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"Verrat" Inhaltsangabe & Zusammenfassung (Cornelia Franz)

Inhaltsverzeichnis

"Verrat" Inhaltsangabe und Zusammenfassung von Cornelia Franz.

Jan, 17, entdeckt bei der Klassenfahrt nach England in einer Auktion, Gemälde, die früher einmal in Besitz seiner Grosseltern waren. Seine Mutter hat ihm erzählt, dass die Gemälde angeblich verbrannt wurden. Nach seiner Rückkehr erzählt er es seinen Eltern, doch seine Mutter ist es peinlich über die Sache zu reden und sein Vater interessiert nur der Versteigerungspreis. Sie wollen darüber nichts erzählen und er beschließt raus zu finden was es damit auf sich hat. Jan schleicht sich in das Büro von seinem Vater, wo er normalerweise nur nach anklopfen rein darf. Beim durchsuchen der Ordner, fällt ihm auf einem Ordner ein Name auf: “Reinfeld“. Aus der ‚Reinfeld-Sammlung stand auf der Auktionsliste in London.

Aus diesen Unterlagen erfährt er, dass sein Vater als auch sein Großvater mit Bildern handeln. Aber wieso haben es die Eltern nicht einfach gesagt? Er entscheidet sich mit seinem besten Freund Oliver, zur seiner Großmutter zu fahren und sie damit zu konfrontieren. Aber auch die Großmutter will darüber nicht sprechen. Sie blockt seine Gespräche ab. Daraufhin fährt er zu dem Kunsthändler, dem sein Vater die Bilder verkauft hat. Bei dem Kunsthändler erfährt er einige Details zu den Gemälden.

Er erzählt ihm, dass die Bilder sein Freund gemalt hat und dass er zur der NS-Zeit entartet wurde. Der Kunsthändler dachte, dass die Gemälde verschollen sind bis er erfuhr dass Jans Großvater die Gemälde verkauft. Aber auf die Frage: Woher er sie hatte? Hat er niemals eine Antwort gekriegt. Das nächste Mal sieht Jan den Kunsthändler auf der Geburtstagsfeier seiner Großmutter. Nach der Unterhaltung mit Jans Großmutter, begleitet Jan den Kunsthändler zur Tür. Auf dem Weg sagt der Kunsthändler dass die Gemälde von Simon Reich stammen. Zwei Tage nach der Feier findet er im Keller, in den Sachen seiner Großeltern, einen Haufen Briefe. Auch einen Brief von Simon Reich. Aus dem Brief erfährt er, dass Simon Reich nach Israel geflohen ist. Auch die Gemälde gehören ihm. Beim Abendessen kommt es zur einer Auseinandersetzung zwischen Jan und der Familie.

Daraufhin erzählt ihm sein Vater die ganze Geschichte von der Druckerei und den Gemälden. Jan erfährt so, dass die Druckerei Simon Reich gehört hat und er sie seinem Großvater überschreiben musste, weil er sonst entartet würde. Auch die Gemälde hat Simon Reich zur Aufbewahrung bei seinem Großvater gelassen. Nach dem Gespräch fuhr Jan zu Oliver und schüttete ihn sein Herz aus. Am nächsten Tag schwänzt Jan die Schule und schreibt sich alles von der Seele. Er druckt es aus aber speichert es nicht ab. Am folgenden morgen kommt es zu einem Streit zwischen Jan und seinem Vater. Die Situation eskaliert und sein Vater gibt ihm eine Ohrfeige. Daraufhin läuft Jan so schnell er kann zum Schulbus und fährt zum Hauptbahnhof. Er fährt zum Kunsthändler, wo er erfährt, dass der Kunsthändler verstorben ist. Zu Hause wieder angekommen verfasst er einen Brief und packt seine Sachen. Er nimmt seine Zahnbürste und ein paar Scheine mit. Auf den Weg zur Autobahnraststätte wirft er den Brief in den Briefkasten, der an die Tochter von Simon Reich adressiert ist. An der Raststätte spricht ihn Sunny an. Doch Jan ignoriert sie. Aber Sunny findet einen Fahrer der sie beide mitnimmt. Sie Trampen bis nach Frankfurt City. Dort gehen sie in ein Hochhaus, wo ihn Sunny zum ersten Mal, auf der Herrentoilette, küsst.

