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"Nachts schlafen die Ratten doch" Interpretation & Inhaltsangabe

Inhaltsverzeichnis

Analyse und Textinterpretation zur Kurzgeschichte "Nachts schlafen die Ratten doch" mit Inhaltsangabe von Wolfgang Borchert (Autor).

"Nachts schlafen die Ratten doch" Interpretation

Die zu analysierende Kurzgeschichte mit Titel "Nachts schlafen die Ratten doch", geschrieben von dem deutschen Schriftsteller Wolfgang Borchert (*1921 +1947) handelt von einem neun Jahrringen Jungen, dessen kleiner Bruder bei einem Bombenanschlag tödlich verunglückt ist und nun unter den Trümmern des Hauses der Familie liegt. Der Junge der sich sehr erwachsen und diszipliniert verhält namens Jürgen passt mit einem Stock bewaffnet auf, dass die Ratten seinen kleinen Bruder nicht essen, da ihm dies sein Lehrer erzählte. Plötzlich taucht ein fremder alter Mann auf, der ihm mit Hilfe belangloser fragen sein Geheimnis entlockt, um den Jungen aus seinem Elend zu befreien.

Die Kurzgeschichte Borcherts läßt sich in drei Teile gliedern, die sehr leicht zu erkennen sind, da der Hauptteil (Z11-Z92) aus einem kompletten realitätsbezogenem Gespräch zwischen Jürgen und dem Mann besteht. Einleitung (Z1-Z10) und Schluß (Z93-Z97) stehen im stehen in einem krassen Kontrast zueinander und sind jeweils Erzählungen.

Die Einleitung beginnt inmitten einer Ortsbeschreibung, die auf die Situation, sowie die Zeit in der die Kurzgeschichte spielt ahnen läßt. Die Geschichte spielt Ende des zweiten Weltkriegs in einer durch Bombenangriffe zerstörten Stadt. Beschrieben wird die Umgebung als eine hohle, dunkle, düstere, leblose "Schuttwüste", eine Welt der Zerstörung. Mit Worten wie hohle, vereinsamten, gähnte, flimmerte, sowie döste, weckt Borchert nicht nur die Fantasie, sonder drückt auch den schlimmen Zustand der Situation aus. Er benutzt außerdem in seiner Kurzgeschichte viele Farben, die Symbolische Bedeutungen haben. So taucht zum Beispiel in der ersten Zeile die Farbe blaurot auf. Eine kalte Farbe die wieder einmal die Lage der Situation unterstreicht.

Ab der vierten Zeile fängt Borchert an, den Jungen in seiner Pose zu beschreiben, sowie das auftreten des mit Korb und Messer bepackten Mannes. Nachdem Jürgen den Mann entdeckt, kommt der Satz: "Jetzt haben sie mich" zum Ausdruck. Dieses kann man mit einer vorherigen Kriegsverfolgung in Zusammenhang bringen. Jürgen schaut ängstlich (Deutung der Worte: riskierte ein kleines Geblinzel) zwischen den "krummen Beinen" des Mannes hindurch. Nun fängt der Mann ein Gespräch mit Jürgen an, dass konnte daran liegen, dass der Mann das Elend und das Leid des Jungen sah und wissen wollte was mit ihm los ist, um ihm so vielleicht später zu helfen. Dieses Gespräch bringt für den Jungen eine spätere Entscheidende Wende. Vorsichtig und ohne aufdringlich zu sein, gelingt es dem Mann die anfängliche Angst und das ablehnende Misstrauen des Jungen durch seine geschickten Fragen Schritt für Schritt abzubauen. Kurz nach dem Gesprächsanfang blickt Jürgen ein zweites mal zwischen den "krummen Beinen" des Mannes hindurch, und sieht die Sonne (spätere Erklärung). Nach der Frage des Mannes an Jürgen, was er dort macht, erwidert Jürgen nur zarkhaft, dass er aufpaßt ohne weitere Erklärungen. Dadurch, dass der Mann vermutet das Jürgen auf Geld aufpaßt, dieses auch zum Ausdruck bringt und sein Messer dabei an seiner Hose reibt konnte der Verdacht auftreten, dass der Mann auf Geld aus ist, was sich bei näherer Betrachtung nicht bestätigt. Es wird angedeutet, dass Jürgen seinen Stock, den er zur Verteidigung bei sich trägt ganz mutig und fest in seinen Händen hält.

