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"Kabale und Liebe" Inhaltsangabe & Interpretation

Inhaltsverzeichnis

Schiller: Kabale und Liebe Analyse mit umfassender Zusammenfassung!

Kabale und Liebe Inhaltsangabe & Interpretation

Streit im Hause der Millers 3
Luise – Unheilbar verliebt? 4
Arbeitsauftrag: 4
Ferdinand - verliebt und entschlossen? 4
Arbeitsauftrag: 4
Lady Milford: eine raffinierte Taktikerin? 5
Ist Wurm nur ein Wurm? 5
Das Dramendreieck 6
Dramentechnik: Die Funktion der Akte 6
Inhaltsangabe des 1. Aktes 9
1. und 2. Szene: Dicke Luft bei Millers 9
3. Szene: 9
4. Szene: 10
5.-7. Szene: 10
7. Szene: 10
Die Schuldfrage 11
Schiller- sein Leben- seine Werke 12

Streit im Hause der Millers

Die veraltete Sprache ist gewöhnungsbedürftig.
veralteter Stil neuer Stil
Handel
ausbieten
brings mit einem Wischer davon
alles Wetter kommt überm Geiger

Profession
Scholaren
Possen Beziehung
aus dem Haus verweisen
junger Baron bekommt nur einen Tadel
Muss für die Taten seiner Tochter geradestehen
Beruf
Studenten/Schüler
Gelaber, Unsinn

Ferdinand: Baron, Junker, Major

Wovor hat Miller angst? - Angst vor Gerüchten über sein Haus (S.3 Z.3)
- Angst um Arbeitsplatz, vor Strafen
- Nachbarn denken Luise sei eine Hure

Woran denkt Mutter Miller? - denkt an die Liebe der beiden Kinder
- nur an dem Geld interessiert

Was denkt Präsident von Walter? - enttäuscht vom Sohn

Welcher Konflikt entsteht? - Streit zwischen den Millers und dem Präsidenten von Walter, dieser stellt die beiden zur Rede

Luise – Unheilbar verliebt?

Luise, ein bürgerliches Mädchen, hat sich in Ferdinand, den Sohn des adligen Präsidenten verliebt.

Arbeitsauftrag:
Unterstreiche verschiedenfarbig:
In welchen Äußerungen Luises zeigt sich, dass sie ihre Liebe, trotz aller Hindernisse ernst meint?
Welche Äußerungen deuten bereits auf ein tragisches Ende hin?

1. - „Ich hab keine Andacht mehr“ (S.9 Z.10)
- „Ich will ja nur wenig - und es dürfte bescheiden unter ihm sterben“ (S.9 Z.23-27)
- „Tausend junge Gefühle schossen aus meinem Herzen“ (S.9 Z.42)
- „Ich wusste von keinem Gott mehr, und doch hatt\' ich ihn nie so geliebt.“
(S.10 Z.2)
- „schon ein Traum von Ferdinand – noch für sein Mädchen voraus?“
(S.10 Z.9-19)
2. - „Ich bin ein schlechtes vergessenes Mädchen“ (S.9 Z.21f)
- „Ich kann ihn dir nimmer geben.“ (S.10. Z. 6f)
- „ich entsag ihm für dieses Leben - noch für sein Mädchen voraus?“ (S.10 Z.10)

Ferdinand - verliebt und entschlossen?

Arbeitsauftrag:
1. Unterstreiche, was dir zur Kennzeichnung Ferdinands wichtig erscheint!
2. Notiere in Stichworten, welche Charaktereigenschaften Ferdinands in den Texten
zu erkennen sind!

Kennzeichnung Ferdinands: -„Ich bin ein Edelmann!“
-„Du bist meine Luise, wer sagt, dass du noch etwas anderes bist?“
o Entschlossenheit, besitzend
-„Wenn ich bei dir bin, zerschmilzt meine Vernunft“
o Leidenschaft, emotionsvoll, romantisch
-„Ich bin der Sohn des Präsidenten“
o Selbstbewusst, z.T. arrogant
-„Ich fürchte nichts“
o furchtlos

3. Ferdinand versteht Luises Grundproblem nicht. Erkläre warum!

Ferdinand ist, im Gegensatz zu Luise, verwöhnt, da er einem Adelsgeschlecht angehört.
Es gab nie Probleme für ihn, da sein Tite.l/Vater ihm immer geholfen haben.  Kabale und Liebe Inhaltsangabe, Interpretation & Analyse geht weiter mit

Lady Milford: eine raffinierte Taktikerin?

