Schulzeux.de > Deutsch

Jugend ohne Gott - Inhaltsangabe

Inhaltsverzeichnis

Lieber Leser, in diesem Artikel geht es die Inhaltsangabe zu "Jugend ohne Gott" (kreiert von Ödon von Horváth), die eben als Zusammenfassung der einzelnen Kapital wie folgt ausgestaltet ist. Es muss angemerkt werden, dass eine explizite Interpretation weniger stattfindet, sich aber aus dem Inhalt schnell ergibt und entnehmen lässt. Also frohen Mutes zur Analyse Dank dieser Kapitelzusammenfassung:

1. Die Neger

Die Handlung setzt am 34. Geburtstag des Erzählers ein. Der Lehrer wird mit dem Ende des 1. Weltkriegs erwachsen, unterrichtet Geschichte und Geographie an einem Gymnasium einer Kleinstadt, sichere Stellung, wohnt unverheiratet in Untermiete. Korrigieren der Klassenarbeiten in seinem Zimmer. Der N hat in seiner Arbeit geschrieben, dass alle Neger hinterlistig, feig und faul sind. Er hat den Satz so stehen lassen, denn was einer im Radio sagt, darf kein Lehrer streichen.

2. Es regnet

Geht am nächsten Morgen ins Gymnasium, als er die Treppe ins Lehrerzimmer hochsteigt hört er wüsten Lärm. Dann sieht er, dass fünf Jungen einen anderen verprügeln. Er schreitet zur Tat. Er fragt sie, warum sie das getan haben, doch keiner sagt etwas. Sie schämen sich nicht. Er sagt, dass er eine andere Sprache spricht. Er sagt nichts mehr und geht ins LZ.

3. Die reichen Plebejer

Unterrichtet 14-jährige Jungen der bürgerlichen Mittelschicht. Er teilt die Arbeiten der Schüler aus und gibt seine Kommentare dazu ab. Er sagt dem N, dass er nicht schreiben soll, dass auf die Neger doch nicht ankommt und meint, dass die Neger auch Menschen seien. Am nächsten Tag erscheint dann der Vater des N wegen der Bemerkung des Lehrers. Es kommt zu einer Art Auseinandersetzung bis der Lehrer ihn bittet zu gehen. Zwei Tage später wird der Lehrer zum Direktor gerufen. Er ermahnt ihn und sagt, dass so etwas nicht wieder vorkommen darf. Sie unterhalten sich über die Plebejer (S.18)

4. Das Brot

Als er das nächste Mal die Klasse betritt, wird ihm ein Brief überreicht. Der Wunsch der Schüler lautet: “Wir wünschen nicht mehr von ihnen unterrichtet zu werden und fordern eine neue Lehrkraft.“ Alle Schüler haben unterzeichnet. Er sagt, dass auch keine Lust mehr hat eine Klasse zu unterrichten, die zu ihm kein Vertrauen hat. Er bemerkt, dass jemand alles mitschreibt was er sagt. Er geht zum Direktor, teilt ihm das Vorgefallene mit und bittet um eine andere Klasse. Doch der Dirktor fragt ihn, ob er meint, dass die anderen besser seien und begleitet den Lehrer zurück zur Klasse. Dort bekommen die Schüler eine Abreibung und der Lehrer bleibt mit ihnen allein zurück. Dort sitzen sie nun vor ihm und hassen ihn.

5. Die Pest

Abends kann er nicht schlafen. Er denkt über diese schreckliche Bande von Schülern nach. Sie wollen mich vernichten. Alles denken ist ihnen verhasst. Sie pfeifen auf den Menschen. Sie wollen Maschinen sein. Er will nur noch raus und geht ins Café. Doch in dem Café ist keiner, also geht er ins Kino. Als er das Kino verlässt ist es Nacht, doch er will nicht nach Hause. Er geht in ein billige Bar.

