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Der Blitzkrieg Hitlers

Inhaltsverzeichnis

Es folgt eine wissenschaftliche Hausarbeit mit Bestnote zum Thema des schnellen Sieges der Wehrmacht über Frankreich 1940. Im Prinzip also auch als "Blitzkrieg Referat" brauchbar.

War der Frankreichkrieg ein Blitzkrieg? Hier das Referat zu Hitlers sog. Blitzkrieg. Ansonsten folgt eine Hausarbeit dazu in diesem Artikel mit mehr Informationen:


PÜ: Der Zweite Weltkrieg
Dozent: Herr Prof. Dr. Bernd Stöver

Hausarbeit mit dem Originaltitel:

"Der Westfeldzug in Frankreich 1940 - ein geplanter Blitzkrieg?"

Inhaltsverzeichnis "Blitzkrieg":

Einleitung

1. Themahinführung zum Westfeldzug in Frankreich 1940

1.1 Historikersicht und Kontroverse zum Blitzkrieg in Frankreich 1940

2. Verhalten und Konzeption der Kriegsgegner

2.1 Kriegskonzept der Alliierten

2.2 Konzept und Idee des Blitzkrieges

2.2.1 Anwendung im Kriegskonzept der Deutschen

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In meiner ersten wissenschaftlichen Untersuchung gehe ich der Frage nach, ob der Westfeldzug gegen Frankreich vom 10 Mai bis 25. Juni 1940 ein geplanter Blitzkrieg war, oder ob er sich nicht vielmehr aus den gegebenen Umständen heraus unvermittelt entwickelte. Dazu werde ich nach einer kurzen Themenhinführung und einem Abgleich der historischen Kontroverse, anhand des Verhaltens, der Vorbereitung und der Konzeption der jeweiligen Kriegsgegner diese Ausgangsfrage erörtern.

Das Thema Blitzkrieg im Westfeldzug habe ich deshalb ausgewählt, da es damals wie heute ein hochinteressantes, phänomenales Ereignis mit enormer Tragweite ist – nur durch den schnellen Sieg im Westen konnte eine Konzentration auf den Plan „Lebensraum im Osten“ erfolgen.

Bis heute gibt es Historiker wie Milward, die behaupten, es sei ein geplanter Blitzkrieg gewesen. Im Gegensatz dazu sieht Karl-Heinz Frieser dafür keinen Grund und verneint diese These. Letzterer ist mit seiner veröffentlichten Literatur eine Koryphäe auf diesem Gebiet, weshalb ich mich an diesen Werken unter Verwendung kritischer Alternativliteraur größtenteils orientiert habe. Die entsprechende Auflistung ist im Literaturverzeichnis einsehbar.

1. Themahinführung 

Das deutsche Heer hatte im Ersten Weltkrieg fast ein halbes Jahrzehnt damit verbracht, vergebens die französische Linie zu durchdringen. Dieser Versuch mündete in Grabenkämpfen und einer Ressourcen verschlingenden Materialschlacht. 22 Jahre später sollte dieser Durchbruch bereits am vierten Tag des Feldzuges gegen Frankreich gelingen. Im „Wunder von Sedan“ durchbrach Panzergeneral Guderian die gegnerische Front und verblüffte mit diesem rasanten Vorstoß die Weltöffentlichkeit.

In dem von Winston Churchill später bezeichneten und von General Manstein ausgearbeiteten „Sichelschnittplan“, der erstaunliche Ähnlichkeit mit der Schlacht von Cannae unter Hannibal aufweist, wurden die Alliierten abgedrängt und in einem gigantischen Kessel mit fast zwei Millionen Soldaten eingeschlossen.

Viele Historiker sprechen hier von einem fundamentalen Ereignis mit elementarer Tragweite auf die moderne Kriegsführung. So sagt der Historiker Golo Mann, es sei „das verblüffendste, wovon die moderne Kriegsgeschichte“[1] wisse.

