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Richard Price über die Französische Revolution

Inhaltsverzeichnis

Die Person des Edmund Burke wurde am 12. Januar 1729 in der Stadt Dublin (Irland) geboren und starb am 9. Juli 1797 in Beaconsfield. Er gilt zweifelsfrei als tatkräftiger Politphilosoph und wird heute allgemeingültig als geistiger Vater des Konservativen Denkens gehandelt. Im Folgenden findet sich eine Rede des prinzipiellen Bruder im Geiste Burks: Richard Price, ein englischer Abgeordneter. Dieser sprach in „A discourse on the love of our country" vor dem englischen Parlament. Seine Rede wurde für ein Referat zur Reaktion auf die Französische Revolution aus dem Englischen ins  Deutsche als Zusammenfassung übersetzt, nicht vom Titel vermeintlich irreführen lassen. Zum Thema sehr gut passend ist auch diese Französische Revolution Zusammenfassung als verlinkte Website.

“A discourse on the love of our country“ (by Richard Price, summary)

(Der Diskurs beginnt mit einem Psalm)                                                                                                              

 - der Psalmist drückt in Psalm 122:2 die Liebe zu seinem Land aus und Richard Price will nun die Gelegenheit ergreifen, um die Liebe zu seinem Land (England) auszudrücken

- Price lobt die Errungenschaften der Glorious Revolution, in der das Papstthum und die Tyrannei beseitigt worden sind

- es folgen drei Punkte, in denen Price darlegt, was genau er unter einem Lob des Landes versteht

- 1. als Land ist nicht das Stück Erde gemeint, auf der die Engländer gebohren sind, sondern vielmehr die Gemeinschaft ihrer Mitglieder; also Menschen mit gleicher Verfassung und gleichen Rechten.(bürgerlich-fortschrittliche Auffassung)

 

- 2.  es bedeutet keine Besserstellung des eigenen Landes gegenüber anderen Ländern                           (wäre Nationalismus).

 - die Menschen tendieren zu dem Fehler, alle Dinge, zu denen sie eine enge Beziehung haben, höher zu stellen (Freunde, Familie, die eigene Nation etc.);  ein weiser Mann hingegen (vielleicht ist hier ja französische revolution edmund burke gemeint?) wird die genannten Dinge als Oberste ansehen und trotzdem nicht über andere stellen

 

 

- 3. Price betont, zwischen der Liebe zum eigenen Land und der Rivalität der Nationen zu unterscheiden. (Price bedient sich oftmals rhetorischer Mittel, wie es in einer Predigt üblich ist- er fragt im Folgenden) was hat die Liebe der Menschen zu ihren Ländern bisher gebracht? War die Liebe bisher nur ein blindes und beschränktes Prinzip, um anderen Ländern mit Verachtung gegenüberzustehen? Sie führte nach Price dazu, die eigenen Interessen über andere zu stellen, die eigene Macht ausdehnen zu wollen und andere Gebiete zu überfallen. Bedeutet die Liebe also, sei es bei den Russen, Türken und Juden,  mehr als Sklaverei und Rechtlosigkeit?

 

- jetzt erklärt er, gestützt auf die Bibel, dass "unser Herr und seine Apostel" es besser gemacht hätten, in dem sie die Nächstenliebe gepredigt haben.  Wenn die Menschen die Nächstenliebe fördern, werden alle Menschen Brüder sein.

 

- oberste Priorität haben die allgemeine Gerechtigkeit, die Tugend und Wahrheit;  England hat diese Tugenden und es muss unterschieden werden zwischen Ländern wie England und barbarischen Ländern, zwischen religiösen Tugenden und denen von Atheisten, zwischen der Freiheit und der Sklaverei. Darauf geht Price im Folgenden näher ein:

 

- Price fragt, warum die Menschen in der Welt den Despotismus erdulden

(diesen Teil fänd ich wichtig!)- sie sollen erleuchtet werden durch eine bürgerliche Regierung

