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"Im Schatten des schwarzen Todes" Inhaltsangabe und Interpretation

Inhaltsverzeichnis

 Aufgabe 1 Die Pest
Die Pest wird von Nagetieren (Ratten) übertragen. Eigentlich von den Flöhen der Ratten. Erste Anzeichen sind Pestbeulen und Schwächeanfälle diese Art von Pest wird Bubonenpest genannt. Die Pestbeulen drehten meisten an der Leiste auf.
Krim: Krim liegt in Asien am schwarzen Meer und Asousches Meer. Berühmte Städte sind: Sewastopol, Simferopol und Kertsch. Im Atlas S. 64/65 kann nachgeschaut werden.

Harald Parigger: Im Schatten des schwarzen Todes  Inhaltsangabe und Interpretation

Aufgabe 2 Lebenslauf von Thomas
Thomas ist ein großer kräftiger Junge. Er ist fünfzehn und hat ein kantiges Gesicht und braune Augen. Eine kurze Nase und einen energischen Mund. Er haßt die strengt Klösterregeln. Er ist schon ein dreiviertel Jahr im Klöster Marieneberg. Er fand es im Klöster langweilig nur beten und so. Als die Pest vom fahrendem Händler eingeschleppt wurde. Half er dem Arzt die Kranken zu versorgen. Als auch der Arzt gestorben ist hat er das Maultier vom fahrendem Händler genommen. Und ist los geritten. Als er zu der Burg von seinem Vater kam wollte man ihn nicht reinlassen hat. Weil sie glaubten er wurde die Pest einschleppen. Sie gaben ihm nur Kleindung, Nahrung und Geld. Er schleuderte das Geld Zurück und einen Stein an dem sie verrecken sollten. Als er vor der Burg schlief war er sehr enttäuscht von seinem Vater weil er ihn nicht einließ. Am Nächsten Tag bereute er es dass er das Geld zurück geworfen hatte. Neun Monate waren schon vergangen, seit er den Medius auf dem Friedhof begraben hatte. Bis jetzt war er von der Pest verschont geblieben. Er fühlte jeden morgen an seine Leiste um zu spüren ob eventuell Pestbeulen da waren. Er hatte sich im einem Dorf als Apothekerhilfe ausgegeben und auch gleich Arbeit gefunden. Dann kam die Pest ins Dorf und er floh. Er davor noch dem Apotheker seine Geldbörse und sein Pferd gestohlen. Er fragte sich wann er als nächstes stehlen müsste. Plötzlich sprangen aus dem Gestrüpp drei Gestalten hervor und schwangen ihre Knüppel. Einer schlug das Pferd an die Vorderbeine, dass vor Schmerz schnaubte und sich aufbäumte. Er versuchte es wieder unter Kontrolle zu bringen aber er wurde zu Boden gezogen.

Da erfasste ihn ein Gefühl, das halbe Wut halb wilde Freude war. Dem ersten trat er in die Leiste dem zweiten nahm er den Knüppel ab und schlug ihn mit den Fausten ins Gesicht. Dann jagte er den dritten hinterher, bis er den Ärmel erwischte. Dann zog er sein Schwert und drückte es ihm an den Hals. Und schrie:,,Rührt mich nicht an oder euer Kumpane ist ein Kopf kürzer.“ Dann ließ er das Schwerte sinken und gab ihnen zu essen. Seit dem waren sie zusammen weitergezogen, jetzt schon ein halbes Jahr gemeinsam unterwegs. Er, Thomas der Mönch, wie sie ihn nannten. Gotthard, der Sohn irgendeines armseligen Hufbauern. Sebastian, der immer behaupte, dass er aus einer vornehmen Familie käme und zum Beweis einen kostbaren Dolch und einen Gürtel mit silbernen Schnalle vorzeigte. Stallknecht war er gewesen, vermutete Thomas, und hatte Zugang zu einer vornehmen Satteltasche gehabt. Und schließlich Marquard, der nur Stinker hieß, weil er nie einen Tropfen Wasser an sich heranließ und roch wie ein Jauchfass. Eine wirklich erlesen Reisegesellschaft, zu der er da gehörte.

