusammenfassung: Fabers Bezug zu Amerika insgesamt
C) Wahrheitsgehalt von Frischs Amerika-Klischee


Welche Einstellung hat Faber zu Amerika?

Er sieht nicht ein, warum andere Menschen behaupten, dieses Land hätte keine Tradition und Kultur: "Er war zum ersten Mal in den Staaten, [...] wobei er das eine oder andere (im ganzen fand er die Amerikaner kulturlos) trotzdem anerkennen musste" (S. 9). Auf der gesamten Welt, die er bereist, sucht er Bezüge zu Amerika, und zwar nur im technischen Sinn, da seine Gedanken von Geschichtlichem und von Gefühlen frei sind. Für Manches benutzt er sogar die englische Sprache, um seinen Bezug zur amerikanischen Technikwelt zu verdeutlichen: "Eine Dieselmaschine mit air-condition" (S. 35), "...einfach aufs Geratewohl weiterzufahren, bis wir kein Gasoline mehr haben" (S. 51), "Ich hatte unseren Hummer schon in der Hand, um ihn in den incinerator zu werfen" (S. 59). In diesem letzten Satz zeigt sich besonders deutlich, dass diese Technik immer vor allem dazu dient, die Natur zu unterdrücken, wie der "incinerator", der den Abfall beseitigt und damit quasi die homogene Wohnung und das Leben Fabers von natürlichem Müll befreit. In den Ländern, die er bereist, vermisst er den Aspekt Amerikas, wie eine technische Schutzhülle um ihn herum zu sein, und fordert auf S. 24 in der Wüste ironisch ein "Hotel Super-Constellation, Holiday In Desert With All Accomodations". Im Dschungel wiederum, in dem er als Techniker hoffnungslos verloren ist, sucht er verzeifelt nach einer Spur der "zivilisierten" Welt: "Wieder die Suche nach Pneu-Muster!" (S. 53).

Vom natürlichen Müll befreit zu sein, das wünscht sich Faber ebenfalls für sein nicht vorhandenes Gefühlsleben. Auch dieser Wunsch wird ihm in Amerika erfüllt. Die US-Amerikaner, eine Ansammlung von Menschen, die von der gesamten Welt kamen und dabei ihre Traditionen größtenteils aufgeben mussten und doch keine eigenen entwickelten, sind oberflächlich, nett und doch verschlossen. Faber passt anfangs noch in diese Welt. Seine Beziehung zu Ivy stellt eigentlich den ganzen Lebenswandel Fabers dar: eine lieblose Zweckgemeinschaft, wohl nur um die Freizeit ausfüllen zu können. Sie befriedigt nur seine Ungeduld, seine Nervosität, die er hat, wenn gerade mal nichts passiert. "Wenn ich Ivy umarme und dabei denke: Ich sollte meine Filme entwickeln lassen, Williams anrufen! Ich könnte im Kopf irgendein Schach-Problem lösen, während Ivy sagt: I'm happy, o Dear,..." (S. 94). Gefühle sind in Amerika Mangelware und werden auch nicht verlangt.

"Mag sein, dass Ivy mich liebte," meint Faber auf S. 58. Unwichtig. In den USA kennt man sich untereinander, hat ab und zu Beziehungen und jeder ist freundlich zu jedem, ohne ihn näher kennenlernen zu müssen: "Dick, zum Beispiel, ist nett, [...] einer von denen, die uns das Leben retten könnten, ohne dass man deswegen je intimer wird - " Marcel, ein gefühlsbetonter Mensch, bezeichnet den "American Way of Life" wohl richtig: "Ein Versuch, das Leben zu kosmetisieren, aber das Leben lässt sich nicht kosmetisieren." (S.50). Um keine Gefühle zu erregen, geht man in Amerika, und das schließt Faber ein, gerne Lügen ein. Faber tut, "als hätte ich Flugangst. [...] Ich wollte nicht gemein sein. Ich log [...] " (S. 60). Gibt es doch einmal Gefühle, werden sie übertüncht oder "kosmetisiert", wie Marcel sagte. "nur war sie [Ivy] [...] sehr verheult, ein make-up unumgänglich" (S. 59). Echte Freundschaft findet sich auch nicht: Als beispielsweise während einer kleinen Privatparty von Faber und Ivy auffällt, dass einer fehlt, meint Fabers "Freund" Dick auf S. 66 nur "He"'s lost, [...] anyhow - ". Auch Faber selbst gibt zu, "Joachim war mein einziger Freund".
So lange wie Faber im Roman mit Ivy zusammen ist, so lange hat er auch selbst dieses amerikanische Lebensgefühl, doch in einer kurzen Phase der Trunkenheit brechen in ihm Gefühle durch, die er sonst nicht kennt. Er erkennt auf S. 67 kurzzeitig, was er später selbst nüchtern zugeben wird: "In eurer Gesellschaft könnte man sterben, [...] ohne dass man es merkt".