Ein Ausdruck, wie sicher und willensstark er hinter seiner Sache steht. Der Mann, der wissen möchte, worauf Jürgen aufpaßt und was mit ihm los ist, will ihm mit dem Gegensatz, dass er ihm dann sagt was in seinem Korb ist locken. Doch Jürgen errät blitzschnell, dass es sich um Kaninchenfutter handelt und der Mann lobt dafür mit den Worten "fixer Kerl" (Z28). Nun ist das Eis zwischen Jürgen und dem Mann gebrochen, eine bessere Atmosphäre des Gesprächs macht sich bemerkbar. Der Mann fragt Jürgen wie alt der ist und der antwortet erwidert die Frage sofort mit "neun". Der Mann stellt dem Jungen eine kleine Rechenaufgabe. Er fragt ihn wieviel drei mal neun sind. Um von der Dauer seiner Überlegung abzulenken wiederholt der die Frage leise und deute zwischendurch immer wieder an, dass er es kann. Das hängt möglicherweise damit zusammen, dass er nicht minderwertig vor dem Mann stehen möchte, sondern beeindruckend. Als stolz "siebenundzwanzig" aus Mund ertönt, bringt der Mann seine Kaninchen ins Spiel. Er sagt Jürgen das er genau so viele Kaninchen zu Hause hätte, nämlich siebenundzwanzig. Jürgen ist total beeindruckt von der Anzahl und der Mann fragt ob Jürgen sie denn mal gerne sehen würde. Unsicher sagt Jürgen dem Mann das er doch aufpassen muß. Diese Unsicherheit könnte daran liegen, dass diese "Aufgabe aufzupassen" seine kindlichen Emotionen zerstört und Jürgen gerade wieder einen kindlichen Gedanken fasst der ganz und gar nicht zu seiner jeweiligen Situation passt. Nun kommt die Entscheidende Frage des Mannes, die der Situation später den ausschlaggebenden Wendepunkt bringt.

Er fragt Jürgen, ob er auch Nachts aufpassen müsste. Die Antwort "seit Sonnabend schon" und die in der nächsten Zeile beschriebenen Dinge, wie Brot, und Blechschachtel (Zigarettentabak) deuten auf die Zeit, die der Junge dort schon verbringt und noch verbringen "möchte" hin. Der Aspekt das er raucht, ist wieder eine Andeutung auf dieses Erwachsene Verhalten. Das verlockende Angebot von dem Mann an Jürgen, die Kaninchen zu sehen oder sich gar eines auszusuchen, macht Jürgen traurig, da er gerne mitgehen würde, doch er ist an seine Aufgabe persönlich emotional gefesselt. Als der Mann sich aufrichtet um zu gehen, stößt plötzlich das Geheimnis aus ihm heraus. Denn er will wahrscheinlich nicht, dass er geht, er will nicht weiter alleine sein. Er spürt selber das er gerne Kind sein würde, wäre da nicht sein kleiner toter Bruder begraben zwischen den zerfallenden Mauern des Hauses. Es läßt sich erahnen, dass nicht nur sein Bruder, sonder seine ganze Familie tödlich verunglückt ist, dieses kann man aber nicht genau am Text festlegen. Sicherlich hatte Jürgen ein besonders gutes Verhältnis zu seinem Bruder und schon immer einen besonders hohen Beschützer Instinkt, denn er drückt durch die Wortwahl deutlich aus, wie tief er berührt ist. Er betont in Zeile 63 und zum wiederholten mal in Zeile 64, dass sein Bruder viel kleiner war als er. Ein bewegender Moment in der Geschichte. Dem Mann interessiert woher er diese Aussage hat an die er glaubt (das Ratten tote Menschen essen). Jürgen erzählt dem man das dies ihm sein Lehrer sagte.

Auf dieses erwidert der Mann mit Heiterkeit und fragt den Jungen, ob sein Lehrer denn nicht wüßte, dass die Ratten nachts schlafen. Der Mann macht sich über den Lehrer des Jungen lustig, um ihn durch seine Redensart klar zu machen, dass er die Wahrheit spricht, er verhält sich so, als würde der Mann es nicht anders kennen. Diese Notlüge des Mannes verändert das denken Jürgens. Denn er fängt an mit dem vorher fest und mutig gehaltenen Stock den er selber als Waffe ansah kleine Kuhlen in den Schutt zu machen. Ein spielerisches Verhalten, dass man eher einem Kind, als einem Erwachsen zuschreibt. Jürgen denkt dabei an kleine Betten, spricht für die Müdigkeit des Jungen, hier sieht man zudem auch wieder den Wendepunkt der Geschichte, denn am Anfang dachte er darüber ob er Müde war gar nicht nach. Der Mann bemerkt, dass Jürgen ihm glaubt, eben durch sein kindliches Verhalten, und sagt ihm das er sobald es dunkel wird wiederkäme um ihn abzuholen. Der Mann hat Jürgens volles Vertrauen gewonnen und ihn langsam aber sicher wieder zu einem Kind gemacht. Jürgen hat nun nur noch die Kaninchen im Kopf, und man merkt seine Freude. Hier benutzt Borchert wieder einmal Farben. Denn die Kaninchen an die Jürgen denkt sind weiß grau und weißgrau. Weiß und Grau sind Farben der Reinheit. Auch Kaninchen stehen im völligem Kontrast zu den Ratten. Mit Ratten verbindet man viele negative Dinge, wie zum Beispiel Schmutz, Unhygiene, Ungeziefer oder halt auch das fressen von Ass. Der völlige Kontrast zu den positiv zu beurteilenden Kaninchen, denn dies sind Kinderliebe, Saubere, Reine "niedliche" Tiere.