Notiere, was du von Lady Milford hältst!
Raffinierte Taktikerin oder großartiger Mensch?

Ich finde, das Lady Milford beide Charaktereigenschaften ineinander vereint, Sie ist einerseits eine raffinierte Taktikerin und andererseits ein großartiger Mensch. Dies zeigt sich auf der einen Seite durch ihre Großzügigkeit und ihr weiches Herz und auf der anderen Seite dadurch, dass sie Ferdinand mit ihrer traurigen Lebensgeschichte um den Finger wickeln will.

Ist Wurm nur ein Wurm?

Kennzeichnungen von Wurm:
-„Du gingst bei Henker zur Schule“ (S.53 Z.29)
o kaltblütig, gewissenlos
-„Ich eile nach- ich muss für ihr leben bürgen“ (S.54 Z.2)
o hinterhältig, gerissen, listig, schleimig
-„Etwas Abscheuliches muss er sein, weil dieser Mensch dazu ratet“ (S.54 Z.23)
-„Wie flink dieser Satan ist, wenn es gilt, Menschen rasend zu machen“ (S.55 Z.13)

Was ist wohl das letzte Ziel Wurms?
Wird er es erreichen?

Meiner Meinung nach, will Wurm Luise besitzen (S.57 Z. 10-13), da es oftmals Andeutungen im Text gab, zum Beispiel, als er ihr „helfen“ will, ihre Eltern aus dem Gefängnis- aus dem Irrenhaus zu holen (S.52-57), hofft er darauf ihre Gunst zu erlangen.
Ich glaube aber nicht, das er sein Ziel erreicht, da Luise lieber sterben würde, als dass sie ihn heiraten würde. (S.57 Z.19-22)
Das Dramendreieck

3.Höhepunkt/Perepetie

2. Steigerung 4. retachirende
der Handlung Moment
(Der Konflikt (arbeitet auf die
spitzt Katastrophe hin)
sich zu)

1. Exposition 5. Lösung bzw.
(Konflikt der Beteiligten) Katastrophe

Kabale und Liebe: Die Funktion der Akte (Kapitelzusammenfassung)


1. Akt-Exposition:
Der Konflikt wird durch die Millers erklärt. Wurm hofft auf die Gunst von Luise, diese wiederum diskutiert mit Ferdinand. Wurm erzählt die Geschichte von den beiden Liebenden dem Präsidenten von Walter, Ferdinands Vater, und plant eine Intrige gegen das Pärchen.

2. Akt-Steigerung der Handlung:
1. Lady Milford gesteht der Zofe ihre Liebe zu Ferdinand
2. Kammerdiener liefert der Lady Schmuck des
Fürsten
3. Ferdinand hat eine Unterredung mit der Lady.
Er gesteht ihr, sie nicht zu lieben.
4. Miller beschließt, den Präsidenten aufzusuchen.
5. Ferdinand bestätigt Luise erneut seine Liebe.
6. Beleidigung des Präsidenten durch Miller und
Ferdinand
7. Ferdinand droht dem Vater.

3. Akt-Höhepunkt/Perepetie:
1. Der Präsident und Wurm beraten ihren Plan.
Sie wollen Luise zwingen, einen Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben, um Ferdinand eifersüchtig zu machen.
2. Der Hofmarschall ist bereit, bei der Intrige
mitzuarbeiten (er spielt den neuen Liebhaber).
4. Ferdinand will mit Luise fliehen. Luise will aus
Gründen der Vernunft. Ferdinand ahnt einen Nebenbuhler.
6. Wurm teilt Luise mit, dass ihre Eltern verhaftet sind.
Er zwingt sieden diktierten Brief an den Hofmarschall zu schreiben. Luise verwünscht den hinterhältigen Wurm.

4. Akt-retachirender Moment:
Ferdinand lässt den Marschall rufen.
Ferdinand überfliegt den „Liebesbrief“ von Luise und wird wütend.
Er bedroht den Hofmarschall und dieser gesteht alles, jedoch, akzeptiert Ferdinand das nicht.
Ferdinand bittet Gott um Luise.
Er erzählt alles dem Präsidenten, der plötzlich auf die Hochzeit von Luise und Ferdinand besteht, und spielt danach falsches Mitleid. Ferdinand wird rasend und stürmt aus dem Zimmer.
Unterhaltung zwischen Sophie und Lady Milford.
Lady und Luise reden miteinander. Ein Streit entsteht und Luise läuft aus dem Saal.
Entsagt sich dem Fürsten.
Die Lady schreibt eine Karte an den Fürsten, die der Hofmarschall zum Dessert bringen soll. Sie will ins Ausland und ihr ganzer Besitz wird auf ihre Diener aufgeteilt.