Ein paar Tage später hatten sie lange nichts gegessen sahen sie auf der anderen Seite eines Flusses drei Bauerhöfe dort gab es bestimmt was zu essen. Aber sie alle konnten nicht schwimmen. Dann faden sie ein Boot und überquerten den Fluss. Doch Thomas hatte ein komisches Gefühl bei der Sache. Die Pest war über die Höfe gekommen er erklärte den Anderen das sie nur Essen und Geld nehmen sollten. Er räumte auf und bettete die Toten und sprach ein Gebet. Und breitete ein Tuch über sie dann verriegelte er alle Fester und vernagelte die Tür von außen. Dann trieb er mit dem Boot den rheinabwärts davon. Er trieb die ganze Nacht hindurch auf dem Fluss. Dann schlief er ein. Ein paar Stunden später hörte er Stimmen. Er fuhr zum Ufer. Und folgte den Stimmen. Die da sangen waren lauter Männer. Dann sah er sie auch um die hundert Männer die nebeneinander im Gras standen. Auf einmal schlugen sich alle selber mit Geißeln. Er wollte mit ihnen ziehen. Aber er hatte Angst wurden sie ihn aufnehmen ihn ein Dieb und Betrüger. Sie nahmen ihn auf, als er seine Buße geleistet hatte und dann zog er mit ihnen nach Mainz.

Aufgabe 3 Wer hat welche Aufgabe, charakterisierung

Abt
Der Abt ist der oberste Mönch im Klöster und er regelt alles. Und die Mönche müssen ihm gehorchen.

Prior
Stellvertreter des Abt. siehe Abt
Novize
Jünger Mönch in den Probejahren vor der endgültigen Aufnahme im Klöster.
Pater Medicus
Der Arzt im Klöster. Guter Freund von Thomas.
Cellerar
Mönch, der für die Wirtschaftsführung des Klöster verantwortlich ist.

Aufgabe 5 Lebenslauf von David
David war nicht sehr groß, obwohl er nicht schüttere war. Er hatte dunkle Augen und war sechzehn Jahre alt.
Er war Jude und alle Juden wurden gehasst im Mittelalter. Später wurden sie ja auch beschuldigt sie hatten die Brunnen vergiftet. Als sein Onkel starb gab er ihm die Aufgabe. Mit einem Buch dass vielleicht die Pest heilen konnte. Nach Mainz zu gehen und es dem berühmten Arzt Abraham ben Meir zu geben. Er ist der einzige der das könnte.

Aufgabe 6 Dieb und Betrüger
Wir schritten mit erhoben Haupt nach Mainz. Wir hatten unsere Judenhüte auf und wir waren mächtig stolz darauf. Zwar wurden wir sofort erkannte aber das war mir egal. Als sie schon zwei Tage gelaufen waren. Und wir rast machten und ein bisschen Ausruhen wollten. Kam ein Mann und fragte:,,Darf ich mich zu euch setzen?
Ich bin so müde und schon so lange allein, dass ich mich über menschliche Gesellschaft freuen wurde.
Ich antwortete:,, Selbstverständlich dürft ihr das.“ Dann redeten wir ein bisschen darüber das ich Jude war und wie es ihm ergangene war. Der Mann hatte einen Pilgerhut auf. Er war vielleicht um die dreissig und hatte hellblaue Augen. Seine Nase war platt und schief dann sah ich er war sehr ungepflegt. Er bot uns Fleisch an aber wir mussten ablehnen weil wir dürfen kein Schweinefleisch essen und es muss nach einer bestimmten Art geschlachtet werden. Als er mir zum drittenmal von einer Weinflasche anbot gab ich nach. Ich wollte nicht unhöflich sein. Dann bemerkte er dass dem Pilger ein Finger fehlte. Ich sprach ihn daraufhin und erhielt die Antwort. Ihm sei das beim einem Rettungsversuche passiert als der Finger unter ein Rad geriet. Als ich schmerzten den Kopf hob wurde mir bewusst wir wurden ausgeraubt. Auch das wertvolle Buch war weg.