- er verbindet die Forderung nach den zu erkämpfenden bürgerlichen Rechten mit der Erleuchtung durch Gott (Price ist Verfechter einer Bürgerlichen Verfassung und vielmehr Politiker als Prediger)

- er nennt Milton, Locke, Montesquieu und Turgot als Urväter der neuen Verfassungen; die alten Tyrannen haben versucht, den Menschen im Dunkeln zu lassen (eigentlich die Aufgabe eines konservativen wie französische revolution edmund burke) und zum Beispiel die Lektüre der Bibel untersagt; nun wird ihre Macht untergraben und die Welt emanzipiert! ("their power will be subverted, and the world emancipated")

- Tugend, Wissen und Freiheit sind unzertrennlich und bilden zusammen ein freies Land (auffällig, dass er immer von der Welt spricht und nicht nur von England); ebenso brauchen die Menschen Gesetze,  zivile Obrigkeiten und Richter, damit die Gesellschaft funktioniert

- die zivilen Obrigkeiten dürfen nur die Diener des Volkes, der König nur der erste Diener des Volkes sein

 

Weiter geht es in der Zusammenfassung (Übersetzung) „A discourse on the love of our country” ab S.25 ff.

 

-         In der Türkei himmeln Millionen Menschen einen dummen Sterblichen an und sind bereit, sich vor seine Füße zu werfen und ihre Leben seiner Führung zu unterwerfen.

-          In Russland sind die gewöhnlichen Menschen nur ein Vorrat auf den Ländereien der Grandees (Adlige mit hohem Rang) oder Anhängsel ihrer Güter, die zusammen mit den Gütern ge- oder verkauft werden.

-          In Spanien, Deutschland und unter den meisten Regierungen der Welt befindet sich die Menschheit im gleichen Zustand der Demütigung.

-          Wer, der einen Sinn für sein Wesen (seine Natur) hat, würde eine solche Entwürdigung nicht verwünschen? (französische revolution edmund burke würde hierzu freilich anders Stellung beziehen)

-          Wäre es an mir, dass Wort an den König zu richten, wäre ich geneigt einen anderen Stil als den der anderen Adressaten zu verwenden und würde jene Sprache benutzen, die folgende:

-          „ Gesegnet seid ihr, Sir. Ich danke Gott für alles Gute, dass er ihnen zu Teil werden lässt. Ich verehre Sie nicht nur als meinen König, sondern als fast dem einzigen rechtmäßigen König der Welt, da er der einzige ist, der seine Krone der Wahl seiner Leute verdankt. Möge euch alles mögliche Glück zu Teil werden. Möge Gott euch die Torheit derer Ergüsse von Schmeicheleien zeigen, die euch jetzt erreichen und euch vor ihren Auswirkungen schützen. Möget ihr mit einem guten Sinn für die Natur in diese Aufgabe geführt werden, ausgestattet mit solcher Weisheit, dass die Umgestaltung der Regierungen dieser Königreiche ein Segen für sie sein möge und möge es euch gelingen, euch selbst mehr als den Diener statt den Machthaber dieser Leute zu sehen.“

-          Aber ich darf nicht das andere Extrem dessen, was ich erwähnte, vergessen zu nennen.

-          Dies ist ein verächtlicher Stolz, abgeleitet von einem Bewusstsein der Gleichheit oder vielleicht Überlegenheit, aus Respekt vor allem das Männern mit Macht wahre Würde verleiht, das eine Ablehnung ihnen gegenüber hervorruft und eine Neigung sie grob und beleidigend zu behandeln.

-          Dies trifft teilweise auf den aktuellen Fall zu.

-          Personen, die mit Recht über das Thema der Regierung informiert sind, beobachten Loyalität die so weit ausgedehnt wird, dass sie Unwissenheit und Unterwürfigkeit impliziert, wenn sie Männer sehen die geblendet davon sind, zu höheren Posten aufzusehen:

-          Solche Personen in solchen Umständen, laufen Gefahr, in der öffentlichen Autorität überzuschäumen und die respektvolle Beherrschung gegenüber Männern , die in die Ordnung der Gesellschaft investieren, wegzuwerfen.