Aber in der "ersten Station" des Romans ist Faber doch immer noch durch und durch amerikanisch geprägt, auch im kulturellen Bereich und im Bereich der Bildung. Wenn er an Wissenschaft (ler) denkt, denkt er sofort automatisch an Amerika (ner). Seine geistige amerikanische Prägung zeigt sich am deutlichsten auf S. 22: Als Faber seine mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnungen, mit denen er das Schicksal auf logische Art und Weise ausschließen will, auf schriftliche Beweise stützt, begründet er sie sofort unter anderen auf "Ernst Mally, [...] Whitehead und Russell". Aber auch auf S. 75 verweist er Sabeth bei seinen Erklärungen auf "Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine, M.I.T. 1948". Alle technischen Geräte, die er benutzt, haben auch einen englischen bzw. amerikanischen Namen, wie die "Super-Constellation", der "Landrover" und der "Studebaker".

Selbst seine europäische Hermes-Schreibmaschine wird zur "Hermes-Baby" (S. 32). Doch nicht nur im technischen Bereich ist er darauf aus, wie ein Amerikaner zu handeln, sondern auch im politischen. Zur Zeit der Niederschrift des Romans (um 1957) ist Amerika wohl der weltgrößte Feind der Kommunisten, und Faber übernimmt diese Denkweise kritiklos. "Hanna hatte [...] einen Hang zum Kommunistischen, was ich nicht vertrug," behauptet er auf S. 47. Überhaupt ist für ihn jeder, den er nicht so recht einordnen kann, ein Kommunist, wie Marcel, der Künstler französischen Ursprungs aus Boston: "Ich fragte ihn, ob er Kommunist sei. Er bestritt es." (S. 50). Auch denkt er nicht nur wie ein Amerikaner, er tritt auch immer so auf. Er mag beispielsweise Whisky (S.67) oder findet offensichtlich gefallen an Sabeths uramerikanischer "Cowboy-Hose" (S.70). Er ist ein Wanderer ohne Heimatgefühle, und Amerika ist dafür bekannt, dass seine Einwohner an Umzügen nichts schlechtes finden. So ist Faber ebenfalls jemand, der ohne Reisen, ohne Bewegung nicht auskommt. Der Begriff "Globetrotter", der auf ihn wohl einhundertprozentig zutrifft, stammt bezeichnenderweise ursprünglich aus Amerika.

Faber ist ein von Amerika verwöhnter Mensch. Er hat nie Geldmangel und lebt verschwenderisch, ständig an seiner Technik hängend, als ob diese kostenlos und immer für ihn da wäre. Er würde alles natürliche im Gegensatz dazu sofort wegwerfen, egal wie kostbar es auch ist. Auf S. 59 will er sogar einen ganzen Hummer entsorgen, und überhaupt scheint er, solange er in den USA ist, nur von Hummer und Sauternes zu leben, als gäbe es für ihn keine niedrigere Stufe der Ernährung (S. 58, 62, 65). Er besitzt in New York eine fabelhafte Wohnung, wie er selbst zugibt, "zwei Zimmer mit Dachgarten, einzigartige Lage" (S. 59), doch Marcel erkennt den Sinn all dieser Güter wohl völlig richtig: "Lebensstandard als Ersatz für Lebenssinn" (S. 50).

Faber jedoch akzeptiert diesen American Way of Life, indem er diese Tatsache nicht für richtig hält oder sie zumindest nicht erkennt, er kanzelt Marcels Monolog einfach ab: "er schwatzte wieder die halbe Nacht lang [...]; es war einfach zu heiß und zu feucht, um zu widersprechen" (S. 50). Das beweist, dass er von ganzem Verstande (ein Herz hat er da noch nicht) Amerikaner ist. Im übrigen ließe sich, weit hergeholt zwar, auch Fabers Aversion der Sexualität gegenüber mit der amerikanischen Lebensauffassung verbinden, da die Amerikaner als puritanisch erzogene Menschen sehr oft eine große Prüderie in dieser Hinsicht zeigen. Im großen und ganzen ist Walter Faber also voll und ganz "American", bis er sich von Ivy endgültig trennt und auf der für einen Amerikaner wohl eher unüblichen Schifffahrt seiner Sabeth begegnet. Von da an fängt seine Einstellung den USA gegenüber an, zu bröckeln.