Fast ebenso schnell wie der Durchbruch, hatte man eine Erklärung für ebendiesen parat – man taufte ihn „Blitzkrieg“, allen voran die deutsche Propaganda. Sie propagierte dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit, Adolf Hitler wäre der Initiator dieser neuartigen Form des Angriffskrieges und titulierte ihn als „größten Feldherrn aller Zeiten“.

1.1 Historikersicht zum "Blitzkrieg"  und Kontroverse 

Diesem „Gröfaz“-Mythos ergeben, entwickelten viele Historiker später die Idee eines langangelegten, strategisch durchdachten Blitzkrieges mit entsprechender Planung und Organisation.

Hitler habe nach dem gescheiterten Ersten Weltkrieg erkannt, dass ein grundsätzlich neues Konzept der Kriegsführung für einen Sieg gegen die Westmächte notwendig ist – deren Wirtschafts- und Rohstoffpotential sei auf Dauer nicht zu entgegnen. Die deutsche Führung wollte deshalb die Stellungskriege des Ersten Weltkrieges durch Blitzkriege vermeiden und die Gegner nach und nach unterwerfen. Die besetzten Gebiete sollten durch Auspressung ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit das der Deutschen sukzessiv vergrößern um letztlich mit den Alliierten Schrittzuhalten. Diese Theorie von der langfristigen Blitzkriegsplanung Hitlers wurde schon 1945 in den USA begründet und setzte sich auch in Deutschland durch. [2]

In einer beliebten These wird gerne behauptet, Hitler habe – sich der eigenen, unterlegenen Wirtschaftskraft bewusst – eine Blitzkriegswirtschaft betrieben. So etwa der Wirtschaftshistoriker Alan S. Milward: Hitler hätte sich bewusst einer taktischen Tiefenrüstung entsagt, um die Konzentration auf eine schnell zur Verfügung stehende Breitenrüstung zu legen.[3] Mit dieser Vorgehensweise wäre es denkbar gewesen, die notwendigen Blitzkriege schrittweise und erfolgreich zu führen. Durch die Breitenrüstung sollte zeitweise ein temporärer Vorsprung im Rüstungswesen gegenüber dem jeweils künftigen Feind erzielt werden.

Hier stellt sich die Frage, ob die deutsche Führung diese Blitzkriegsplanung in all ihren erforderlichen Dimensionen von Anfang an durchdacht habe, oder es nicht viel mehr die Historiker und Geschichtsschreiber waren, die rückblickend entsprechende Verknüpfungen konstruierten.

2. Verhalten und Konzeption der Kriegsgegner vor dem "Blitzkrieg"

2.1 Kriegskonzept der Alliierten 

Hitler dachte und hoffte anfangs noch darauf, dass die Westmächte keine Bestrebung hätten ernsthaft zu kämpfen. Er stützte sich vor allem auf die überwiegend pazifistische Stimmung in Frankreich, die sich in der Losung „Mourir pour Danzig? – Non“ (zu Deutsch etwa „Sterben für Danzig? – Nein“) ausgedrückt hat.[4] Zwar waren die in Frankreich stationierten Truppen den an der Westgrenze bediensteten Deutschen verhältnismäßig klar überlegen, doch die Alliierten überschätzten die Kapazität des Westwalls und verhielten sich deshalb abwartend-defensiv. Der französische General Gamelin bspw. nahm an, nur durch erhebliche Luftunterstützung und massivem Einsatz der Artillerie sowie hoher Truppenaufstockungen den Westwall bezwingen zu können und tätigte in diesem Zusammenhang auch die Aussage „Wer angreift, verliert.“.[5] So harrte er in der schwer befestigten Maginot-Linie aus, um den von ihm vermuteten Rüstungsrückstand aufzuholen - für ein offensives Vorgehen wäre Frankreich erst 1941 fähig gewesen.[6]