-          Es gibt zweifellos eine besondere Ehrerbietung und Huldigung gegenüber den zivilen Richtern, bezogen auf ihre Büros und Stationen, weder kann der wahrhaftig weise noch wahrhaftig tugendhaft sein, der seine Regierung verachtet und mutwillig schlecht über seine Herrscher spricht oder der nicht, wenn es in seiner Macht steht, sich bemüht ihnen (den Herrschern) die Hände zu stärken und Gewicht auf ihre Anstrengungen

-          „Fürchtet Gott“ sagt St. Peter, „begegne deinen Brüdern mit Liebe. Ehre alle Menschen. Ehre den König.“ Eure Bedürfnisse“, sagt St. Paul, „unterliegen dem Herrscher“, nicht nur aus Zorn (aus Angst vor den Leiden die aus der Verletzung der Gesetze folgen), sondern um des Gewissens willen. französische revolution edmund burke denn Herrscher sind Gottes Diener und Rächer um den Zorn an allen auszuführen, die Böses tun.

-          Ein anderer Ausdruck unserer Liebe zu unserem Land ist seine Vewrteidigung gegen Feinde.

-          Innere und äußere Feinde

-          Oder in- und ausländische

-          Ersteren sind die gefährlichsten und sie waren meist die erfolgreichsten

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-          Ich habe festgestellt, es gibt einen Gehorsam gegenüber den ausführenden Beamten der Regierung, es ist unsere Pflicht ihn zu erfüllen

-          Aber, wie bereits gesagt, es darf kein blinder Gehorsam sein

-          Männer mit Macht sind immer dazu hingerissen ihre Macht zu vergrößern

-          Sie hassen die Lehre, dass sie (die Macht) ein VERTRAUEN ist, dass vom Volk kommt und nicht ein Recht aus ihrer Person heraus

-          Deshalb tendiert jede Regioerung zu Despotismus und darin muss jede noch so gut zusammengesetzte Regierung enden, wenn das Volk nicht wachsam ist, bereit Alarm zu schlagen und Missbräuche sobald sie beginnen niederzuschlagen

-          Diese Wachsamkeit gilt es zu bewahren

-          Wann immer die Wachsamkeirt aufhört ein Volk sich nicht mehr über seine Rechte im Klaren ist, befinden sie sich in der Gefahr versklavt zu werden und bald werden ihre Sklaven zu ihren Meistern werden

-          Sehr wichtig ist die Verteidgung des Landes gegenüber ausläöndischen Feinden

-          Bedrohung des eigenen Landes durch ein anderes erfordert Krieg

-          Defensivkriege die einzig richtigen

-          Offensivkriege immer unrechtmäßig und die Absicht darin die Vergrößerung unseres Landes, die Verlängerung der Herrschaft oder die Habsucht zu befriedigen ist abscheulich.

-          Die meisten Kriege waren dieser Art, aber ich hoffe es kommt die Zeit, da wir bessere Wege finden werden um unsere Auseinandersetzungen beizulegen

-          Zu den bereits erwähnten Dingen mit denen wir die Liebe zu unserem Land zeigen sollten, will ich nur noch erwähnen, dafür zu beten und Gott für alles zu dankenà Überleitung zum „Tagesgeschäft“

-          Wir haben uns versammelt um Gott für diesen Tag in diesem Land zu danken, dem der Name Revolution gegeben wurde;  Tag soll gefeiert werden

-          S. 31/32/33 ziemlich langes Gefasel über die positiven Aspekte der Revolution in England und kurzer Abriss was passiert ist

-          Prinzipien der Revolution sollen nicht vergessen werden

-          1. Recht auf Freiheit der Gedanken (Religion)

-          2. Recht der Macht zu widerstehen, wenn sie missbraucht wird

-          3. Recht unsere eigene regierung aufzubauen

-          Drei prinzipien auf den die Revolution begründet war (besonders 3.)