6. Das Zeitalter der Fische

Er sitzt in der Bar und philosophiert. Er trinkt und trinkt- er liebt den Frieden nicht! Er wünscht allen den Tod! Beim achten Schnaps erblickt er Julius Caesar. Ursprünglich ein alter Kollege, jetzt jedoch suspendiert, weil er sich mit einer minderjährigen Schülerin eingelassen hat. Sie verstricken sich in eine hitzige Debatte. JC sagt ihm, dass das was er über die Neger gesagt hat lauter unausgegorenes Zeug ist. Sie unterhalten sich über den Generationskonflikt und die Weiber der Nation. JC meint, dass das Zeitalter der Fische gekommen sei. Er erwacht nach dem Barbesuch in einem fremden Zimmer neben einer Frau. Er geht ans Fenster und sieht hinaus. Und denkt an das Zeitalter der Fische.

7. Der Tormann

Als er nach Hause kommt erwartet ihn schon ein Mann. Es ist der Vater des W (Junge mit
Lungenentzündung). Der W ist ziemlich krank und es würde bald mit ihm zu Ende gehen, so der Vater, und deshalb hegt er einen Wunsch. Der W will den Tormann des Fußballspiels, das er gesehen hatte und bei dem er sich die Lungenentzündung geholt hatte, sehen. Und der Lehrer soll diesen Tormann bitten zum W zu gehen, da er ihn kennt und ihn um diesen Gefallen bitten könnte. Also schickt er den Vater des W nach Hause und geht selbst zum Tormann. Der Tormann erklärt sich sofort dazu bereit den W aufzusuchen. Der Tormann erzählt dem W tausend Geschichten, die er bei Fußballspielen erlebt hat. An diesem Tag stirb der kleine W. Es findet ein Begräbnis statt bei dem alle anwesend sind. In der Menschenmenge entdeckt er den N, der ihn beobachtet. Er ist mein Todfeind, denkt der Lehrer. Er spürt jedoch, dass ihn noch ein zweiter anstarrt, nämlich der T. Er lächelt leise, überlegen und spöttisch. Zwei helle runde Augenschauen ihn an. Ohne Schimmer ohne Glanz. Ein Fisch?

8. Der totale Krieg

Die Klasse fährt kurze Zeit später in ein Ferienlager, wo sie eine vormilitärische Ausbildung erhält. In einem Dorf nahe des Zeltlagers angekommen zeigt der Bürgermeister dem Lehrer auf der Landkarte, wo sich das Zeltlager befindet. Während die Schüler ihr Gepäck ausladen, unterhält sich der Lehrer mit dem Bürgermeister über ein Sägewerk, das stillgelegt wurde. Bevor sie losgehen zieht der Pfarrer den Lehrer beiseite und sagt ihm, dass er ein bisschen aufpassen soll, wegen der Mädchen, die nicht weit vom Lager entfernt sind. Sie marschieren los. Als sie beim Zeltlager ankommen, werden sie von einem Feldwebel und zwei Pionieren begrüßt. Sie sollen den Jungs zeigen wie man Zelt aufbaut. Stunden später steht die Stadt. Es wird Nacht und alle gehen schlafen. Der Feldwebel schläft mit dem Lehrer in einem Zelt. Der Lehrer schläft unruhig.

9. Die marschierende Venus

Die Sonne kommt und sie stehen auf. Nach dem Frühstück werden die Jungen eingeteilt der Größe nach in zwei Reihen.
Der Feldwebel marschiert mit der Gruppe in den Wald. Zwei Schüler bleiben jedoch beim Lehrer zurück. Sie müssen das Essen machen. Plötzlich sehen sie eine Gruppe Mädchen auf sich zu marschieren. Der Lehrer unterhält sich mit der Lehrerin. Es sind die Mädchen vom anderen Lager. Der Lehrer denkt, dass die Mädchen nicht besonders einladend aussehen. Die Lehrerin scheint seine Gedanken erraten zu haben und meint, dass sie weder Flitter noch Tand berücksichtigen. Dem Lehrer fällt JC ein, der sich für keine rucksacktragende Venus begeistern kann, er selbst auch nicht. Bevor sie weitermarschieren erzählt die Lehrerin, dass die Mädchen heute den verschollenen Flieger suchen würden. Bei diesem Spiel wird ein weißer Karton im Wald versteckt und die Mädchen müssen diesen suchen. Im Falle eines Krieges müssten sie anstatt des Karton verschollene Flieger suchen. Dann ziehen sie weiter. Die Mütter der Zukunft.