5. Akt-Lösung, bzw. Katastrophe:
Luise will sich mit Ferdinand umbringen. Vater Miller kann sie davon abhalten.
Ferdinand fragt Luise, ob sie den „Liebesbrief“ geschrieben hat und Luise sagt ja. Ferdinand bittet um etwas Limonade.
Luise will Ferdinand in ein Gespräch verwickeln, indem sie ihm Sachen aus vergangenen Zeiten erzählt (z.B. wie sie sich kennenlernten,...).
Ferdinand denkt darüber nach, dass er mit Luise dem Vater die Lebensfreunde nimmt, da dieser nur sein Instrument und seine Tochter als "Reichtum" besitzt. Er entschließt sich, seinen Plan doch zu verwirklichen.
Ferdinand gibt Miller Geld für die 3 monatige Liebe. Miller ist vom Geld fasziniert. Ferdinand fordert Miller auf, sich zu beruhigen.
Miller soll zum Präsidenten, um ihm auszurichten, dass F. nicht zum Essen kommen kann. Luise muß daheim bleiben. F. gibt das Gift unbemerkt in die Limonade, macht sich im Werk Kabale und Liebe Inhaltsangabe, Interpretation & Analyse letzte Gedanken über den Anschlag (und die Folgen)
Sie trinken das Gift (Sie weis nicht, das in der Limonade Gift ist.). Als sie die Wirkung des Giftes spürt, gesteht sie ihm alles. Daraufhin will F. seinen Vater umbringen. Luise stirbt.

Miller sieht seine tote Tochter und wirft dem ohnmächtigem F. das Geld vor die Füße. Bevor Ferdinand ohnmächtig wurde erzählte er dem Vater, dass er ihn zu diesem Mord veranlaßt hätte. Vater schiebt die Schuld auf Wurm, wird wütend. Daraufhin will der ebenfalls wütende Wurm gegen den Präsidenten aussagen (Mordanschlag des Präsidenten, um an die Macht zu gelangen.) Ferdinand stirbt neben Luise, gibt seinem Vater kurz vor dem Tod noch die Hand. (Vater interpretiert es, als wenn sein Sohn ihm vergeben hätte.) Präsident und Wurm werden abgeführt.
Inhaltsangabe des 1. Aktes

1. und 2. Szene: Dicke Luft bei Millers

Die Zuschauer werden am Beginn des 1.Akts ohne jede Einleitung mit einem Streitgespräch konfrontiert, das offensichtlich schon eine Weile in Gang ist. „Einmal für allemal", sagt der Stadtmusikus Miller zu seiner Frau, die noch im Nachthemd ihren Kaffee schlürft. „Der Handel wird ernsthaft. Meine Tochter kommt mit dem Baron ins Geschrei. Mein Haus wird verrufen. Der Präsident bekommt Wind, und – kurz und gut, ich biete dem Junker aus." Noch weiß das Publikum nicht genau, welches Problem den Musikus quält, aber schon bald werden die Zusammenhänge klarer: „Nehmen kann er das Mädel nicht", der Baron nämlich, „Vom Nehmen ist gar keine Rede nicht, und zu einer dass Gott erbarm? – Guten Morgen!" Miller spricht in Andeutungen, aber man ahnt, welche Fortsetzung der elliptische Satz haben sollte: Zu einer Mätresse ist ihm seine Tochter zu schade.
Stadtmusikus Miller ist fest entschlossen, der Liaison zwischen dem Baron und seiner Tochter ein Ende zu setzen. Er wird zum Präsidenten, dem Vater des Barons, gehen und wird ihm die Sache verraten: „Dero Her Sohn haben ein Aug auf meine Tochter; meine Tochter ist zu schlecht für dero Herrn Sohnes Frau, aber zu dero Herrn Sohnes Hure ist meine Tochter zu kostbar; und damit basta! – Ich heiße Miller."
Die Frau des Musikus sieht die Sache anders. Sie versucht Miller zu beruhigen. Ihm könne man doch keinen Vorwurf machen. Und seinem Verdacht, dem Baron von Walter ginge es hauptsächlich darum die Tochter zu verführen, setzt sie entgegen: „Solltest nur die wunderhübschen Billetter auch lesen, die der gnädige Herr an deine Tochter als schreiben tut. Guter Gott! Da sieht mans ja sonnenklar, wie es ihm pur um ihre schöne Seele zu tun ist." Sie weiß auch die „Präsenter" des Barons zu schätzen. Miller ist aber nicht umzustimmen. Was seine Frau vorbringt, erscheint ihm lächerlich, dumm und eitel.