Ich und Josua treten uns gingen in verschieden Richtung. Ich ging weiter den Weg entlang. Und Josua ging den Weg in die Richtung aus der wir gekommen sind. Ich ging also den Weg entlang. Nach ein paar Stunden erblickte er einen einsamen Hof. Da sah er eine Frau. Sie erblickte ihn und sagte:,,Das sie gleich mit Knoblauch stecken fertig ist.“ Die Frau wollte ihm Essen und einen Schlafplatz geben. Er fragte sie ob der Dieb ihr vorbeigekommen ist. Sie sagte dass er ihr war und zu nächsten Wirtshaus gehen wollte. Als er zum Abschied sagte dass er Jude sei war die Frau auf einmal ganz unfreundlich. Also Wanderte er weiter. Er kam in ein kleines Dorf. Nach einer weiteren Wanderung kam er in ein großes Dorf mit Kirche und Wirtshaus. Es hieß „Zu den drei Königen,,und man hörte Simmenlärm, Gepolter und Gelächter. Er ging hinein und viele Gäste man bemerkte ihn gar nicht. Er sah eine Hure die kastanienfarbenen Haare und sie hockte auf dem Schoß eines Mannes und kraulte ihn. Da sah er den Dieb wie er ihr Geld verspielte. Er bestellte Brot und Bier. Die Hure fragte ihn:,,Wohin willst du? Er antwortete:,,Reihnabwärts.“ Er wollte weiteren Gesprächen ausweichen. Später erzählte er der Hure dass der Typ mit der platten Nase ihn bestohlen hat. Sie half ihm als er die Sachen wiederholen wollte. Indem sie sagte ihr Freier hatte die Pest und schon flohen alle aus der Gaststube. Und David hatten sein Buch wieder. Er ging mit der Hure in Richtung Mainz weiter.

Aufgabe 9 Elisabeth und ihre Einstellung zu Kirche
Sie ist eine Hure und stehlt ihren Freiern mal was. Und sie ist keine Christen. Sie sagt alle Menschen sind gleich. Juden hassen Christen. Und Christen hassen Juden. Und Hure werden auch gehasst. Und es ist egal wer man ist die Pest verschont keinen.

Aufgabe 10 Die Veränderung der Menschen in der Pestzeit
Alle haben Angst angesteckt zu werden. Und haben Angst beraubt zu werden. Alle machten sich besoffen um keine Schmerzen zu haben. Viele Leute laufen auf der Straße rum und wissen nicht was eigentlich ihr Ziel ist.

Aufgabe 11 Das Gespräch
Thomas sagte:,,Niemand kann die Pest besiegen.“ David erwiderte:,,Was ist mit dem Buch.“ Elisabeth fügte hinzu:,,Aber es ist verbrannt.“ Thomas sagte:,, Es hatte wieso nichts gebracht.“,,Doch wenn wir früher hier gewesen wären: erwiderte Elisabeth.“

Aufgabe 12 Was habe ich erfahren
Wie die Pest die Menschen verändert hat und wie die Pest entsteht. Und das Leben in einem Klöster. Wie die Menschen im Mittelalter über die Juden gedacht haben und über die verschiedenen Religionen.

Wegbeschreibung
Der Weg von David ist von Basel nach Mainz.
Der Weg von Thomas war von Marienberg nach Mainz.

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4.1 / 5 Sternen (14 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2010
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 29.11.16

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  • lara schrieb am 07.12.2014:

    Das buch ist sehr spannend

  • dir egal schrieb am 18.04.2013:

    also wir haben das buch auch bekommen und müssen eine leselektüre machen und
    das problem ist alle sind voll weit auser ich :(( aber ich muss innerhalb
    in 5 tagen das buch fertig lesen weil wir es nach 3 wochen abgeben müssen.
    Es hat mir jetzt nicht geholfen aber später wird diese seite mir bestimmt helfen:)
    BYBY

  • Lola schrieb am 14.04.2012:

    Ich fand das Buch echt klasse. Aber es war manchmal echt gruselig!!!!

    Von Lola

  • Anna schrieb am 26.03.2012:

    HALLO erstmal ;)
    Also ich finde die Inhaltsangabe super aber bei LEBENSLAUF VON THOMAS steht,dass er den 3 Leuten die ihn bedrohten essen gibt .....aber wieso gibt er im was zu essen ??
    SONST FAND ICH DAS ECHT KLASSE;))

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