10. Unkraut

Der Lehrer macht einen Spaziergang. Er erblickt hinter einer Hecke drei Gestalten. Es sind Kinder, die sich verstecken. Er wartet. Jetzt erhebt sich einer der Jungen und geht zu einem Haus, tritt vor die Haustür und klopft. Es erscheint eine alte blinde Frau an der Tür. Sie fragt wer da ist. Der Junge gibt keinen Ton von sich. Der Junge schleicht ins Haus und kommt mit einem Leib Brot wieder raus. Bevor sie sich aus dem Staub machen, schlagen sie der alten Frau den Stock weg. Daraufhin erst rennt der Lehrer zur Frau und hilft ihr. Ein Mann kommt dazu und erzählt dem Lehrer, dass diese Räuberbande hier schon die ganze Zeit stielt

11. Der verschollene Flieger

Der Lehrer geht ins Lager zurück. Auf dem Weg dorthin nimmt er eine Abkürzung durch den Wald. Dort
findet er einen weißen Karton. Der verschollenen Flieger, denkt er. Plötzlich hört er Stimmen. Hinter
einem Dickicht sitzen zwei Mädchen. Er hört mit, dass sie nicht mehr im Wald
herumlaufen möchten und dieser verschollen
einem Dickicht sitzen zwei Mädchen. Er hört mit, dass sie nicht mehr im Wald
herumlaufen möchten und dieser verschollen
Flieger ihnen egal ist. Sie möchten sich lieber waschen und kämmen können. Der Lehrer
schämt sich, da er sich so schnell
ein Bild bemacht hat.

12. Geh heim!

Er betritt wieder das Lager. Die Jungen sind schon lange zurück. Der Lehrer erzählt dem Feldwebel von der Räuberbande. Er spring auf und lässt die Jungen antreten. Er hält eine Ansprache: in der Nacht würden Wachen aufgestellt werden. Die Jungen sind Feuer und Flamme. Der Lehrer will zum Bürgermeister, um mit ihm ein paar Fragen zu klären. Beim Bürgermeister trifft er den Pfarrer. Der Pfarrer lädt ihn zu sich ein. Als sie im Pfarrhaus ankommen fällt dem Lehrer ein Bild auf, das er schon von seinen Eltern kennt. Sie sind sehr fromm, doch er selbst hat schon im Krieg Gott verlassen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Gott einen Weltkrieg zulässt. Plötzlich verspürt der Lehrer das Gefühl wieder klein sein zu wollen. Er will heim, dorthin wo er geboren ist. Sein Beruf freut ihn nicht mehr

ANZEIGE Klassenfahrt
Jugendreise.de organisiert erlebnisreiche Schüler Klassenfahrten und fast jede Form von anderen Gruppenreisen.

13. Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit

Die beiden unterhalten sich. Hier beginnt der Lehrer seinen Weg vom Schweigen zum Reden. Dies ist der Wendepunkt des Buches. Er beginnt den Weg zurück zu Gott, wenn er auch den Gott, den der Pfarrer meint, nicht mag.

14. Der römische Hauptmann

Der vierte Tag im Lager. Vom L wird ein Diebstahl gemeldet. Sein photographischer Apparat wurde gestohlen. Der Feldwebel lässt wieder das Regiment antreten. Der Lehrer versucht sie zu verhören, doch keiner weiß etwas. Der Lehrer glaubt nicht, dass einer der Jungen den Diebstahl begangen hat. Er denkt eja daran, dass einer der Jungen seine Pflicht als Wache nicht richtig erfüllt hat und sich die Räuberbande einschleichen konnte. Der Feldwebel gibt ihm Recht und sie beschließen in der nächsten Nacht die Wache zu kontrollieren. Sie wollen von einem Heuschober, der 100m vom Lager entfernt liegt, die Jungs beobachten. Also gehen sie in Nacht da hoch und legen sich auf die Lauer.

15. Der Dreck

Der Lehrer glaubt an den Teufel aber nicht an Gott.