Eine weitere Figur tritt auf: Wurm, der Sekretär des Präsidenten, betrachtet sich offensichtlich als Luises künftiger Bräutigam. Aber seinem Ansinnen widersetzt sich nicht nur Frau Miller, die den Sekretär rundheraus wissen lässt, dass „halt der liebe Gott meine Tochter barrdu zur gnädigen Madame will haben", sondern auch Miller selbst, dieser allerdings aus anderen Gründen. Wurm bringt seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der Vater die Tochter überreden wird, den Sekretär zu heiraten, aber Miller hält dies für ein Zeichen mangelnder Courage. Ein Liebender, der nicht im Stande ist seine Interessen bei der geliebten Frau selbst zu betreiben, ist für ihn ein „Hasenfuß", für den „keine Luisen gewachsen" sind. Gekränkt verlässt Wurm Millers Haus. Er weiß jetzt von der Verbindung zwischen Ferdinand von Walter und Luise Miller und sieht seine eigenen Aussichten auf Luise erheblich geschmälert. Das wird sich noch rächen.

3. Szene:

Die Heldin (Luise) tritt auf und spricht nur von ihrer unbedingten Liebe.
In der 3.Szene stellt Schiller die weibliche Hauptfigur vor. Sie kommt von der Kirche. Offen spricht sie vor ihren Eltern von ihrer heftigen Liebe zu Ferdinand von Walter. „Als ich ihn das erstemal sah – und mir das Blut in die Wangen stieg, froher jagten alle Pulse, jede Wallung sprach, jeder Atem lispelte: Er ist’s (...) Damals – o damals ging in meiner Seele der erste Morgen auf. Tausend junge Gefühle schossen aus meinem Herzen, wie die Blumen aus dem Erdreich, wenn’s Frühling wird. (...) ich wußte von keinem Gott mehr, und doch hatt\' ich ihn nie so geliebt." In dieser für den Sturm und Drang so typischen emotional-bildhaften Sprache wird dem Zuschauer die Absolutheit dieser Liebe klar. In diesem scheinbar paradoxen Bild „ich wußte von keinem Gott mehr, und doch hatt\' ich ihn nie so geliebt" drückt sich jene Sakralisierung der Liebe aus, die im Zeitalter der Empfindsamkeit verbreitet war. Im Liebeserlebnis offenbart sich das Göttliche. Luise ist allerdings nicht so naiv wie ihre Mutter, die darauf hofft, dass es zwischen ihrer Tochter und Ferdinand von Walter tatsächlich zu einer ehelichen Verbindung kommen könne. Luise spricht die „Schranken des Unterschieds", die „verhaßten Hülsen des Standes" an. Sie weiß, dass sie Ferdinand „für dieses Leben" entsagen muss. Dazu ist sie bereit, weil sie auf eine andere Welt hofft, in der „die prächtigen Titel wohlfeil werden, wenn Gott kommt, und die Herzen im Preise steigen. Ich werde dann reich sein."

4. Szene:

Und jetzt kommt der Held (Ferdinand) und sagt zunächst einmal: „Du bist blass, Luise"
Auch für Ferdinand ist die Liebe zu Luise ein absolutes Gefühl, das keinerlei Einschränkungen erduldet. Im Gegensatz zu Miller und Luise sieht Ferdinand in der ständischen Zugehörigkeit kein unüberwindliches Hindernis: Laß doch sehen, ob mein Adelsbrief älter ist als der Riß zum unendlichen Weltall? oder mein Wappen gültiger als die Handschrift des Himmels in Luises Augen? (...) Ich fürchte nichts- nichts – als die Grenzen deiner Liebe."