Kurzes Break: Mittlerweile sind wir bei der Hälfte der Kurzgeschichte "Nachts schlafen die Ratten doch" mit Inhaltsangabe angelangt - die Inhaltsangabe folgt gleich. Nun geht es weiter:

Das Verhalten des Jungen wird immer nervöser und glücklicher, dass kann man am Text an den Zeilen 84-92 festlegen. Ein unklarer Aspekt, ist das Jürgen dem Mann beim verlassen des Orts hinterherruft, dass sie noch genug Kistenbretter zu Hause hätten, um einen Kaninchenstall zu bauen. Denn das Haus des Jungen ist durch eine Bombe zerstört, ob dieses nur ein Vergessen des Geschehens, was ja für das Ende sprechen würde, oder ob er ein anderes Haus meint, ist nicht zu deuten.
Zum Schluß der Kurzgeschichte kann Jürgen durch die "krummen Beine" des Mannes hindurchsehen, und sieht die rote Abendsonne. Am Anfang der Geschichte sah Jürgen nichts zwischen den Beinen des Mannes, später sah er die Sonne und am Schluß sieht er die schöne rote Abendsonne zwischen seinen "krummen Beinen". Hier kann man wieder die Schritte der Wende in der Geschichte erkennen, Anfangs ist alles düster und leer, in der Mitte steht die leise Hoffnung und später wendet sich alles zum positiven.

Inhaltsangabe "Nachts schlafen die Ratten doch"

Inhaltsangabe:
In der Kurzgeschichte geht es um einen Jungen, der über die Leiche seines toten
Bruders wacht, womit gezeigt wird das der Junge trotz des Krieges
Verantwortung übernimmt. Ein älter Mann will ihn aus dieser Situation des
Wachens herausholen, indem er ihm sagt, dass die Ratten nachts schlafen und
ihm weiterhin ein Kaninchen verspricht. Dieses gibt dem kleinen Jungen wieder
Hoffnung, was durch das grüne Kaninchenfutter ausgedrückt wird. Auch soll
durch den schwankenden Korb gezeigt werden, dass die Umgebung wieder
lebendiger ist. Für den Jungen hat das Leben wieder begonnen und einen Sinn
bekommen.

Leerstelle zum Ende:
Jürgen schaute dem Mann, solange hinterher bis auch sein Schatten nicht mehr
zu sehen war. Kaninchen, dachte er, endlich bekomme ich ein Kaninchen. das hat
sich Michael auch immer gewünscht, aber Mama war immer dagegen. Sie sagt,
dass macht ihr zuviel Arbeit und Dreck. Und wenn Mama jetzt auch noch dagegen
ist - was wenn sie mir das Kaninchen verbietet. Nein, das kann sie gar nicht. Der
Mann wird mit ihr reden. Er zeigt Papa und mir auch, wofür ich alles sorgen muss.
Ich werde auch sicher dafür sorgen. Zumindest nachts, denn ich darf Michael
nicht den Ratten überlassen. Ich muss auf ihn aufpassen, aber ich kann es das
Kaninchen mitnehmen, wenn es zahm ist. Es frisst dann die Ratten - oder fressen
Kaninchen keine Ratten? Das muss ich unbedingt noch den Mann fragen.
Hoffentlich wird es bald dunkel. Schlafen Ratten auch wirklich nachts? Unserer
Lehrer ist klug, der muss es doch wissen. Aber der Mann ist auch klug und er ist
alt - älter als unserer Lehrer. Der kennt die Ratten und alle anderen Tiere.
Außerdem muss ich doch zu meinem Kaninchen. Hoffentlich ist es ein weißes.
Während er so dasaß und über sein Kaninchen nachdachte, was er mit ihm alles
erleben konnte, wurde es langsam dunkel. Die rote Sonne war schon fast hinter
dem, was früher Häuser gewesen waren, verschwunden. Doch nirgendwo war der
alte Mann mit den krummen Beinen zu sehen. Ob er doch nicht kommt, dachte
Jürgen, aber er hat es versprochen. Noch eine weitere endlos Stunde wartete
Jürgen auf den Mann, als plötzlich - wie aus dem Nichts - eine Gestalt vor ihm
stand.