Bis zu diesem Zeitpunkt wollte man das Deutsche Reich durch eine umfassende Blockade der  Wirtschaft schwächen und die Fronten durch Ausweichkriege nach Südost- und Nordeuropa verlagern. Dies hätte operativ erreicht werden können, in dem wirtschaftliche Kriegsgrundlagen Deutschlands vernichtet bzw. bedroht werden. So zum Beispiel das rumänische Erdöl oder auch das Eisenerzvorkommen in Schweden. Die Operation Wilfried in der die Verminung norwegischerer Küstengewässer und Truppenanlandungen vorgesehen war, zielte in diese Richtung. Mit dem „Unternehmen Weserübung“ aber kam das Deutsche Reich dieser Überlegung zuvor. [7]

Auch England wollte Zeit gewinnen und verließ sich auf die umfassendere Wirtschaftskapazität der Alliierten. So kommandierte es bis Ende 1939 Expeditionsstreitkräfte von bescheidenen vier Divisionen nach Frankreich. Zwar forderten die Polen einen Entladungsangriff, doch die französischen Truppen unternahmen nur kleinere Angriffe bei Saarbrücken und gaben die besetzten Gebiete noch im gleichen Jahr wieder ab.

Die Verteidigungsstrategie der Westmächte stützte sich auf die Vermutung, dass die Maginot-Linie für Deutschland ein unüberwindbares Hindernis darstelle und sie so unter Missachtung der belgischen Neutralität die eher mäßig gesicherte Grenze im Nordosten Frankreichs attackieren würden. Aus diesem Grund kumulierten die Alliierten ihre schlagkräftigsten Truppen in diesem Bereich.[8]

Um ihre Neutralität zu wahren, waren die Belgier nicht bereit, auf ihrem Gebiet Platz für einen alliierten Aufmarsch gegen einen bevorstehenden deutschen Überfall zu bieten. So konnte man der Wehrmacht nicht zuvorkommen und war auf eine bloße Bereitstellung der Verbände an der Grenze angewiesen – einem offensiven Voranschreiten war somit nicht Rechnung zu tragen und ein nichtoperativer Verteidigungskrieg unvermeidbar. Auch zur Luft handelten die Alliierten zunächst passiv. Zwar wurde die deutsche Marine und einige ihrer  Kriegsschiffe in Wilhelmshafen und Brunnsbüttel mit britischen  Bombenangriffen im September und Dezember 1939 konfrontiert, aber nützliche Angriffe auf  kriegswirtschaftlich wichtige Sektoren wie dem Ruhrgebiet erfolgten nicht. Gruchmann meint, dies geschah deshalb nicht, um Angriffe auf eigene Industriezentren nicht unnötig heraufzubeschwören. [9]

2.2 Konzept und Idee des Blitzkrieges 

Die Idee des Blitzkrieges entfaltete sich unabhängig von Hitlers Unterwerfungskrieg und seinen Ambitionen – sie entstand vielmehr schon im Ersten Weltkrieg. Frieser führt hierzu bspw. an, dass das „erste große Experiment […] Ende 1915 auf dem Hartmannsweilerkopf in den Vogesen“ stattfand.[10]

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Die Suche nach einer neuartigen Methode zur Vermeidung von  Stellungskrieg und Materialschlacht hin zu einem operativen Bewegungskrieg, endete in der Entwicklung eines  innovativen Stoßtruppverfahrens. Normalerweise bereitete ein langwieriges Dauerfeuer der Artillerie den Angriff dieser Sturmtruppen vor und kündigt sich dadurch gezwungenermaßen selbst an.  In den Vogesen aber erfolgten sie nun schnell, blitzartig und unangekündigt, um den Durchbruch und den Stoß in die Tiefe der gegnerischen Stellungen zu erreichen – der Überraschungsmoment sorgt hierbei für eine gewisse Paralyse und lähmt den Gegner. [11]

Diese neuartige Vorgehensweise machte sich Panzergeneral Guderian zunutze, in dem er die Errungenschaften der damaligen Technik implizierte – durch mit Funkeinrichtung ausgestattete Panzer in Kooperation mit den Sturzkampfbombern („Stukas“) als „Luftartillerie“ war ein rasantes Voranschreiten möglich, wobei der erste Durchbruch meist von leichtbewaffneten, motorisierten Stoßtrupp-Einheiten erfolgte. [12]

Infolge dieser neuen Taktik und Anwendung von modernen Kriegsgeräten kam es in nur wenigen Tagen zum Durchbruch der französischen Linie und sorgte so für die schnelle Bezwingung Frankreichs. ?