5.-7. Szene:

Schauplatzwechsel: Von der Bürgerstube in den „Saal beim Präsidenten"
Wurm informiert den Präsidenten darüber, dass sein Sohn Ferdinand eine Beziehung zu Luise Miller unterhält.

Eine weitere KABALE UND LIEBE hausaufgabe folgt:

2. Kabale und Liebe Inhalsangabe und Zusammenfassung der Akte/ Kapitel

Schiller: Szenenübersicht Kabale und Liebe

Szenenübersicht
1. 1., S. 7-10
P: Miller, seine Frau
O: Zimmer beim Musikus
Miller und seine Frau diskutieren über die Beziehung von Luise und Ferdinand. Miller dagegen, Frau dafür.
1. 2., S. 10-13
P: Miller, Frau, Wurm
O: Zimmer beim Musikus
Wurm kommt und erkundigt sich nach Luise. Frau erzählt, dass Ferdinand auch in sie verliebt ist. Vater kritisiert Wurms Verhalten.
1. 3., S. 14-15
P: Miller, Frau, Luise
O: Zimmer beim Musikus
Luise erzählt von ihrer Liebe zu Ferdinand. Will bis zum Tod auf ihn warten, da dann alle Standesunterschiede aufgehoben sind. Vater will ihn ihr ausreden.
1. 4., S. 16-18
P: Ferdinand, Luise
O: Zimmer beim Musikus
Ferdinand erzählt Luise von seiner Liebe zu ihr. Sie reagiert abweisend.
1. 5., S. 18-21
P: Präsident, Wurm
O: Saal beim Präsidenten
Wurm erzählt Präsident von Ferdinands Verhältnis zu Luise. Der will Ferdinand mit Lady Milford verheiraten um sich beim Fürsten einzuschleimen. Wurm soll für seine Hilfe Luise kriegen.
1. 6., S. 21-22
P: Präsident, von Kalb
O: Saal beim Präsidenten
Präsident erzählt Hofmarschall dass Ferdinand Lady Milford heiraten wird. Der will es sofort der Lady sagen und rumerzählen.
1. 7., S. 23-27
P: Präsident, Ferdinand
O: Saal beim Präsidenten
Präsident erzählt Ferdinand was er alles ihm zuliebe getan hat und sagt ihm, dass er Lady Milford heiraten soll. Ferdinand will nicht und lehnt auch Gräfin von Ostheim ab. Vater merkt dass Ferdinand nicht heiraten will, versucht ihn aber damit zu zwingen, dass er schon der ganze Hof weiß. Ferdinand soll zu Lady gehen. Der aber will sie dazu bringen, ihn abzulehnen.
2. 1., S.28-31
P: Lady, Sophie
O: Saal im Palais der Lady
Lady erzählt Sophie, dass sie Fürst nur wegen Geld genommen hätte. Jetzt hat sie es so gedreht, dass sie den, den sie liebt (Ferdinand), regelrecht zugeworfen bekommt.
2. 2., S. 31-34
P: Lady, Kammerdiener, Sophie
O: Saal im Palais der Lady
Kammerdiener erzählt der Lady, dass sein Herr Menschen nach Amerika verkauft und ihr für das Geld Brillanten gekauft hat, die er ihr geben soll. Lady läßt sie zu Geld machen und 400 Brandopfern spenden.
2. 3., S. 34-41
P: Ferdinand, Lady
O: Saal im Palais der Lady
Ferdinand beleidigt Lady. Die erzählt ihm aus ihrem Leben und dass sie ihn liebt. Er fühlt sich schlecht und erzählt ihr, dass er eine Bürgerliche liebt und sie ihn ablehnen soll. Sie weigert sich.
2. 4., S. 41-42
P: Miller, Frau, Luise
O: Zimmer beim Musikus
Vater ist in Panik, weil "Kerl des Ministers" unten ist und nach ihm fragt. Er beschimpft seine Frau weil sie Wurm von Luise und Ferdinand erzählt hat. Er hat Angst vor der Schande. Will mit Minister reden.
2. 5., S. 43-45
P: Ferdinand, Miller, Frau, Luise
O: Zimmer beim Musikus
Ferdinand erzählt Luise, dass er Lady heiraten soll. Sie ist bestürzt, Eltern sagen, er soll sich vor seinem Vater selbst verantworten. Ferdinand sagt, er liebt Luise und will sie heiraten.
2. 6., S. 45-48
P: Ferdinand, Präsident, Luise, Miller, Frau
O: Zimmer beim Musikus
Ferdinand sagt Präsident, dass er Luise heiraten will. Der erlaubt es nicht und will Vater ins Zuchthaus, Mutter und Luise an den Pranger bringen. Ferdinand dagegen.
2. 7., S. 48-50
P: Ferdinand, Präsident, Miller, Frau, Luise, Gerichtsdiener
O: Zimmer beim Musikus
Ferdinand verteidigt Luise. Verletzt dabei Gerichtsdiener. Als Präsident Luise nimmt, will Ferdinand zum Herzog und erzählen, wie der Präsident Präsident wurde (Ermordung des Vorgängers). Der eilt ihm nach.
3. 1., S. 51-55
P: Präsident, Wurm
O: Saal beim Präsidenten
Wurm kritisiert das Verhalten des Präsidenten. Schlägt ihm vor, Luises Eltern gefangen zu nehmen und Luise zu zwingen, einen Liebesbrief an den Hofmarschall zu schreiben, der dann Ferdinand gezeigt wird. Präsident ist einverstanden.
3. 2., S. 55-59
P: Präsident, Hofmarschall
O: Saal beim Präsidenten
Präsident droht, dass, wenn er nicht Luises Geliebten spielt, ruiniert ist und von Bock aufsteigt. Marschall willigt ein.
3. 3., S. 60
P: Präsident, Wurm
O: Saal beim Präsidenten
Wurm erzählt von erfolgreicher Verhaftung der Eltern und zeigt Präsident Liebesbriefentwurf. Ist begeistert. Wurm will zu Miller und dann zu Luise.
3. 4., S. 60-63
P: Luise, Ferdinand
O: Zimmer in Millers Wohnung
Ferdinand will mit Luise und ihrem Vater fliehen und Präsident verraten. Sie will ihn aber nicht ruinieren und bleiben. Er denkt, sie hat einen anderen.
3. 5., S. 63
P: Luise
O: Zimmer in Millers Wohnung
Luise sorgt sich um ihre Eltern.
3. 6., S. 63-70
P: Luise, Wurm
O: Zimmer in Millers Wohnung
Wurm erzählt Luise, dass ihr Vater im Turm und ihre Mutter im Spinnhaus ist. Sie will zum Herzog. Er bringt sie davon ab und bringt sie dazu, den Brief zu schreiben. Sie macht es ihres Vaters willen. Zum Schluß bietet er ihr an, ihn zu heiraten. Sie lehnt ab.
4. 1., S. 71
P: Ferdinand, Kammerdiener
O: Saal beim Präsidenten
Diener sagt Ferdinand, dass der Präsident mit ihm reden will. Ferdinand will aber mit dem Marschall reden, da er den Brief hat und befiehlt dem Diener ihn zu holen.
4. 2., S. 71-72
P: Ferdinand
O: Saal beim Präsidenten
Denkt, der Grund für Luises Ablehnung war Beziehung zum Hofmarschall. Ist entsetzt über ihre Falschheit.