Schon von Anfang der Geschichte an sind Tendenzen zu erkennen, die dazu neigen, Risse in Fabers Vertrautheit mit der amerikanischen Technik zu bringen. Sein Flugzeug stürzt ab, er findet im Dschungel zunächst keinen Jeep und als er ihn schließlich hat, kommt er nur sehr mühevoll voran. Endgültig betritt er aber Neuland, als er auf S. 64 zum ersten Mal zugibt, "vergnügt" zu sein und, anstatt wie sonst sich über Hummer und Sauternes zu freuen, einfach Hamburger und Bier isst. Tags darauf verflucht er sogar - betrunken zwar - die amerikanische Lebensweise (S. 67). Nach einiger Zeit auf dem Schiff interessieren ihn bereits die neuesten Nachrichten aus den USA nicht mehr. " President Eisenhower says - meinetwegen." (S. 76). Er ist aber immer noch stark davon beeindruckt, dass Sabeth ihm erzählt, sie hätte in Amerika ("Yale, scholarship", S. 82) studiert. Trotzdem - "ich war noch nie in der Opéra gewesen, versteht sich", sagt er voller Stolz auf S. 102 und geht doch freiwillig hin, was auf einen deutlichen Wandel hinweist. Als Amerikaner würde er nur in die Oper gehen, um damit angeben zu können, dass er einmal drin war, aber nun bewegt ihn Sabeth zu ersten Gefühlsregungen.

Er hat nun auch seinen Whisky nicht mehr nötig, jetzt genießt er Campari (S. 107), und erstmals interessiert er sich auch für die Kunst, als er auf der Reise durch Italien jungfräulich darüber nachdenkt, was die schlafende Erinnye wohl zusammenträume (S. 111). Als er dann den amerikanischen Kulturjunkies, die als Touristen in Italien sind, begegnet, hat er in seinen Gedanken darüber bereits eine Art Geringschätzung der amerikanischen Denkweise und stellt polemisch fest: "Oh, this is the Campagna? Oh, how lovely here! Oh, usw." (S. 114). Er fängt an, umzudenken, er wird durch Sabeth langsam zum kulturellen Europäer und fängt an, über die USA und die Amerikaner in einer eher abschätzigen Weise zu reden. Diese Touristen werden, nur wenige Zeilen später, schon zu "amerikanischen Belagerern" (S. 115). Faber beginnt, Situationen in seinem Leben anders einzuordnen. Er lernt, Dinge zu erkennen, die er früher nicht sah und Gefühle zu zeigen, die er vorher nicht kannte.

Dabei geht auch seine amerikanisierte Sichtweise verloren. Immer seltener werden die Vergleiche mit Amerika wie noch auf S. 117: "die ganze Zeit hörte man Motoren [...] wie über meinem Dachgarten am Central Park West". Er fährt keinen amerikanischen Wagen mehr, sondern einen Citroën. Faber wird Europäer. Fabers Schicksal als Amerikaner ist besiegelt, auch wenn er noch letzte Zuckungen des Technikers in ihm zeigt: "Techniker braucht man überall, [...] auch Griechenland wird industrialisiert - " (S.159).

ANZEIGE Klassenfahrt
Jugendreise.de organisiert erlebnisreiche Schüler Klassenfahrten und fast jede Form von anderen Gruppenreisen.

Es dauert nicht mehr lange, und Faber begreift auch, wie die Amerikaner die oberflächliche Freundlichkeit bevorzugen und auch Lügen und nicht ausgesprochene Wahrheiten benutzen, um nicht aufzufallen. Er ändert sich und lernt, mit der Wahrheit zu leben. Auf S. 156 meint er bereits, "Was den Unfall betrifft, habe ich nichts zu verheimlichen." Obwohl er schon vorher im Roman von diesem Unfall, den Sabeth hatte, erzählt hat, hat er erst jetzt, da er sich längere Zeit in Griechenland aufhält und seine Entwicklung zum lebensfähigen Menschen voranschreitet, den Mut, den wirklichen Hergang offen auszusprechen. Der ehemals unkulturelle Mensch versteht nun auch die Sprache der Mutter aller Kulturen: "Alles griechisch; aber ich verstehe alles." (S. 160). Kein echter Klischee-Amerikaner würde jemals griechisch verstehen. Faber distanziert sich aber von Amerika, er entwickelt einen regelrechten Hass auf seine frühere Existenz und wird schuldbewusst. Er fängt an, sein damaliges Leben vom gefühlsbetonten Standpunkt aus zu sehen, was der Begriff der "üblichen Saturday-party" zeigt, die er, wie er erzählt, in New York wohl immer hatte. Sie macht ihm keinen Spaß mehr, es ist nur "die übliche Umhersteherei" (S. 162). Der im Gegensatz zu Faber amerikanisch gebliebene Williams meint, Faber "müsse eine Rolle spielen, besser eine komische als keine." (S. 162).

