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Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen (Heinrich Mann)

Inhaltsverzeichnis

Hier gibt es eine ziemlich geniale "Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen" (Heinrich Mann)  Inhaltsangabe und Zusammenfassung sowie Charakterisierung und Interpretation samt Analyse als Teil eines Heinrich Mann Referats. Alles wichtige des Werkes ist folgend kompakt zu finden:

1.Leben und Werk von Heinrich Mann

*27.03.1871 in Lübeck; erster von zwei Söhnen (Thomas Mann: *1875)
Vater: Senator; großer Einfluss auf Heinrich
Tod: 1950 in Santa Monica (USA)

-zahlreiche politische Romane, Novellen, Veröffentlichungen in konservativen
Zeitschriften, antifaschistische Flugblätter u.m.
-bekannte Romane: „In der Familie“, „Der Untertan“, „Professor Unrat“
-war Konservativer – Auseinandersezungen mit Bruder; erst 1922 Versöhnung
-- Gegner der Nazis; Flucht nach Frankreich, später Tschechoslowakei und
USA
-1949 Nationalpreis I.Klasse für Kunst und Literatur der DDR

2. Der Roman „Professor Unrat“ (1905)

Ort: Lübeck
Zeit: 80er oder 90er des 19.Jahrhunderts

2.1 Charakterisierung „Professor Unrat“

zusammenfassende Charakterisierung der Hauptpersonen und Personenkonstellation:

- Professor Raat, Latein-,Deutsch- und Altgriechischlehrer am dortigen Gymnasium, von
allen „Unrat“ genannt (was er hasst), tyrannisch, schikaniert Schüler, legt Wert auf
Gehorsam und Drill
- Rosa Fröhlich, Tänzerin in der Hafenkneipe „Der Blaue Engel“, hübsch, von vielen
Männern umschwärmt und begehrt, nutzt diese aber nur aus.
- Schüler Lohmann, stammt aus dem Großbürgertum, sehr gescheiht, lässt sich als ein-
ziger der Schüler nicht von Unrat tyrannisieren
- Schüler Kieselack, stammt aus dem Kleinbürgertum, lebt bei seiner Großmutter und hat
deshalb die Freiheit, tun und lassen zu können, was er will.
- Schüler von Ertzum, Adeliger, jedoch völlig unbegabt, strebt Karriere beim Militär an
und ist deshalb auf dem Gymnasium, setzt gerne seine körperliche Kraft ein
Alle drei Schüler schwärmen ebenfalls für Rosa Fröhlich, besonders Lohmann.

Inhaltsangabe und Zusammenfassung „Professor Unrat“:

Obwohl der wilhelminische Schullehrer Professor Raat schon seit 26 Jahren, in denen er seinen Beruf ausübt, von der ganzen Stadt „Unrat“ genannt wird, übt dieser Ruf immer noch dieselbe Wirkung auf ihn aus. In seiner Raserei und Wut - denn er sieht eine einzige Verschwörung der Stadt gegen ihn- versucht er, jeden Schüler zu „fassen“ und ihm die Beleidigung zu beweisen. Das führt sogar so weit, dass er sich angegriffen fühlt, wenn Schüler auf dem Pausenhof rufen: „Riecht es hier nach Unrat?“. Hat er sein Opfer schließlich gefunden, macht er ihm das Leben schwer, lässt den Schüler sogar die Klasse wiederholen oder von der Schule fliegen. Sein oberstes Ziel ist hierbei, möglichst viele Schüler in einem Jahr durchfallen zu lassen.
In einem Aufsatz des Schülers Lohmann entdeckt er zufällig ein Gedicht an dessen Schwarm, die Barfußtänzerin Rosa Fröhlich. Wild entbrannt, endlich einen Weg gefunden zu haben, Lohmann widriges Verhalten beweisen zu können, macht er sich deshalb auf die Suche nach der Künstlerin und findet sie in der Hafenkneipe „Der Blaue Engel“, in der sie als Tänzerin und Prostituierte arbeitet. Um die Schüler von allabendlichen Treffen mit der Künstlerin abzuhalten, besucht Unrat sie nun in jeder freien Minute, freundet sich mit ihr an und verliebt sich schließlich sogar in sie.
Eines Tages kommt es zu einem Prozess, in dem die drei Schüler Ertzum, Kieselack und Lohmann angeklagt werden, ein Hünengrab geschändigt zu haben. Auch Rosa Fröhlich wird als Zeugin vorgeladen und gibt zu, dass auch sie an der Tat beteiligt war. Unrat ist geschockt über derartige „Nebendinge“ seiner Rosa, erfährt von einem Heiratsantrag von von Ertzum und glaubt nun auch an ein Verhältnis Rosas mit Lohmann, seinem größten Kontrahenten. Nach diesem Prozess und einer Rede Unrats über den Adel, das Groß- und das Kleinbürgertum, wird er von der Schule entlassen. Auch die angeklagten Schüler werden (außer von Ertzum) von der Schule verwiesen.