2.2.1 Anwendung im Kriegskonzept der Deutschen 

Sucht man in den strategischen Planungen und Anweisungen zum Westfeldzug nach Hinweisen für einen vorbereiteten Blitzkrieg, so wird man nicht fündig werden. Die offensive Anwendung der Panzerdivisionen bspw. kommt in den Heeresweisungen erst ab 1940 vor. [13]

Verblüffenderweise wurde genau jenes Vorgehen, welches für den Blitzkrieg charakteristisch sein sollte,  von der überwiegenden Mehrheit der Generalität anfangs abgelehnt. Womöglich war ihnen noch der Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges im Gedächtnis, der auch diesmal unvermeidbar schien. So mahnte Generalfeldmarschall von Leeb in seinem Tagebuch, dass eine „Überraschung [un]möglich“ sei, denn der Franzose wisse „genau, wenn der Deutsche angreift, muß er durch Belgien“.[14]

Dagegen hatten Guderian und einige andere bereits eine klare Vorstellung des offensivgeführten Angriffskrieges. Zwar machte sich die deutsche Militärführung die Erkenntnisse des Polenfeldzuges zunutze und integrierte sie in die Ausbildung von Rekruten. Aber eine Übertragung dieser Praktiken auf den Krieg mit den alliierten Westmächten schien vorerst undenkbar.

Vor dem Krieg im Westen gab es laut Frieser zwei konträre Ansichten innerhalb des deutschen Militärs über die bevorstehende Kriegsgestaltung: Die Mehrheit der Konservativen setzte hierbei die offiziellen Leitlinien fest, unterdessen hoffte eine kleine Fraktion von „Progressiven“ auf die Möglichkeit, ihre fortwährend belächelten Vorschläge zur innovativen Kriegsführung umsetzen zu können. [15] Der erst vor vier Jahren verstorbene General Kielmansegg fechtet an dieser Stelle auch die Behauptung an, nach einem geplanten „Blitzkrieg-Konzept“ gehandelt zu haben. Vielmehr sei der schnelle Vorstoß im Westen eine „Improvisation“ und aus dem Augenblick heraus entstanden. [16]

3. Fazit  

Abschließend und zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Westfeldzug auf keinen Fall ein von der deutschen Militärführung  geplanter Blitzkrieg war. Das OKH und Hitler rechneten von Anfang an mit einem langwierigen und verlustreichen Krieg auf beiden Seiten - sie waren noch im Denken an den Ersten Weltkrieg und seinen Grabenschlachten gefangen. Ebenso war die deutsche Kriegswirtschaft nicht auf eine dem Blitzkrieg entsprechende Produktionsweise ausgerichtet.

Vielmehr waren es innovative Individuen wie Manstein und vor allem Guderian, die die Vision eines operativen Angriffskrieges unter Zuhilfenahme der technischen Möglichkeiten vollends ausnutzten und das Potential des Zusammenspiels verschiedener Teilstreitkräfte richtig erkannten.

Auch auf alliierter Seite stagnierte die veraltete Führung im Gedenken an den Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges. Dementsprechend war auch ihr Verteidigungskonzept auf eine reine Defensive ausgerichtet, die im monumentalen doch letztlich wirkungslosen Bauwerk der Maginot-Linie Ausdruck fand.

Literaturverzeichnis                                                                                

Quellenregister

http://www.ns-archiv.de/krieg/1939/leeb/

Sekundärliteratur

Frieser, Karl-Heinz, Ardennen – Sedan. Militärhistorischer Führer durch eine europäische Schicksalslandschaft, 1. Auflage, Frankfurt a.M./Bonn, 2000.