16. Z und N

Der Lehrer beobachtet die Wachen. Ost und West, Nord und Süd. Alles in Ordnung. Doch plötzlich sieht er das der Posten im Norden mit jemanden spricht. Es ist der Z. Es scheint so, als würde der Fremde dem Z etwas geben. Dann zieht er einen Brief aus der Tasche und liest ihn im Mondschein. Also hat er einen Brief bekommen, denkt sich der Lehrer. Der Morgen kommt und der Feldwebel erkundigt sich, ob er etwas Verdächtiges wahrgenommen hätte. Der Lehrer sagt er habe nichts gesehen. Er verschweigt den Brief, da er nicht weiß, ob dieser Brief etwas mit dem gestohlenen Photoapparat zu tun hat. Aber in ihm brennt die Lust diesen Brief lesen zu wollen. Am Nachmittag kommt dann der R zum Lehrer. Er bittet ihn in einem anderen Zelt schlafen zu dürfen, da sich der N und der Z immer streiten würden. Der Lehrer fragt ihn, warum die sich denn immer streiten würden und der R antwortet, dass der Z immer in sein Tagebuch abends schreiben würde und das Licht den N stört. Der Lehrer kann in Erfahrung bringen, wo der Z sein Tagebuch aufbewahrt. Er nimmt sich vor das Tagebuch zu lesen.

17. Adam und Eva

Das Regiment tritt ab und der Lehrer bleibt allein im Lager zurück. Der Lehrer nutzt die Gelegenheit um das Kästchen aufzubrechen und Zs Tagebuch zu lesen. Er versucht das Kästchen mit einem Draht zu öffnen. Es springt gleich auf. Er findet den Brief mit dem Inhalt: „Kann heute nicht kommen, komme morgen- Eva.“ Er liest weiter im Tagebuch. Der Z schreibt über das Lager und den Lehrer. Er beschreibt auch wie er Eva kennen gelernt hat. Er hat sich bei einem Marsch im Wald verirrt und plötzlich stand ein Mädchen vor mir. Sie wollte ihm den Weg zurück zeigen. Als sie bis zum Lager gekommen waren, verabschiedete sich das Mädchen mit einem Kuss vom Z. Er schreibt auch, dass er ein Liebesverhältnis zu Eva führt. Eva führt eine jugendlich Räuberbande anführt. Am Ende des Tagebuchs steht, dass er jeden umbringt, der sein Kästchen anrührt.

18. Verurteilt

Nach dem Lesen des Tagebuchs bekommt er das Kästchen nicht mehr zu und lässt es einfach offen liegen. Nachdem die Klasse zurückkommt, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen N und Z, der Z verdächtigt sein Kästchen aufgebrochen zu haben. Der Lehrer fühlt sich schuldig und bedauert seine Aktion. Er merkt auch, dass der Schüler T ihn beobachtet, als ob er etwas ahnen würde.

19. Der Mann im Mond

In der Nacht schleicht sich der Lehrer aus dem Lager, um den Z zu beobachten. Einige Zeit später erschien auch das Mädel. Sie küssen sich. Der Lehrer erhebt sich, um mit den beiden zu sprechen. Er geht auf die beiden zu, doch auf dem Weg deckt eine Wolke den Mond zu und man kann die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Er hört Schritte und es wird immer dunkler. Er nimmt sich vor wieder zurück zu gehen. Plötzlich fasst er in ein Gesicht. Er wagt nicht mehr weiterzugehen. Er wartet bis das Licht kommt.

20. Der vorletzte Tag

Er wartet bis der Morgen kommt. Doch es steht keiner mehr vor ihm. Also tritt er den Rücktritt zum Lager an. Dort legt er sich schlafen und als er wieder aufwacht ist das Regiment weg. Er nimmt sich vor dem Z zu sagen, dass er das Tagebuch gelesen hat. Mittags kommt die Klasse wieder, jedoch ohne den N. Der Feldwebel meint, dass er sich anscheinend verlaufen hat. Einige Zeit später versucht der Lehrer mit dem Z zu reden, um die Geschichte mit dem Tagebuch aufzuklären. Am Nachmittag dann versuchen sie den N zu finden, doch ohne Erfolg. Der Feldwebel gerät in Panik, doch der Lehrer denkt, dass sich der N einfach nur verirrt hat.