Unrat und Rosa Fröhlich heiraten schließlich, Unrat verwandelt sich aber immer mehr vom Tyrannen zum Anarchisten, für den keinerlei Gesetze zur Ordnung des Lebens gelten. Zwar heckt er immer noch Rachepläne aus, jedoch nun gegen das Bürgertum, dessen früherer Anhänger er war. Seine Villa wird zum Treffpunkt des Glückspiels und des nächtlichen Vergnügens. Schließlich versucht er sogar, Lohmanns Brieftasche zu stehlen, wird jedoch gefasst und verhaftet. In der Stadt kehrt wieder Ruhe ein.

2.2 Historischer Hintergrund und Entstehung in der Epoche

Die Zeit der voherigen Jahrhundertwende war geprägt von einem Bild, wie es auch im Drama
„Der Hauptmann von Köpenick“ beschrieben wird. In ihm galten nur Personen von hohem Berufsstand wie
Offiziere oder hohe Beamten. Sie wurden respektiert, ihre Taten und ihr Verhalten nie in Frage gestellt.
Die Stadt Lübeck, in der der Roman spielt, hatte in der wilhelminischen Monarchie einen Sonderstatus, da in ihr eine republikanische Verfassung galt, sie also nicht von einer einzigen Person, sondern von reichen Kaufmännern und traditionellen Patriziern beherrscht wurde. Das Wahlrecht war ungleichmäßig, die Mittel- und v.a. Unterschicht hatte also kaum Rechte.
Ein Merkmal dieser Zeit war v.a. die Erwartung von der strikten Einhaltung der Prinzipien und Grundsätze, dies galt auch in der Schule.
Die akademische Ausbildung hatte einen hohen Stellenwert, nur so konnte man zu Ansehen gelangen. Es war aber kaum möglich, sich als Hafenarbeiter (also Unterschicht) in der Gesellschaftspyramide nach oben zu arbeiten, während ein Absturz aber immer möglich war.
Ziel einer Ausbildung am Gymnasium war Disziplin und Treue zum Kaiser. Dies wurde v.a. durch das sture Auswendiglernen und durch Drill erreicht. Der Schüler wurde nicht als Individuum gesehen, also auch nicht je nach seiner Begabung gefördert, sondern musste sich den strikten und oft auch unsinnigen Regeln unterwerfen.
V.a. die humanistische Bildung war allgemein angesehen.

2.3 Interpretation und Analyse „Professor Unrat“

Interpretation des Romans als Schulliteratur:

Obwohl der Roman nur teilweise im Bereich der Schule spielt, wird er als Paradebeispiel für das wilhelminische Schulsystem herangezogen. Heinrich Mann erreicht durch satirische Übertreibung die Skizzierung dieses Systems. Folgende Merkmale möchte er als typisch für die Rolle des Lehrers anzeigen: - ständiger Kampf zwischen Lehrer und Schüler führt zu Unverständnis auf beiden Seiten
- Lehrer = Respektsperson, sein Handeln wird nie in Frage gestellt
-- Unfreundlichkeit gegenüber Schülern
-- Schikanierung der Klasse
--unsinnige Strafen, Aufgabenverteilung etc.
- Lehrer sieht Schüler nicht als Individuum, sondern als Einheit fauler und desinteressierter
Heranwachsender – Erreichung der Disziplin und des Drills steht im Mittelpunkt und
nicht die eigentliche Funktion der Ausbildung
- Lehrerberuf ist durch Unverständnis beiderseits von Qual und Belastung gekennzeichnet.
Unrat stellt einen typischen Vertreter des Bildungsbürgertums da, er ist durch seinen Drang zur Ordung und Disziplin ein Paradebeispiel des wohlschaffenden Bürgers in der Monarchie Wilhelms II.
Das Klassenzimmer kann hierbei als eigener kleiner Staat interpretiert werden. In ihm ist Unrat der Alleinherrscher, er bestimmt, drillt und „regiert“ über seine Untertane, die Schüler. Diese können sich nicht dagegen wehren, sobald sie jedoch die Möglichkeit haben, sich an ihm zu rächen, nehmen sie diese wahr, wie z.B. dadurch, dass sie „Unrat“ hinter dem Lehrer hinterherschreien, er es ihnen aber nicht beweisen kann. Jeder Schritt des Schülers wird in den Augen des Tyrannen jedoch als Ausbrechen gesehn, in seinem ständigen Misstrauen vermutet er immer und überall eine „Revolution“ gegen seine Macht. Der Lehrer hat jedoch die alleinige Macht, über das Leben des Schülers zu bestimmen, so kann er ihn z.B. durchfallen lassen und ihn so von einer späteren beruflichen Karriere abhalten.