4. 3., S. 73-76
P: Hofmarschall, Ferdinand
O: Saal beim Präsidenten
Ferdinand beschimpft den Hofmarschall und fordert ihn zum Duell heraus, der will sich retten und alles gestehen. Als er sagt, er kennt Luise nicht, läßt Ferdinand ihn gehen.
4. 4., S. 76
P: Ferdinand
O: Saal beim Präsidenten
Ferdinand spricht zu Gott, er möge ihn und Luise für immer zusammen lassen. Er sagt, sie gehört ihm.
4. 5., S. 77-78
P: Präsident, Ferdinand
O: Saal beim Präsidenten
Präsident spricht in den besten Tönen von Luise und will sie Ferdinand zur Frau geben. Der ist entsetzt, dass sein Vater Luises Falschheit nicht erkennt.
4. 6., S. 78-79
P: Lady, Sophie
O: sehr prächtiger Saal bei der Lady
Sophie erzählt Lady, dass Luise auf deren Befehl kommt und auch kommen wollte. Lady ist reich gekleidet und will Luise im reichsten Saal des Schlosses empfangen, um vor ihr groß auszusehen. Sophie erkennt dies.
4. 7., S. 79-85
P: Luise, Lady
O: sehr prächtiger Saal bei der Lady
Lady bietet Luise Job als Dienerin an, beleidigt sie. Luise meint, Lady wer nicht glücklich und neidisch auf Luise. Lady will Luise bestechen, damit sie Ferdinand hergibt, sagt, sie würde deren Seligkeit sonst zerstören. Luise gibt ihn freiwillig und sagt, sie wolle sich umbringen.
4. 8., S. 85-86
P: Lady
O: sehr prächtiger Saal bei der Lady
Lady schämt sich, Ferdinand von einer Bürgerliche wie eine Ware abgetreten zu bekommen. Sie beschließt, ihn fortan nicht mehr zu lieben und auch dem Fürsten zu entsagen. Schreibt dies gleich nieder.
4. 9., S. 86-89
P: Lady, Sophie, Hofmarschall
O: sehr prächtiger Saal bei der Lady
Lady gibt Hofmarschall Abschiedsbrief für den Herzog und verabschiedet sich von den Bediensteten. Verspricht ihnen Aufteilung ihres Vermögens. Sie will über die Grenze.
5. 1., S. 90-95
P: Luise, Miller
O: Zimmer beim Musikanten
Miller sucht Luise, findet sie. Sie gibt ihm Brief für Ferdinand, mit dem sie sich zum Sterben verabredet. Vater ist dagegen. Wirft ihr Gotteslästerung vor und dass sie ihren Vater nicht liebt. Sie entscheidet sich nach langem Hin und Her für Vater und zerreißt den Brief. Miller und Luise wollen aus Stadt.
5. 2., S. 95-99
P: Ferdinand, Luise, Miller
O: Zimmer beim Musikanten
Ferdinand kommt und erzählt, dass einer Hochzeit nun nichts mehr im Wege steht. Gibt ihr Brief, den sie an den Marschall geschrieben hat und will wissen, ob der von ihr ist. Sie sagt ja. Er ist enttäuscht. Luise geht für Ferdinand Limonade holen.
5. 3., S. 99-100
P: Ferdinand, Miller
O: Zimmer beim Musikanten
Ferdinand und Miller reden über Luise und wie Ferdinand sie kennenlernte. Ferdinand entschuldigt sich bei Miller für Unannehmlichkeiten, die er dadurch hatte. Miller sagt, wie sehr er Luise liebt.

