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Der 1. Weltkrieg Referat

Inhaltsverzeichnis

Liebe Schüler, folgend ein ausformuliertes Referat zum 1. Weltkrieg, das sich zuvorderst auf die Ursachen des Weltkrieges bezieht sowie dessen Verlauf skizziert.

DER ÄUßERE ANLAß: Die Juli - Krise 1914 als außenpolitische Ursache des 1. Weltkrieges

Ist in jedem Referat dazu nennenswert: Auslöser des 1. Weltkrieges war die Ermordung des österreichische Thronfolgers Franz Ferdinand und dessen Frau im Juni 1914 in Sarajevo. Das Motiv dieser Tat lag in den nationalen Problemen des österreich - ungarischen Staates. Denn zur Bevölkerung gehörten nicht nur Österreicher und Ungaren, sondern auch Slawen, die ihre Freiheit und Unabhängigkeit forderten. Diese Forderungen wurden durch die zunehmende slawenfeindliche Politik Ungarns auch noch indirekt unterstützt.
Franz Ferdinand wollte nun mit seinem "Trias - Plan" aus dem Dualismus Österreich - Ungarn den Trialismus Österreich -Ungarn - Südslawien machen und somit auch die Slawen gleichberechtigten. Jedoch wurde dieser Plan von den Serben mißbilligt, da Serbien zusammen mit den südslawischen Staaten ein Großreich aufbauen und seine Macht vergrößern wollte. Durch den Plan Ferdinands wären diese Ziele jedoch zunichte gemacht worden, daher beschloß die radikal - nationalistische Geheimorganisation "Schwarze Hand", die von Serben aus operierte, den Thronfolger zu ermorden.

Die europäischen Staaten waren von diesem Verbrechen schockiert. Die Reaktion wollte sich nun die österreichische Regierung zu Nutze machen, um Serbien in einem Konflikt in Südosteuropa zu einem abhängigen Staat zu machen und somit "als politischen Machtfaktor auszuschalten" (Zitat Kaiser Joseph in einem Brief an Wilhelm II vom 5. Juli 1914). Allerdings war Österreich sich auch dem Risiko eines europäischen Krieges bewußt, da Serbien von Rußland unterstützt wurde, dass wiederum jederzeit auf die Hilfe von Großbritannien und Frankreich bauen konnte.
Das deutsche Reich stand bedingungslos hinter der Militäraktion gegen Serbien und so richtete die österreichische Regierung ein sehr hartes 48 Stunden Ultimatum an Serbien, in dem es unter anderem die gerichtliche Untersuchung des Attentats und die Zustimmung zur österreich - ungarischen Monarchie forderte.  Als letztes in diesem Referat über den 1. Weltkrieg sollte vielleicht noch Folgendes Erwähnung finden:
Serbien war mit diesem Ultimatum fast vollständig einverstanden und somit entfiel jeder Grund des Krieges, aber trotzdem erklärte Österreich - Ungarn Serbien am 28. Juli 1918 den Krieg.

Der 1. Weltkrieg bricht aus - es begann eine Kettenreaktion

Rußland machte sein Heer mobil und Deutschland erklärte darauf diesen am 1. August 1914 den Krieg, nachdem Rußland sich geweigert hatte, seine Mobilmachung gegen Deutschland und Österreich - Ungarn zu stoppen.
Deutschland hatte allerdings kein Aufmarsch- und Kriegsplan gegen Rußland und mußte daher auf den Schlieffenplan zurückgreifen. Nach diesem Plan sollte der Krieg in zwei Phasen gewonnen werden: als erstes sollte Frankreich innerhalb von sechs Wochen besiegt werden, damit man sich dann dem Heer Rußlands zuwenden kann.
Daher erklärte Deutschland Frankreich am 3. August 1914 den Krieg. Um einen solch schnellen Sieg über Frankreich zu gewährleisten, mußte das Deutsche Heer durch das neutrale Belgien. Dies war jedoch ein völkerrechtswidriger Einmarsch und so fühlte sich Großbritannien am 4. August dazu berufen auch in dem Krieg einzusteigen.

