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"Rückzug" Gedichtinterpretation (Erich Fried)

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Erich Fried: "Rückzug" Gedichtinterpretation respektive Gedichtanalyse

Ich habe mich mit einem Gedicht befasst, dass das Vorgehen der Menschen gegen die Natur kritisieren soll.
Das Gedicht heißt „Rückzug“ von Erich Fried.
Ich werde euch jetzt erst mal das Gedicht vortragen und dann darauf eingehen, um es euch ein bisschen näher zu bringen.

„Zuerst schäl ich den Himmel ab, damit ich blaue Kleider hab.
Dann atme ich die Wolken ein, so muss ich nicht mehr durstig sein.
Dann reiß ich alle Baume aus und mach mir lange Spieße draus.
Und alle Blumen brech ich dann, bis ich die Erde nackt sehen kann.
Dann jag ich alle Käfer fort und hetze jeden Stein vom Ort.
Die nassen Asseln unterm Stein, die verzeihen.“

Dieses Gedicht sagt also aus, dass die Menschen keine Rücksicht auf die Natur nehmen, und sich sie zunutzen machen. Sie führen sich oft so auf, als wenn sie alleine auf der Erde leben würden.

Wir holzen zum Bsp. Einen Wald nach dem anderen ab, nur weil wir auf manche Dinge einfach nicht mehr verzichten können.
Andere Bsp., die auch der Natur schaden sind, wenn jetzt eine größere Firma z.B. eine neue Bahnstrecke
Errichten soll, würde diese Firma eher mehr Geld bezahlen, oder ein paar Bäume fällen, oder gar einen Bach umleiten, nur um Geld einzusparen. Diese Frage beantwortet sich doch eigentlich von alleine, oder?

Naja, mittlerweile gibt es ja auch jede Menge Naturschutzgebiete und es werden zunehmend mehr Tiere geschützt, wie z.B. der Wal. Die Generationen vor uns hätten diesen Giganten des Ozeans fast komplett ausgerottet, und man weiß nicht, ob sich der Wal jemals wieder erholen wird. Doch trotz dem Jagdverbot gibt es immer noch Leute, die den Wal immernoch jagen.
Ein weiteres Bsp. Für diese Dinge sind z.B. auch Jäger, die ohne Rücksicht auf Verluste Jagd auf Elefantenbullen machen, nur um an ihr kostbares Elfenbein zu kommen. Auch Elfenbeinhandel zu treiben ist illegal. Doch diese Menschen achten nicht auf die leidenden Tiere, sondern auf den Profit, den sie mit ihrem kostbaren Elfenbein machen können.

An diesen Punkten kann man deutlich erkennen, dass der Mann, der dieses Gedicht geschrieben hat wirklich Recht hat. Und die Menschen echt kaum Rücksicht auf die Natur nehmen, wobei man vor ca. 50 Jahren auch noch auf eine andere Sache gestoßen ist, die die Natur enorm schädigt, durch die Entwicklung besonders im Rüstungsbereich können innerhalb kürzester Zeit viel größere Schäden entstehen, als es sich die Spezies Mensch vielleicht vorstellen kann. Mit der Atombombe hatte man eine Waffe erfunden, die nicht nur explodiert, und ein paar Gebäude zerstört, NEIN, sie verseucht auch noch die Luft und die Erde in diesem Gebiet. Die heutigen Atombomben sind mit den beiden im 2. Weltkrieg nicht mehr zu vergleichen, ihr Schadensbereich wäre um ein vielfaches größer. Die jetzigen Bomben würden Kilometerweiten Schaden anrichten, und in den betroffenen Gebieten würden es Pflanzen und Tiere, auch Menschen sehr schwer haben, zu überleben. Es gibt aber auch noch andere chemische und biologische Waffen, die speziell dafür gut sind, nur das Leben auszurotten, ohne das z.B. Schäden an Gebäuden entstehen.

Auch in der Wissenschaft sind Tiere beliebte Versuchskaninchen. Bevor man Medikamente, oder verschiedene Dinge, die so auf dem Weltmarkt sind benutzen kann, müssen erst einmal jede Menge Tierchen dran glauben. Doch jetzt wieder zum Thema Naturschutz. Diese Dinge haben sich ja ein bißchen gebessert, wir haben ziemlich viele Zoos, in denen wir den Tieren helfen wieder Fuß fassen zu können. Und sich zu erholen, diese Zoos werden zwr auch zur Belustigung der Menschheit benutzt,
Wer von euch war schon mal in einem Zoo? Aber das ist ja eigentlich viel mehr Ansichtssache.

Aber auch in anderen bereichen können wir sehen, dass sich die Natur einige Dinge wieder zurückholt, wie ältere Eisenbahnschienen, zwischen denen schon wieder Ordentlich Büsche und allerlei diese Dinge wachsen. Auch treiben sich dort wieder Tiere rum, wie z.B. an unserer alten Eisenbahnschiene in Grebenstein, die auch schon seit längerer Zeit nicht mehr befahrbar ist. Dazu haben wir auch auf der Seite 209 in unserem Relibuch ein Bild. Genauso ist es, wenn eine nicht mehr befahrbare Autobahnstraße, oder überhaupt Straßen von der Natur züruckerobert werden.
Überall dort, wo sich der Mensch nur ein bisschen zurückzieht, holt sich die Natur ihr Land zurück.
Doch eine Sache ist noch immer merkwürdig, sagen wir mal eine Stadt will einen Park errichten, ist oft nicht genug Platz da, doch wenn man jetzt z.B. ein neues Kaufhaus errichten will, fehlt es dann an Platz?!? Mit Sicherheit nicht.

Meine Meinung ist, das sich an diesen Dingen in den nächsten Jahren nicht besonders viel ändern wird, weil wir nicht so schnell auf unseren Alltag verzichten könnten, also, es werden noch immer Tiere als Versuchskaninchen verwendet werden, und das ein oder andere Tier wird immer noch daran glauben müssen, weil es unbewusst, Elfenbeinträger ist.
Stimmts, oder hab ich Recht,

Danke für eure Aufmerksamkeit. Vielleicht irgendeiner eine Frage.?

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4.2 / 5 Sternen (5 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 21.07.16

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