21. Der letzte Tag

Am letzten Tag kam Gott. Zwei Waldarbeiter erscheinen im Zeltlager. Sie berichten, dass sie einen Jungen erschlagen im Wald gefunden hätten. Es sei der N. Man hat ihn erschlagen, sagten die Waldarbeiter. Die Mordkommission erschien und begab sich an den Ort der Tat. Sie fanden heraus, dass der N nicht im Graben erschlagen wurde sondern 20m entfernt und sie fanden auch das Mordinstrument. Einen blutbefleckten Stein. Danach ging die Mordkommission ins Lager und verhörte die Anwesenden. Als ein Beamter den Lehrer befragt, geht der R dazwischen und plaudert alles über den N und den Z aus. So kommt es, dass sie sich todfeind waren und sich der Z dem Beamten stellt.

22. Die Mitarbeiter

Der Lehrer sitzt in einem Café und liest die Zeitung, in der alles über den morgigen Prozess berichtet wird. Sie bringen Betrachtungen, Skizzen und das Interview mit dem Lehrer zutage. Der Feldwebel, die Eltern des N und der Verteidiger des Z wurden auch von der Zeitung befragt. In diesem Interview kommt auch raus, dass der Z sich keinem Mord bekennt, so der Anwalt. Er würde nur die Tat eines anderen decken wollen, denn der Tathehrlauf wäre so gewesen, dass er den N auf dem Felsen getroffen hätte und mit ihm gerauft hätte, doch mehr wäre nicht gewesen. Das erzählt er auch mit allen Einzelheiten, doch das er den N mit einem Stein erschlagen haben sollte, daran kann er sich nicht erinnern. Den N habe ein anderer erschlagen oder eine andere.

23. Mordprozess Z oder N

An diesem Tag fand der Prozess stand. Als Zeugen waren u.a. geladen: Die Eltern des N, die Mutter des Z, der Feldwebel, der R, die beiden Waldarbeiter, der Untersuchungsrichter, die Gendarmen, der Lehrer und natürlich auch Eva. Der Z sieht zu seiner Mutter. Seine Mutter ist dicht verschleiert und man kann nicht sehen, ob sich etwas in ihr rührt.

24. Schleier

Der Prozess beginnt und der Z wird nicht des Todschlags, sondern des Mordes angeklagt. Nun wendet er sich an den Z, der soll nun erzählen, was an dem Tag geschehen ist. Am Anfang erzählt er auch, was er später mal werden möchte, was in seinem Leben bereits passiert ist und wie er über den Lehrer denkt. Der Z sagt auch, dass er den N nicht erschlagen hat. Dann komm das Tagebuch und der Kompass zur Sprache. Beim Kompass meint der Z jedoch, dass er ihm nicht gehören. Also kommt der Anwalt wieder zu dem Punkt, dass eine dritte Person anwesend sein gewesen sein muss. Doch dann dreht sich die Meinung des Z wieder, als der Verteidiger Eva beschuldigen will. Er gesteht den Mord, verzichtet aber auf seine Verteidigung.

25. In der Wohnung

Es wird eine Prozesspause eingelegt. In dieser Prozesspause geht der er in einen Laden, um sich Zigaretten zu kaufen. Dort unterhält er sich mit einem älteren Mann. Und plötzlich wird dem Lehrer klar, dass er an Gott glaubt, obwohl er ihn nicht mag. Das bewegt ihn immer mehr dazu zu sagen wer das Kästchen wirklich auf gebrochen hat.

26. Der Kompass

Im weiteren Prozessverlauf beginnt die Vernehmung der Zeugen. Im Mittelpunkt steht dabei die Mutter des Z. Die wichtigste Aussage von ihr ist, dass der Kompass nicht dem Z gehört. Sie will ihren Sohn dazu bringen zuzugeben, dass er gar nicht der Mörder ist. Es kommt zu einem Streit zwischen Z und seiner Mutter. Man erfährt dabei, dass sich Z von seiner Mutter vernachlässigt fühlt.

27. Das Kästchen

Jetzt wird der Lehrer in den Zeugenstand gerufen. Er gesteht sofort, dass er das Kästchen geöffnet hat. Diese Aussage belastet Eva und entlastet den Z. Der Vater des N bekommt einen Herzanfall und muss hinausgetragen werden. Der Lehrer fürchtet sich nicht mehr vor Gott. Er spürt den allgemeinen Abscheu um sich herum.

28. Vertrieben aus dem Paradies

Daraufhin wird Eva befragt. Auch sie entlastet den Z durch die Schilderung des Tathergangs, der die Hypothese des Verteidigers unterstützt, dass noch ein dritter am Tatort gewesen sein muss. Sie bekennt auch öffentlich, Z nie geliebt zu haben, was diesen zu tiefst verletzt.