So war aus der Juli - Krise auf dem Balkan ein europäischer Großkonflikt und schlußendlich ein Weltkrieg geworden, in dessen Verlauf den vier Mittelmächten (Deutsches Reich, Österreich - Ungarn, Türkei und Bulgarien) 28 alliierte bzw. assoziierte Mächte (darunter Großbritannien, Frankreich, USA, Italien, Japan, Rußland) auf beinahe allen Kontinenten und großen Meeren gegenüberstanden.

1. Weltkrieg - DIE INNEREN URSACHEN des ersten Weltkrieges

Imperialismus, Nationalismus, Militarismus

Die Julikrise war nicht der einzige Auslöser des 1.Weltkrieges. Die eigentlichen Ursachen des Krieges liegen tief und reichen ins ausgehende 19. Jahrhundert zurück, mit seinen imperialistischen Spannungen, mit starren Bündnissystemen, mit dem Wettrüsten, mit der Dominanz von Chauvinismus und Militarismus und dem Konkurrenzkampf der Industrienationen um Marktanteile und Einflußsphären.
Es gab schon im Vorfeld des Ersten Weltkrieges immer wieder Krisen und Interessengegensätze zwischen den europäischen Großmächten.

Das Deutsche Reich wurde erst 1871 als letzter europäischer Staat gegründe
t. Das Deutsche Reich entwickelte sich mit rasender Geschwindigkeit zum zweitgrößten Industriestaat der Erde. Aufgrund des großen Vorsprungs der anderen Großmächte strebte das Deutsche Reich ab 1890 nach einem "Platz an der Sonne" und den Status einer Weltmacht. Dazu verstimmte auch noch das kriegerische und anmaßende Auftreten Kaiser Wilhelm II. Rußland und Frankreich nachhaltig so, dass diese ein Defensivbündnis schlossen. Und so gelangte Deutschland in die schon von Bismarck befürchtete Zangenlage. Außerdem sollte in jedem Referat über den 1. Weltkrieg auch erwähnt werden, dass als das Deutsche Reich auch ihre Kriegsflotte erweiterte, zog es sich auch noch die Feindschaft von der traditionellen Seemacht England zu. So hatte sich Deutschland durch seine ungeschickte Machtpolitik ausgegrenzt. Auch in Frankreich herrschte ein Revanchedenken in der Politik, das zur Weigerung führte, den Status quo in Europa hinzunehmen (Elsaß - Lothringen - Frage).
Im Verhältnis Österreich - Ungarn und Rußland prallte das Interesse eines Vielvölkerstaates mit der Idee Panslawismus zusammen. Der Sieg über das Deutsche Reich in einem Krieg war geeignet, um die Gefahr, die Seemacht zu verlieren, einzudämmen.

Gemeinsam war allen Regierungen ein Hang zu nationaler Prestigepolitik nachzusagen, sowie der Glaube alle bestehenden Spannungen in Europa nur noch durch einen militärischen Einsatz zu lösen.
Nach Ausbruch des Krieges konnten alle Beteiligten ihre Völker von ihrer Unschuld zu überzeugen.
Und so kann man, wie bei vielen Kriegen, die Schuldfrage nicht zweifellos klären.

Der Verlauf des 1. Welt-Krieges

Sollte durchaus in jedem Ersten Weltkrieg Referat Erwähnung finden:

Bewegungskrieg

Der Frankreichfeldzug begann im Sommer 1914: unter massiver Verstärkung der Westfront gelang es den deutschen Truppen, gemäß des Schlieffenplans, Belgien schnell zu erobern und bis zur französischen Marne vorzudringen.
Die deutsche Armee wurde jedoch von einer starken Gegenoffensive der britisch - französischen Truppen zurückgedrängt. Damit war der Plan, die französischen Truppen schnell zu umfassen und zu zerstören, fehlgeschlagen.
Anschließend begann ein "Wettlauf zur Nordsee". Beide Parteien wollten durch weiteres Ausholen nach Norden eine Umfassung des Gegners erzwingen. Aber auch dieser Plan schlug fehl. Im September erstarrte der Bewegungskrieg schließlich zum Stellungskrieg.