Das Reich „Klassenzimmer“ spiegelt also in Wirklichkeit das Reich Wilhelms II. wieder und soll diesen kritisieren.
Interpretation der Schauplätze und des Themas Liebe:
Der Roman kann zudem in zwei verschiedene Schauplätze unterteilt werden: Das Klassenzimmer und „Der Blaue Engel“. Obwohl Unrat versucht, beide unter seine Kontrolle zu bringen, gelingt ihm das nicht, denn sobald er den einen Ort kontrolliert, erfährt er eine Niederlage am anderen.
Das Klassenzimmer ist hierbei charakteristisch für die Erziehung, die bürgerlichen Tugenden und werte und die Disziplin, während die Kneipe „Der Blaue Engel“, die Unrat immer „Kabuff“ nennt, ein Ort des Vergnügens, des Unmoralischen und des Chaos ist.
Zunächst verachtet Unrat den „Blauen Engel“, er lebt noch in seiner geordneten bürgerlichen Welt. Als er jedoch Rosa Fröhlich kennenlernt und er sich in sie verliebt, verwischt diese Trennlinie zwischen geordneter und ungeordneter Welt immer mehr. Er sieht die Künstlerin sogar als gleichbedeutende Herrscherin (allerdings der Chaoswelt) an. Am Ende versucht er sogar die Kontrolle über das „Kabuff“ an sich zu reißen. Seine Wertvorstellungen kehren sich um, er wird zum „eilfertigen und freiwilligen Diener einer Halbprostituierten“ und somit zur Spottfigur der ganzen Stadt.
Aus dieser Konstellation wird ersichtlich, was für unterschiedliche Welten durch Rosa Fröhlich und Unrat zusammenprallen: Unrat, ein alter Mann, grau, voller Moral und Hass und Rosa, eine junge Frau, mit buntem Gesicht, hilfsbereit und immer für andere da.
In Rosa findet Unrat das erste Mal in seinem Leben etwas wie Liebe und Anziehung, ein Ausbrechen aus seiner sonst so kalten Welt, während Rosa zunächst nur die finanziellen Aspekte sieht, will sie sich und ihrer Tochter doch den Ausbruch aus dem Rotlichtmilieu ermöglichen. Beide verbindet jedoch ein Menschen verachtendes Bild gegenüber ihrer Umwelt, was man vor allem im Verhalten der beiden gegenüber den Schülern Lohmann, Kieselack und von Ertzum sieht. Als Unrat fest mit Rosa zusammen ist, sieht er sich als Herrscher über das „Kabuff“, also auch als Herrscher über Rosa. Er sieht jedoch noch nicht die Wendung in seinem bürgerlichen Leben oder will es zumindest noch nicht wahrhaben.
Aus vorherigen Aspekten wird also ersichtlich, dass ein Leben in Vergnügungen und gleichzeitig in Respekt zur wilhelminischen Zeit nicht möglich ist. Auf der einen Seite steht das kalte, jedoch karrierereiche, auf der anderen das verächtliche, aber fröhliche Leben. Der Roman soll also auch eine Kritik der Lebenssituation und Herzlosigkeit der Menschen in der wilhelminischen Zeit darstellen.

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2.4 Literarische Einordnung und Analyse der Sprache und stilistischen Mittel

Dadurch, dass Heinrich Mann die Personen in seinem Buch sprechen lässt, wie sie auch in der Wirklichkeit sprechen oder zumindest sprechen könnten, liegt die Vermutung nahe, den Roman in die Epoche des Naturalismus einzuordnen. So sprechen z.B. Hafenarbeiter und „Personal“ des „Blauen Engel“ im Dialekt und Umgangssprache, was die Unterschicht kennzeichnen soll, während Unrat nur in Hochdeutsch redet.
Auf der anderen Seite erzählt Mann in einer derart stirisch-überspitzten Darstellungsweise, dass es nur schwer ist, diese als Naturalismus aufzufassen. Die Figuren ähneln eher Karikaturen als wirklichkeitsgetreuen Menschen. Ein häufiger Perspektivenwechsel, die immer wechselnde Erzählzeit, die erzählte Zeit (am Anfang zeitdeckendes, später zeitraffendes Erzählen) und die bildreichen Elemente weisen auf die Epoche des Expressionismus hin. Auch die Haltung gegenüber der Gesellschaft, nämlich ihre Kritisierung gegenüber der Verlogenheit und Spießbürgerlichkeit, zeigen Eigenschaften dieser Epoche.