30. Der Fisch

Sie beschreibt das Aussehen des fremden Jungen, der Augen wie ein Fisch haben soll. Der Lehrer ist sofort alarmiert, weil T in diese Beschreibung passt, und erhebt sich, doch als in der Richter anspricht sagt er, dass nichts ist und sie mit dem Prozess fortfahren können.

31. Er beißt nicht an

Das Urteil war vorerst, dass Z eine kurze Freiheitsstrafe absitzen muss. Gegen Eva jedoch wird ein Prozess wegen meuchlerischen Mordes angesetzt, der in 3 Monaten stattfindet soll. Der Lehrer ist aber überzeugt, dass Eva unschuldig ist. In der Zeitung steht auch seine Geständnis und keiner ergreift Partei für ihn. Er will versuchen den richtigen Mörder zu finden. Bei einem Gespräch mit T wird sich der Lehrer immer sicherer in seiner Vorahnung, dass T der Mörder ist.

32. Fahnen

Man feiert den Geburtstag des Oberplebejers. Durch die Straßen marschieren die Anhänger.

33. Einer von fünf

Morgens bekommt der Lehrer Besuch von einem Schüler seiner Klasse. Er erzählt dem Lehrer, dass er und ein paar Jungen einen Klub gegründet haben. Dieser Klub will dem Lehrer helfen den T zu überführen. Der Schüler B hat den T einmal beobachtet wie er einen Kompass gesucht hat. Der T hat auch mal gesagt, dass er mal jemanden sterben sehen will. Der Schüler B schlägt dem Lehrer vor den T tag und Nacht zu beobachten und dem Lehrer Bericht zu erstatten.

34. Der Klub greift ein

Der Lehrer geht mit dem B zum Untersuchungsrichter. Dort soll der B ihm erzählen wem der Kompass gehört, doch die Sache mit dem Kompass hätte sich schon geklärt. Der Kompass soll dem Bürgermeister des Dorfes gehören. Die beiden verabschieden sich wieder.

35. Zwei Briefe

Der Lehrer bekommt einen Brief von seinen Eltern. Sie sind ganz außer sich, dass er seinen Beruf verloren hat und nicht an sie gedacht hätte. Als er die Geschichte mit dem Kästchen erzählt hatte. Er versucht einen Brief an seine Eltern zu schreiben. Schafft es jedoch nicht und geht deswegen in sein Stammlokal. Dort begegnet er JC und der macht ihm das Angebot ihm zu helfen.

36. Herbst

Am nächsten Tag bekommt er noch einen Brief. Es ist der erste Bericht vom Klub mit der Inschrift, dass nichts besonderes zu vermerken sei. Er bemerkt, dass er Eva auf irgendeine Weise liebt.

37. Besuch

Er Bekommt Besuch vom Pfarrer, den er im Zeltlager kennen gelernt hat. Der Pfarrer bietet ihm eine Stelle in einer Missionarsschule in Afrika an. Der Pfarrer fordert ihn auf alles der Mutter vom T zu erzählen.

38. Die Endstation

Der Lehrer geht zu Ts Mutter, doch dort muss er erst mal stundenlang warten und dann wird im vom T berichtet, dass seine Mutter keine Zeit habe.

39. Der Köder

Zuhause liegt wieder ein blaues Kuvert auf dem Tisch. Ein Bericht des Klubs. In diesem Bericht steht, dass sie erstmals etwas ungewöhnliches bemerkt hätten. T hat sich mit einer Dame getroffen. Der Lehrer findet heraus, dass der T bei einem Freudenmädchen namens Nelly war. Sie erzählt ihm auch, dass sie von einem anderen Mann beauftragt wurde sich mit dem T zu befassen.

40. Im Netz

Als er nach Hause kommt erwartet ihn JC in seinem Zimmer. Er erzählt dem Lehrer etwas von einem Köder. Sie begeben sich in ein Lokal.