Im Osten stand Österreich - Ungarn gegen Serbien und Rußland in einem Zweifrontenkampf.
Nachdem ein Großteil der österreichischen Verbände gegen Serbien aufmarschiert war, fehlten wichtige Kräfte an der galizischen Front, die der russischen Übermacht aus fünf Armeen nicht standhielt. Die russische Offensive wurde dann aber durch die Unterstützung herbeigeeilter Truppen aus Serbien und Deutschland gestoppt. Sehr interessant und eventuell sogar im Referat zu gebrauchen ist der folgende Fakt. Etwa zur gleichen Zeit gelang es zwei russischen Armeen in Ostpreußen einzudringen. Der aus dem Ruhestand reaktivierte Hindenburg schaffte es aber die russischen Truppen einzuschließen und zu vernichten (Schlacht zu Tanneberg). Auch ein weiterer Angriff der Russen blieb erfolglos. Zur Entlastung seiner Bundesgenossen startete Deutschlands nun eine Gegenoffensive, welche von Erfolg gekrönt war. Die deutschen Truppen eroberten Polen, Galazien und die Bukowina, sowie im Norden Kurland und Litauen. Im Oktober 1915 endete der deutsche Vormarsch. Es entstand eine geschlossene Frontlinie von Riga bis Rumänien.

Am 23. Mai 1915 trat Italien auf Seiten der Entente (Frankreich, England etc.) ein. Dies wirkte sich aber nicht kriegsentscheident aus.

Stellungskrieg

Das Scheitern der deutschen Blitzkriegstrategie hing auch damit zusammen, dass sich die taktische Kriegführung seit dem 19. Jahrhundert entscheidend verändert hatte. Im Zeitalter moderner Waffentechnik mit Maschinengewehren und schwerster Atilleriewaffen erwies sich die Defensive als überlegene Form der Kampfführung, die durch das Anlegen von Schützengräben, Feldbefestigungen und Stacheldrahtsperren die Position des Angreifers zusätzlich schwächen konnte.

Nachdem sich die Gegner in ihre Stellungen eingegraben hatten, waren die folgenden Kriegsjahre geprägt von Versuchen, durch immer größere Einsatz von Material wieder Bewegung in die Fronten zu bringen. An die Stelle der offenen Feldschlacht war der "Abnützungskrieg" getreten.
Eine der größten Materialschlachten - die alliierte Offensive an der Somme kostete 400.000 Briten, 400.000 Deutschen und 200.000 Franzosen das Leben - brachte so gut wie keinen Geländegewinn.

Zeittafel 1.Weltkrieg:

1914:

- Der österreichische Thronfolger und seine Frau werden in Sarajevo von serbischen Nationalisten ermordet. Die Tat sollte ein Zeichen für die Unabhängigkeitsbestrebungen der verschiedenen Nationalitäten innerhalb des Vielvölkerstaates Österreich – Ungarn sein.

- Österreich richtet ein Ultimatum an Serbien, das zwar auf die einzelnen Forderungen einging, jedoch Vorbehalte hinsichtlich seiner eigenen Souveränitätsrechte machte. Gleichzeitig mobilisierte Serbien.

- Österreichungarn macht gegen Serbien mobil, nach einem Beistandsschreiben vom deutschen Kaiser.

- Deutschland erklärt zuerst Rußland, dann zwei Tage später Frankreich den Krieg.

- Schlieffenplan tritt in Kraft. Deutschland will über Belgien Paris einnehmen, und dann mit allen Kräften gegen Rußland ziehen.

- Daraufhin erklärt England Deutschland den Krieg und greift Deutschland von Flandern her an.

- Der Angriff Deutschlands wird durch die Marneschlacht gestoppt.