5. 4., S. 100-101
P: Ferdinand
O: Zimmer beim Musikanten
Ferdinand denkt, dass er mit Luise Miller die einzige Freude nehmen würde. Da sie aber falsch ist, denkt er, kann Miller mit ihr nicht glücklich werden und so will Ferdinand sie ihm nehmen.
5. 5., S. 101-104
P: Miller, Ferdinand
O: Zimmer beim Musikanten
Ferdinand gibt Miller viel Gold als Belohnung und Entschädigung. Der ist überglücklich und malt sich strahlende Zukunft mit Luise aus. Ferdinand sagt, er wolle außer Landes. Miller soll ruhig sein.
5. 6., S. 104-105
P: Miller, Ferdinand, Luise
O: Zimmer beim Musikanten
Miller soll von Ferdinand Brief und Botschaft zu Präsident bringen. Luise will das machen und nicht mit Ferdinand alleine sein, muß aber bleiben. Als Miller und Luise kurz weg sind, tut Ferdinand Gift in Limonade.
5. 7., S. 105-112
P: Luise, Ferdinand
O: Zimmer beim Musikanten
Ferdinand beleidigt Luise und sie trinken die Limonade. Als er ihr sagt, dass Gift drin ist, gesteht sie, dass der Präsident sie zwingen ließ, den Brief zu schreiben. Sie stirbt. Gift wirkt bei ihm noch nicht. Er will sich an Vater rächen.
5. 8., S. 112-114
P: Ferdinand, Miller, Präsident, Wurm, Bediente, Gerichtsdiener, Luises Leiche
O: Zimmer beim Musikanten
Präsident kommt. Ferdinand beschimpft ihn als Mörder. Präsident schiebt die Schuld auf Wurm. Der droht auszupacken über die Machenschaften des Präsidenten. Miller wirft Ferdinand das Gold hin. Präsident will, dass Ferdinand ihm verzeiht. Im Sterben reicht Ferdinand ihm die Hand. Präsident und Wurm werden verhaftet.

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4.8 / 5 Sternen (4 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2013
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 13.07.16

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  • Steffi schrieb am 19.12.2013:

    Einfach nur Klasse, danke :-)

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