Indem er diesen Satz überhaupt angibt, zeigt Faber, dass er die Sinnlosigkeit und Leere der amerikanischen Existenz begriffen hat. Er fühlt sich nicht mehr wohl in den USA, "ich komme mir wie ein Idiot vor" (S. 162). Schließlich verträgt er den in Amerika häufigsten Schnaps, den Whisky, nicht mehr (S. 164). Er möchte "keinesfalls über New York fliegen", denn er hat dieses Leben satt. Für den ehemaligen Mister und jetzigen Homo Faber sind die Amerikaner nur noch "Bleichlinge" (S. 175), ein "Coca-Cola-Volk, das ich nicht mehr ausstehen kann". Er spricht seinen "Zorn auf Amerika" offen aus, er hat einen "Entschluss, anders zu leben" - die USA sind für ihn zum Feindbild geworden, nachdem sein Herz aus der Umklammerung des Verstandes ausgebrochen ist. Er befindet sich in Kuba, einem der größten Feinde der USA, und denkt in langen Monologen das Gegenteil von vorher, er verabscheut die "Hässlichkeit" der Amerikaner und ihr "Getue, als wären sie glücklich" (S. 176). Er verurteilt ihren "Optimismus, bis sie besoffen sind, dann Heulkrampf", und dies ist genau die Situation, in der er sich in New York selbst schon einmal befand. Damit verurteilt er seinen früheren Lebensstil, den American Way of Life und übernimmt so auch eine gewisse Verantwortung für seine Taten.

Er spricht es auch offen aus: "Wenn man nochmals leben könnte"! An seinen ehemaligen "Kumpel" Dick schreibt er einen Brief, in dem er seine jetzige Sichtweise Amerikas bekräftigt. Er gibt sich also nicht nur damit zufrieden, dass er erkannt hat, wie sinnlos er als Amerikaner gelebt hat, sondern gibt Dick stellvertretend für das amerikanische Volk und seine Lebensweise einen Schlag mitten ins Gesicht. Auch sein früherer Wohlstand wird von ihm jetzt verachtet, denn er bezeichnet die Amerikaner als "Wohlstand-Plebs" (S. 177). Er entwickelt ein natürliches Verhältnis zum Tod, das die Amerikaner ja nicht haben, und hat Angst vor seiner Krankheit, "Mein Hirngespinst: Magenkrebs", ist aber "sonst glücklich" (S. 178). Faber ist, wie er selber zugibt, kein American mehr (S. 179) und somit befreit von allen technischen und sachlichen Denkzwängen, er kann seine Gefühle ausleben und tut das während seines Aufenthalts in Kuba auch. Selbst die Erinnerung an Amerika in Form eines Filmes interessiert Faber nicht mehr: "Es genügten schon die ersten Meter: Ivy auf dem Pier in Manhattan, [...] Manhattan-Skyline", um sofort zu befehlen: "Stop, [...], bitte die nächste [Spule] " (S. 188). Auch fliegen, eine Reiseart, die mit Amerikanern eng verbunden werden kann, will er nicht mehr (S. 195). Walter Faber hat in all seinen Gedanken, die er nur noch sparsam mit Amerika verschwendet und dabei mehr und mehr Zeit mit der Bewältigung seiner Untaten verbringt, nur ein Ziel: Er verachtet die USA.
Den gesamten Roman - oder besser: Bericht - hindurch ist Walter Fabers Einstellung zu Amerika ein Symbol für seine Lebensfähigkeit und wirkliche Selbständigkeit.

Textgrundlage: Max Frisch, Homo faber; Frankfurt a. Main, 1977

Hilf uns und deinen Freunden, indem du diese Seite teilst, verlinkst und bewertest

5 / 5 Sternen (2 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 04.07.16

Schreibe jetzt deine Meinung

    Was ist 11 - 7? Ergebnis:  
Wähle dein Bild:

Mitmachen

Drag & Drop oder: Durchsuchen... Endungen: .doc(x) .xls(x) .ppt(x) .pdf .txt .rtf .jpg .gif .png .bmp

Danke für deinen Besuch bei Schulzeux.de

Zeig diese Seite deinen Freunden

Mithelfen ist ganz einfach

Du hast sicher auch noch Hausarbeiten, Vorträge etc. auf deinem PC. Veröffentliche sie in wenigen Sekunden und hilf damit tausenden Mitschülern.

Mehr Infos

Schulzeux.de auf Facebook

Schulzeux.de bei Google+