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Jürgen erschrak und hob seinen Stock abwehrend in die Höhe. Die Gestalt
machte einen Schritt zur Seite und das Gesicht wurde vom Mondlicht beschienen.
Das silbrige Licht schien das Gesicht des Mannes noch etwas Älter aussehen zu
lassen. “ Hallo “, sagte der Mann, “ Du bist ja immer noch. “ “ Ich habe auf Sie
gewartet, sie wollten mir doch das Kaninchen bringen.” Der Mann zog etwas
weißes unter seiner Jacke hervor und streckte es Jürgen auf der flachen Hand
entgegen. das Gesicht des Jungen begann vor Freude zu leuchten. Er nahm das
Tier von der Hand des Mannes und drückte es mit einem Danke an sich. “ Nun
müssen wir aber zu deinem Vater oder so das Kleine heute nacht etwa hier
schlafen?” erwiderte der Mann. “Nein, nein!” antwortete Jürgen und sprang auf.
Er ging mit dem Mann einige Schritte in die Richtung, wo sein Zuhause lag, als er
plötzlich stehenblieb.” Aber schlafen die Ratten auch wirklich? “ - “ Mache dir
keine Sorgen, morgenfrüh, wenn es hell wird, dann erst wachen sie wieder auf.
Und dann kommst du wieder zurück. Jetzt sorgen wir erst einmal für dein
Kaninchen.“ Während der langen Zeit bis zu Jürgens Haus, unterhielten sie sich
über die Pflege, die Haltung und über alles, was sonst noch wichtig war. Als sie
Zuhause ankamen, sagte der alte Mann, er wolle zuerst mit seinen Eltern
sprechen und Jürgen solle solange hier draussen warten. Es dauert eine lange
Zeit - Jürgens Eltern waren froh ihren Sohn wieder bei sich zu haben, aber sie
hatten auch Angst. Der Mann erklärte ihnen, dass das Kaninchen Jürgen sicher
helfen wird den Tod seines Bruder zu vergessen. Denn Jürgen muss sich ja nun
um das Kleine kümmern. Auch berichtete er Jürgens Vater alles, was es über
Kaninchen zu wissen gab. Und als Jürgen mit dem Kaninchen auf dem Arm
lächelnd das Zimmer betrat, schöpften seine Eltern das erste Mal seit langem
wieder Hoffnung.

Als Johannes, so war der Name des alten Mannes, die Wohnung verlassen wollte,
war es schon tief in der Nacht. Jürgen war ganz aufgeragt und wollte Johannes
nicht gehen lassen, er hatte noch zu viele Fragen, doch dieser ließ sich auch
durch das Bitten und Betteln des Jungen nicht abhalten.” Schlaf jetzt und morgen,
baust du mit deinem Vater einen Stall für das Kleine. Ich wünsche eine gute Nacht
” und mit diesen Worten verschwand er und wurde bald von der Nacht
verschluckt. Jürgen ging ins Haus zurück, setzte das Kaninchen in eine
Holzschachtel, die neben seiner Matratze stand, legte sich daneben und war
kurze Zeit später eingeschlafen.
Seit diesem Tag sah man Jürgen nie wieder bei dem eingestürzten Haus sitzen
an. Zuerst war er mit der Pflege seines Kaninchen einfach zu beschäftigt gewesen
und dann hatte er es ganz vergessen. Nachdem der Krieg vorbei war, erkannte er
das es sowieso sinnlos gewesen wäre und bereute seinen Entschluss nicht. Von
dem alten Mann Johannes hatte er nie wieder etwas gehört.

Begründung:
Ich habe dieses Ende gewählt, weil es irgendeinen Wendepunkt in der Handlung
geben musste. Er musste sich wieder dem Leben zuwenden, weil es nicht zur
Aussage dieser Geschichte gepasst hätte, wenn er einfach bei dem Haus
sitzenbleibt bis in z.B. eine Bombe traf. Jürgen sollte einfach wieder Mut,
Hoffnung und Lebenswillen kriegen.

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4.1 / 5 Sternen (26 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 13. Klasse
  • Erstellt: 2010
  • Note: 1-
  • Aktualisiert: 30.06.16

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