Die Beiden verbringen dort diese Nacht auf einer Couch. Am nächsten Tag trampten sie weiter bis zur einer Provinz von Paris. Auf einer belebten Strasse lächelt Jamal Sunny an. Daraufhin fragt Sunny ihn nach einem Schlafplatz. Sie verbringen den Tag in Cafés und Bars. Spät abends bringt Jamal sie in einen Park, wo sie die Nacht auf einer Bank verbringen. Am nächsten Morgen werden sie unsanft von einem Polizisten aufgeweckt. Jamal war nicht da. Er hat gesagt, dass sie sich am Friedhof treffen. Am Abend fahren sie zum Friedhof und treffen dort Jamal wieder. Er bringt sie zu den Katakomben, wo er immer übernachtet. Jamal führte sie durch etliche Gänge zu seinem Schlafplatz. Einer Woche lang streifen sie tagsüber durch die Straßen von Paris oder sitzen in Cafes. Abends treffen sie Jamal und schlafen in den Katakomben. Dann beschließt Sunny nicht mehr auf Jamals Tasche zu sitzen. Sie gehen in einen Supermarkt und klauen dort eine Tasche voll mit Lebensmitteln. Zwei Tage nach dem Zwischenfall im Supermarkt fängt Sunny an Brieftaschen in der Metro zu klauen. Jamal merkt, dass Sunny Geld auftreibt und schlägt Sunny und Jan vor mit ihm zu arbeiten. Am nächsten Morgen hat Jamal sie Chouchou vorgestellt.

Sie fahren in seinem Lieferwagen bis zur einer verlassenen Scheune, abseits von Paris. In dem Lieferwagen waren teuere und geklaute Fahrräder. Sie laden diese aus. Da Jamal und Chouchou nicht so viel Ahnung von Fahrrädern haben, müssen Jan und Sunny ihnen beim reparieren helfen. Jan gefallen die Fahrränder, woraufhin Chouchou Jan und Sunny jeweils einen Fahrrad schenkt als Bezahlung für die Arbeit. Jamal und Chouchou wollen die Fahrräder in Deutschland verkaufen. Jan ist skeptisch, was die Sache mit den Fahrrädern betrifft, aber er entscheidet sich, Sunny zu liebe, mitzumachen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück laden sie die Fahrräder ein und fahren Richtung Deutschland. Kurz vor der Grenze halten sie an, weil Jamal tanken muss. Jan und Sunny entscheiden sich mit den Fahrrädern über die Grenze zu fahren und sich an der ersten Raststätte nach der Grenze zu treffen.

An der Raststätte angekommen kommt es zur einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Jan und Sunny. Jan will das ganze nicht mehr mitmachen und er will, dass Sunny die Finger davon lässt. Sie waren schon lange auf der Raststätte. Als Jan zur Kasse geht und nach einem Telefon fragt. Er ruft beim Bundesgrenzschutz an und verrät Jamal und Chouchou. Sie werden von der Polizei festgenommen. Jan und Sunny fahren weiter bis zu einem kleinen Bahnhof, in der nähe der Grenze. Sunny will nach Süd-Frankreich. Sie steigen beide ein, aber Jan kann keine Sekunde mehr mit Sunny aushalten. Kurz vor der Abfahrt sagt Jan: „Machs Gut „und steigt aus dem Zug aus. Das war sein Abschied von Sunny. Sie fährt nach Süd-Frankreich und Jan fährt nach Hause.

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  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Deutsch
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2014
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 25.06.16

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