3. Der Film „Der Blaue Engel“ (1930) - Ein Vergleich

Der 1930 gedrehte Film „Der Blaue Engel“ zum Roman „Professor Unrat“ wurde einer der wenigen deutschen Erfolge im Ausland. Hauptpersonen waren Emil Janning (Unrat) und Marlene Dietrich (Rosa Fröhlich). Obwohl großteils die von Heinrich Mann vorgegebene Handlung verfilmt wurde, gab es einige grundliegende Veränderungen, die im folgenden aufgezeigt werden:
-Unrat ist kein Altphilologe, sondern Anglist – die für ihn charakteristische Sprache fehlt
-statt eines alten, gebrechlichen, verschrobenen Mannes, spielt Emil Janning einen stattlichen Professor, der sich zudem um den Lernerfolg der Schüler bemüht und auch andere Gefühlsregungen außer Hass zeigt-- Unrat im Film soll Sympatie des Zuschauers wecken
-Rosa Fröhlich wurde dafür auf negative Weise verändert. Sie ist eine Femme fatale, die nur mit der Liebe des Professors spielt und ihn ausnutzen will.
-- Handlung weicht auch im zweiten Teil ab: nach der Hochzeit wird Unrat nicht zum Anarchisten, sondern zu einem von einer attraktiven Frau unterdrückten, ausgenutzten Mann, der in der Stadt den Ruf eines Clownes erhält. Am Ende stirbt Unrat sogar an der Schule, ein Zeichen dafür, dass er für seine Liebe alles verlassen und trotzdem auch alles andere verloren hat.
Durch die Veränderungen treten dabei nicht mehr die eigentliche Gesellschaftskritik des Romans im Vordergrund (sie wird sogar weitgehend vergessen). Stattdessen geht es vielmehr um Erotik und Tragik.

Heinrich Mann mit "Professor Unrat" - alles Wissenswerte dazu gab es hier kompakt zu lesen! Verlinke oder like die Seite doch, wenn es Dir gefallen hat.

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4.1 / 5 Sternen (24 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: 12. Klasse
  • Erstellt: 2003
  • Note: 1-
  • Aktualisiert: 26.11.16

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  • Schule=Scheiße schrieb am 12.12.2011:

    echt ne geile zusammenfassung hat mir ne eins eingebracht

  • IB Fettes College schrieb am 13.11.2011:

    Ey "IB, mate" ich glaube du hast einfach keine ahnung. Hennesy
    Rolling Stones

  • Moderator schrieb am 10.11.2011:

    Vielen Dank für die Kritik und Ergänzung zu "professor unrat"

  • IB, mate schrieb am 10.11.2011:

    das ist ja wohl die schlechteste "analyse" und "interpretation" und "charakterisierung" die ich je gelesen habe, der mensch scheint den roman nicht gelesen zu haben. außerdem ist der film voellig uninteressant. der name "von ertzum" wird verwendet ohne zu erklaeren wer das sein soll - und lohman ist in dora breetpoot, frau des konsul breetpoot verliebt, und bereit, sollte jemand dieses sein geheimnis aufdecken, sich sofort zu erschießen. er ist also keineswegs unrats "groeßter kontrahent", Unrat glaubt das nur.
    das leitmotiv "er (Unrat) kommt nicht drauf", bezogen auf die geldnoete rosa froehlichs und ihrer ´puffmutter`, der dicken Kiepert und der daraus sich herleitende wunsch rosas, sich mit unrat zu verprostituieren. (auch nach vollzogenem akt kommt u. nicht drauf, dass rosa bezahlung erwartet.)
    die "villa unrat" und das darin vor sich gehende treiben wird nicht genuegend beschrieben. unrat reißt nicht nur sich selbst, sondern die ganze stadt "in den abgrund" (s. 50,165,230)
    mein gott,muss man denn alles selber machen

  • me schrieb am 26.04.2011:

    gut interpretiert, jedoch einige fatale Fehler (z.b: Kabuff = Garderobe, nicht blauer Engel)....

  • J.H. schrieb am 26.02.2011:

    Rechtschreibfehler. Und außerdem ist es gerade Lohmann, der NICHT in Rosa Fröhlich verliebt ist sondern in eine andere. Das wird durchgehend betont.

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