-          Wenn all dies nicht rechtmäßig gewesen wäre, wäre die revolution fehlgeschlagen

-          Behaltet dies in euren herzen und handelt unter diesem Einfluss

-          Revolution war gut, aber nicht perfekt

-          Nicht alles was nötig war wurde gewonnen

-          Wichtigste Instanz, die die Revolution nicht perfekt gemacht hat, ist die Unausgeglichenheit unserer Vertretung (Representation)

-          Dieser Fehler in der Verfassung ist so groß und greifbar, dass ich es für wichtig halte, in in Form und Theorie herauszuheben

-          Vertretung in der Legislative eines Reiches ist die Basis der konstitutionellen Freiheit in ihm (Königreich) und Basis aller legitimen Regierungen

-          Ohne die Vertretung in der Legislative ist die Regierung nichts weiter als eine Usurpation (außer in Staaten die so klein sind, dass es die gesetzgebende Versammlung erlaubt, alle Mitglieder des Staates teilhaben zu lassen)

-          Vertretung muss fair und gleich sein, um wahre Freiheit zu garantieren

-          Wenn Vertretung nur teilweise gleich ist, herrscht nur teilweise Freiheit; bei Vertretung unter korruptem Einfluss, einer „Scheinvertretung“ führt dies zur schlimmsten aller Regierungen: einer Regierung der Korruption, einer Regierung ausgeübt und unterstützt durch die Verbreitung von Bestechlichkeit und Verschwendung in einem Königreich

-          Momentan sind wir davon weit entfernt

-          Aber es kann nicht davon ausgegangen werden, dass es nicht dazu kommen kann oder dass man sich deswegen nicht sorgen müsste

-          Die Unzulänglichkeiten unserer Vertretung wurden seit langem angeprangert

-          Es muss daran gearbeitet werden

-          Damit sollten wir unsere Dankbarkeit für die Revolution zum Ausdruck bringen

-          Prinzipien die die Revolution rechtfertigen, sollten immer im Kopf behalten werden

Ich kann mich nicht an die Idee eines unmoralischen Patrioten gewöhnen oder daran, die öffentliche und private Tugend zu trennen, wie manche es für möglich halten

-          Lasst uns zeigen, wie würdig wir uns erweisen

-          Praktiziert ihr die Tugend und versucht, sie anderen näher zu bringen?

-          Folgt ihr die Gesetze eures Landes und versucht, euren Beitrag zu ihrer Erhaltung zu leisten?

-          Stimmt ihr immer für die Seite der öffentlichen Freiheit und würdet ihr eurer Blut für deren verteidigung geben?

-          Schaut ihr zu Gott auf, um seine Neigung zu unserem Land zu erhalten und betet für die Erhaltung seines Wohlstand und schaut gleichzeitig auf die Erhaltung der anderen Länder und seht ihr euch jederzeit mehr als Bürger der Welt als Bürger einer bestimmten Gemeinschaft?

-          Wenn das euer Streben ist, seid ihr ein Segen für euer Land und wenn es bei allen so wäre, wäre diese Welt wie der Himmel

-          Ich zähle mich selbst zu den Christen

-          Lasst mich deshalb das Beispiel unseres Erlösers erwähnen; ich sagte bereits zu Beginn, dass er seinen Hörern nicht die Liebe zu ihrem Land einschärft oder es als Teil ihrer Pflicht ansieht

-          Stattdessen verpflichtet er uns, alle Menschen zu lieben und nennt allgemeines Wohlwollen (neben der Liebe zu Gott) in die höchste Pflicht

-          Aber wir müssen nicht denken, dass er die Liebe zu unserem Land nicht darin einschließt

-          Lukas XIX, 42: Oh! Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient!

-          Lukas XIII, 34: Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt werden, wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel und ihr habt nicht gewollt!