- „Wettlauf zum Meer“, gestoppt vor Ypern (Deutschland setzt Giftgas ein)

- Stellungskrieg

- Schlacht bei Tannenberg

- Schlacht an den masurischen Seen

- Hindenburg wird Oberbefehlshaber der 8. Deutschen Armee

- Seegefecht nordwestlich Helgolands + Doggerbank

1915:

- Winterschlacht bei den Masuren (Ostpreußen ist „Russenfrei“

- Dt. – österr. Offensive von der Ostsee – San

- Stellungskrieg im _Osten

- Schlacht vor Kogerrak (England stellt sich nicht, haut ab)

- U – Boot – Krieg
- Versenkung des amerikanischen Passagierschiffes Lusitania

1916:

- Besetzung von Verdun: - Materialschlacht

- frz. – brit. Durchbruchsversuch gelingt

- verschärfter U – Boot – Krieg

- Wilson (USA) macht ein Friedensangebot = Entente lehnt ab

- OHL wurde ausgewechselt: - v. Hindenburg
- v. Ludendorff

1917:

- Wilson proklamiert „Frieden ohne Sieg“ = abgelehnt (14 Punkte v. Wilson)

- Deutschland zieht sich zur „Siegfriedstellung“ zurück

- Uneingeschränkter U – Boot – Krieg

- „Zimmermann – Telegramm“
(Aufforderung Mexikos, Amerika anzugreifen von Deutschen) = Kriegseintritt der USA

- Rußland revoliert; Kriegsaustritt = Friede v. Brest-Litowsk

- SPD spaltete sich wegen einer Bewilligung neuer Kriegskredite in die MSPD (Mehrheitssozialisten; Friedrich Ebert / Philipp Scheidemann), die Einfluß auf die offizielle Politik und die USPD (Unabhängige SPD; Karl Liebknecht / Rosa Luxemburg), die diese ablehnten, und einen sofortigen Frieden „ohne Annexionen“ (die gewaltsame Aneignung von Land) wollten.

1918:

- Friedensinitative des amerikanischen Präsidenten Wilson

- Friede zwischen Mittelmächten und Sowjetrußland

- Die OHL sah, dass der Krieg verloren war, doch wollte die Niederlage nicht eingestehen, deswegen war der Plan von Ludendorff, dass man die Armee und OHL von der Schmach der Kapitulation schützen sollte, und die Verantwortung und Konsequenzen für die Niederlage die Parteien tragen sollten.

- Max von Baden wird letzter kaiserlicher Reichskanzler 3. Oktober Waffenstillstandsversuchen der deutschen Regierung

- Verweigerung des Gehorsams der Matrosen eines letzten Gefechtes gegen die englische Flotte
- Der Reichskanzler Prinz Max von Baden verkündete die Abdankung des Kaisers. Eine Stunde später trat er selbst zurück und ernannte den Führer der MSPD Friedrich Ebert zum Reichskanzler.

- Der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann ruft vom Balkon des Reichstags nach Volksmärschen die Deutsche Republik aus.

- Der Sozialist Karl Liebknecht verkündet vor dem Berliner Schloß die Freie sozialistische Republik Deutschlands.

- Das Deutsche Reich unterzeichnet den Waffenstillstand von Compiègne

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1919:

- Versammlung der Vertreter der Siegermächte am gleichen Orte, um über Deutschland zu beraten:
- Deutschland durfte nur noch ein stehendes Heer von höchstens 100 000 Mann und keine schweren Waffen, Panzer, U-Boote und Kriegsschiffe mehr haben.
- Deutschland sollte ein Siebtel seines Gebietes, ein Zehntel seiner Bevölkerung, drei
Viertel der Erz – und ein Drittel der Steinkohleförderung sowie alle Kolonien abtreten.
- Deutschland und seien Verbündeten, seien allein schuld am Ausbruch des Krieges und
hätten deswegen auch für alle Verluste und Schäden geradezustehen.