41. Der N

In dem Lokal namens Lilie begegnet der Lehrer Nelly. JC scheint sie zu kennen und fragt sie nach dem Fisch. Nelly antwortet er wäre nicht gekommen. Dann stellt sich heraus, dass JC den T mit Nelly als Köder fangen wollte. Sie wollten ihn in eine Falle laufen lassen und ihn so zum gestehen bringen. (S.131-132)

42. Das Gespenst

Er verlässt die Lilie und geht nach Hause. Dort kreisen seine Gedanken als um den N herum. Das Gespenst lässt ihn nicht in Ruhe.

43. Das Reh

In dieser Nacht wird der Lehrer von zwei Kriminalkommissaren geweckt und zu dem Haus vom T gebracht. Die Polizisten wollen wissen, was er bei der Mutter des T wollte, denn er hat sich das Leben genommen. Die Mutter behauptet, dass der Lehrer schuld daran sei, dass sich der T das Leben genommen hat. Als Beweis hat sie ein abgerissenes Stück Papier, auf dem der T dem Lehrer vorwirft ihn in den Tod getrieben zu haben.

44. Die anderen Augen

Die Mutter kriegt plötzlich einen Nervenzusammenbruch, wobei ihr die zweite Hälfte des abgerissenen Zettels runterfällt. Auf diesem Teil des Zettels ist ein Geständnis des T zu finden.

45. Über den Wassern

Damit ist der Mord des N aufgeklärt. Der Lehrer geht nach Afrika, oder anders gesagt der Neger geht zu den Negern.

Quellen:

Jugend ohne Gott Suhrkamp, 1970, Häufige Neuauflagen (in den Ges. Werken: Band 13)

Jugend ohne Gott. Text und Kommentar Komm. Elisabeth Tworek. Suhrkamp, Frankfurt Jugend ohne Gott 1999, Cornelsen,
Krischel, Volker: Ödön von Horvath: Jugend ohne Gott. Königs Erläuterungen und Materialien (Bd. 400). Hollfeld: Bange Verlag 2004
Ende des Artikels zur  Inhaltsangabe "Jugend ohne Gott", die euch hoffentlich weitergeholfen hat!

Hilf uns und deinen Freunden, indem du diese Seite teilst, verlinkst und bewertest

4.5 / 5 Sternen (55 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 10. Klasse
  • Erstellt: 2004
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 18.11.16

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe jetzt deine Meinung

    Was ist 2 plus 3? Ergebnis:  
Wähle dein Bild:
  • Henrik schrieb am 25.06.2015:

    Danke, meine Deutscharbeit ist gerettet! :D

  • Anonymus schrieb am 17.05.2014:

    Boah man danke an den der das geschrieben hat! Leben gerettet!!

  • Schulhasser schrieb am 26.03.2014:

    Danke Alter-Hast mein Leben gerettet. :-)

  • robin schrieb am 25.02.2014:

    Ganz stark , wer auch immer das gemacht hat ;)

  • laura schrieb am 25.11.2013:

    wo ist denn kapitel 29? einfach vertippt?
    trotzdem danke!!

  • gaby schrieb am 19.10.2013:

    dankeeeeee

  • julius schrieb am 27.06.2013:

    hey leut des isch aba guet gmacht... ich hoff des kommentar kommt rechtzeitig an! benutze internet explorer!
    3.11.2010

  • Vielen Dank! schrieb am 17.06.2013:

    alter ohne dich hätte ich die gymnasiale oberstufe nicht geschafft, danke man !! <3

  • Mary schrieb am 22.05.2013:

    DAAAANNNKKEE!!!
    Ich wäre im Arsch gewesen ohne dir. Irwelche Zitate würden noch fehlen...;P.
    Thx

  • louisa schrieb am 19.01.2013:

    ich hab mal ne frage : was meinen die mit : ''der neger geht zu den negern ? '' (bedeutung)

Mitmachen

Drag & Drop oder: Durchsuchen... Endungen: .doc(x) .xls(x) .ppt(x) .pdf .txt .rtf .jpg .gif .png .bmp

Danke für deinen Besuch bei Schulzeux.de

Zeig diese Seite deinen Freunden

Mithelfen ist ganz einfach

Du hast sicher auch noch Hausarbeiten, Vorträge etc. auf deinem PC. Veröffentliche sie in wenigen Sekunden und hilf damit tausenden Mitschülern.

Mehr Infos

Schulzeux.de auf Facebook

Schulzeux.de bei Google+