-          Es ist offensichtlich, dass der Zustand dieses Landes Grund zur Sorge und Angst gibt

-          Es strebt die große Sicherheit der öffentlichen freiheit an

-          Wachsender Wohlstand hat die Missbräuche verfielfacht

-          Das große Gewicht der Schuld lähmt es

-          Laster und Bestechlichkeit führen zu Gottes Missfallen

-          Der Geist, dem wir unsere Differenzierung verdanken, ist rückläufig* (eine dieser Differenzierungen iust es, im Besitz einer herausragenden Form der Verfassung zu sein, jede Veränderung oder Verbesserung die nötig ist, um Missbrauch zu korrigieren und perfekte Freiheit zu geben, kann durch sie garantiert werden, ohne Gefahr oder Unruhe.

-          Während in anderen Ländern, die diese Form wollen und vor der Aufgabe stehen, eine neue Verfassung auf den Ruinen einer alten zu erbauen, Freiheit nicht erlangt werden kann ohne alles abzureißen und ihre Rettung aus der Sklaverei durch die Gefahren der Anarchie zu erreichen)

-          Und einige kürzliche Ereignisse scheinen zu bestätigen, dass es jeden Tag mehr mit den Ansprüchen der Sicherheit der Freiheit vereinbar wird*(Zu diesen Ansprüchen muss ich die Ausweitung der Exilgesetze, die Einführung der Waren- und Farmsteuern und die dazugehörigen Belastungen, die kürzlich auf die Pressefreiheit und die Verbreitung des Wissens (Intelligenz)gelegt wurden, erwähnen)Wir müssen alles tun, um unsere eigenen Interessen und die unseres Landes zu wahren, um freie Menschen zu bleiben (aber ist frei gleich vereinbar mit dem hier französische revolution edmund burke ?)

-          Was für eine ereignisreiche Zeit ist das!

-          Ich habe gelebt, um die neben den Vorteilen einer Revolution, Zeuge von zwei weiteren großen Revolutionen zu sein und nun sehe ich die Begeisterung für Freiheit sich verbreiten, ein grundsätzlicher Anspruch der menschlichen Angelegenheiten; die Herrschaft der Könige weicht der Herrschaft der Gesetze und die Herrschaft von Priestern weicht der Herrschaft von Vernunft und Gewissen!

-          Seid ermutigt, alle Freunde der Freiheit und Schriftsteller, dies zu verteidigen!

-          Eure Anstrengungen waren nicht umsonst!

-          Seht die Königreiche die erwachen, ihre Fesseln brechen und Gerechtigkeit von den Unterdrückern fordern!

-          Behaltet das Licht das ihr ausgesendet habt, nach der Befreiung Amerikas nach Frankreich geschickt habt und dort eine Flamme die die Despotie in Asche legt gestreut hat und Europa wärmt und erleuchtet!

-          Zittert, ihr Unterdrücker der Welt!

-          Seid gewarnt, ihr Anhänger versklavter Regierung und versklavter Hierarchien!

-          Nennt nie wieder Reformation Innovation! Ihr könnt die Welt nicht mehr im Dunkeln halten.

-          Wehrt euch nicht mehr gegen das zunehmende Licht und die Liberalität.Stellt die Rechte der Menschheit wieder her und stimmt der Korrektur der Missbräuche zu, bevor sie und ihr zusammen zerstört werdet!

FINIS

ANMERKUNG ZUM SCHLUSS: DIE KOSTENLOSE DOWNLOADVERSION (links) IST ÜBERSICHTLICHER GEGLIEDERT UND SO ZU EINEM REFERAT DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION VIEL EHER BRAUCHBAR!

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5 / 5 Sternen (1 Bewertung)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Geschichte
  • Stufe: Universität (Bachelor Studium)
  • Erstellt: 2011
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 28.06.16

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  • Moderator schrieb am 21.09.2011:

    Bescheidenheit ist eine gute Tugend meint der Meister.

    PS: die Französische Revolution ist in einem Referat immer schön übergreifend darzustellen, alles andere taugt nichts. Der Zeitgeist muss begriffen werden.

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