Frieser, Karl-Heinz, Blitzkrieg-Legende. Der Westfeldzug 1940, 3. Auflage,  München, 2005.

Gruchmann, Lothar, Totaler Krieg. Vom Blitzkrieg zur bindungslosen Kapitulation,  1. Auflage, München, 1991.

Heber, Thorsten, Der Atlantikwall 1940 – 1945. Die Befestigung der Küsten West- und Nordeuropas im Spannungsfeld nationalsozialistischer Kriegführung und Ideologie, 1. Auflage, Norderstedt, 2008.

Hoggan, David L., Frankreichs Widerstand gegen den Zweiten Weltkrieg. Die französischen Außenpolitik von 1934 bis 1939, 1. Auflage, Tübingen, 1963. 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499189.html

Kershaw, Ian, Wendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg 1940/41, 2. Auflage, München, 2008.

Köppen , Manuel, Das Entsetzen des Beobachters. Krieg und Medien im 19. und 20. Jahrhundert, 1. Auflage, Heidelberg, 2005.

Milward, Alan S., Der Einfluß ökonomischer und nicht-ökonomischer Faktoren auf die Strategie des Blitzkrieg. In: Forstmeier, Volkmann (Hrsg.), Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, Droste 1975,  S. 189–201.

Walde, Karl J., Guderian, 3. Auflage, Frankfurt a.M., 1976.

Westphal, Siegfried, Heer in Fesseln, 2. Auflage, Bonn, 1952.

 

Fußnoten:


[1] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499189.html

[2] Frieser, Karl-Heinz, Ardennen – Sedan. Militärhistorischer Führer durch eine europäische Schicksalslandschaft, 1. Auflage, Frankfurt a.M./Bonn, 2000, S. 22.

[3] Milward, Alan S., Der Einfluß ökonomischer und nicht-ökonomischer Faktoren auf die Strategie des Blitzkrieg. In: Forstmeier, Volkmann (Hrsg.), Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, Droste 1975,  S. 189–201.

[4] Hoggan, David L., Frankreichs Widerstand gegen den Zweiten Weltkrieg. Die französischen Außenpolitik von 1934 bis 1939, 1. Auflage, Tübingen, 1963, S. 409.

[5] Westphal, Siegfried, Heer in Fesseln, 2. Auflage, Bonn, 1952, S. 135.

[6] Gruchmann, Lothar, Totaler Krieg. Vom Blitzkrieg zur bindungslosen Kapitulation,  1. Auflage, München, 1991, S. 53.

[7] Heber, Thorsten, Der Atlantikwall 1940 – 1945. Die Befestigung der Küsten West- und Nordeuropas im Spannungsfeld nationalsozialistischer Kriegführung und Ideologie, 1. Auflage, Norderstedt, 2008, S. 89.

[8] Gruchmann, Totaler Krieg, S. 54.

[9] Ebd.

[10] Frieser, Ardennen – Sedan, S. 22.

[11] Köppen , Manuel, Das Entsetzen des Beobachters. Krieg und Medien im 19. und 20. Jahrhundert, 1. Auflage, Heidelberg, 2005, S. 306.

[12] Walde, Karl J., Guderian, 3. Auflage, Frankfurt a.M., 1976, S.136.

[13] Frieser, Karl-Heinz, Blitzkrieg-Legende. Der Westfeldzug 1940, 3. Auflage,  München, 2005, S. 40.

[14] http://www.ns-archiv.de/krieg/1939/leeb/

[15] Frieser, Blitzkrieg-Legende, S. 40.

[16] Frieser, Ardennen – Sedan, S. 26.

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5 / 5 Sternen (1 Bewertung)
  • Autor: Tom Zeddies
  • Fach: Geschichte
  • Stufe: 3. Semester (Uni)
  • Erstellt: 2010
  • Note: 1+
  • Aktualisiert: 29.07.16

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