Frage der Kriegsschuld:

Ich finde, dass den ersten Weltkrieg, niemand wirklich gewollt hat. Die meisten Länder sind in den Krieg eher hineingeraten. Die Länder waren von Macht berauscht und hielten ihre Nationen für auserwählt. Auch übersteigerter Nationalismus, Wettrüsten, Sendungsbewusstsein so wie Weltmachtphantasien und ähnliches trugen sicherlich dazu bei. Aber wirklich verhindern wollte den Krieg wohl auch niemand. Es scheint einem so, als wollten alle Seiten dass endlich etwas passierte. Ich denke am ehesten hätte Deutschland den Krieg verhindern können, denn allein konnte Österreichungarn gegen das mit Rußland verbündete Serbien nicht vorgehen, aber Deutschland sicherte Österreich ja ab.
Aber Deutschland die alleinige Schuld an dem Krieg zu geben finde ich nicht richtig.

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4.5 / 5 Sternen (6 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Geschichte
  • Stufe: 12. Klasse
  • Erstellt: 2011
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 09.08.16

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  • Geschichtsinteressierter schrieb am 13.03.2013:

    Ob Deutschland nun allein die Schuld trägt ist fragwürdig.
    Nach Ende des Krieges forderte der 14-Punkte-Plan von President Wilson, dass Deutschland anerkennt der alleinige Verursacher des Krieges zu sein.
    Warum das? Das ist ganz einfach zu beantworten. Hiebei ging es vor allem um Reparationskosten, die Deutschland nun an alle geschädigten zu leisten hatte und diese Forderung Deutschland als Konkurrent in Industrie oder als Großmacht ausschliesst.

    Objektiv gesehen liegt die Schuld bei allen Beteiligten. In der Vorkriegszeit änderten sich die ideale der eigentlich gut funktionierenden europäischen Mächte. Zunächst würde immer ein gewissen Gleichgewicht zwischen den europäischen Staaten angestrebt, dies änderte sich nun aber mit der Zeit der Industriealisierung und der zunehmenden Bevölkerung. Man strebte in ganz Europa nun nach Einfluss und einer territorialen Expansion. Des Weiteren gab es innerpolitische Probleme, welche dazu geführt haben, dass man die vielen Menschen, für die kein Platz mehr in den nun überfüllten Städten war, in Kolonien zu verfrachten.

    Jetzt wieder zurück zur eigentlichen Kernaussage. Es war nun nicht mehr der Gedanke von gleich verteilter Macht als Priorität der europäischen Mächte. Das Streben nach Prestige und Macht verleitet viele der Mächte sich auch in Krisengebieten, wie dem Balkan ( Osmanisches Reich) Territorien anzueigen.

    Hierbei waren nun Österreich-Ungarn, Deutschland und Russland die Hauptakteure.

    Fakt ist, dass alle Staaten den Konflikt weiter angefeuert haben und dies letztendlich das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Deswegen würde ich davon abraten z.B. in einer Klausur den Standpunkt zu vertreten, dass Deutschland alleiniger Verursacher des Krieges sei. Man sollte sich lieber die Zeit nehmen ein eigenes Objektives Urteil zu fällen, das ohnehin in allen Klausuren gefordert wird.

  • kat schrieb am 25.10.2012:

    ehm wen kann man den nun als den schuldigen bezeichnen ?

    Admin: aus diesem 1. Weltkrieg Referat sollte hervorgehen, dass Deutschland die Hauptschuld trägt - das ist auch gegenwärtiger Stand der Forschung.

  • vanessa ambang (justus-liebig-schule) schrieb am 06.07.2011:

    Serbien war mit diesem Ultimatum fast vollständig einverstanden und somit entfiel jeder Grund des Krieges, aber trotzdem erklärte Österreich - Ungarn Serbien am 28. Juli 1918 den Krieg.

    mein kommentar: Österreich-Ungarn erkläre Serbien den Krieg am 28. Julie 1914
    und 1918 wurde der Krieg beendet.
    lg

  • graf99 schrieb am 22.05.2011:

    "Die russische Offensive wurde dann aber durch die Unterstützung herbeigeeilter Truppen aus Serbien und Deutschland gestoppt"

    Aus Serbien tatsächlich??? hmmm.....

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