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Willy Brandt Referat

Inhaltsverzeichnis

Folgend ein gutes Referat-Vortrag zur Ära Brandt, also zum Leben und politischen Schaffen von Willy Brandt. Dabei wird unten auch die Frage gestellt, ob Willy Brandt ein Friedenskanzler war bzw als solcher bezeichnet werden kann. Weiter wird in diesem Willy Brandt Referat die BRD-Politik dieser Ära genaustens analysiert, wie etwa Brandts Verhältnis und Politik mit der DDR.

Willy Brandts Weg zum Kanzler

Das W. Brandt Referat beginnt mit seinem Weg zum Kanzler, pointiert dargestellt:

-1.Dezember 1966 (Großer koalition)
-Willy Brandt seit 1966 Außenminister/Vizekanzler in der Großen Koalition CDU/CSU und SPD
unter Kanzler Kurt Georg Kiesinger (CDU)
-Willy will dass BRD außenpolitik isoliert wird (Hallenstein-Doktirn 1955)
-1969 tritt zum Bundestagwahlen als Kandidat der SPD als Kanzler
-SPD erreichte 40% / CDU/CSU bleibt noch die stärkste Faktion
-FDP Wahlverlierer
-rechnerisch SPD +FDP = Regierung
-Enigung zwischen Brandt und Scheel (Vorsitzender FDP)
-sozialliberalen Koalition
-21.10.69 wird er von Bundestag zum kanzler gewählt

Regierungserklärung:
- "mehr Demokratie zu wagen"
28.10.69 - "Mitbestimmung und Mitverantwortung in den verschiedene Bereiche der
Gesellschaft"
- "Wir stehen nicht am Ende unsere Demokratie, wir fangen erst richtig an"
- "In der BRD stehen wir vor der Notwendigkeit umfassender Reformen"
- Reformprogram: -Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtsataates und die
Verbesserung der Lebenssituation der Arbeiter und
ihrer Familie vor
-den Alleinvertretungsanspruch aufzugeben und die Existenz der DDR
anzuerkennen, aber eine völkerrechtliche Anerkennung kann nicht in
Betracht gezogen werden
-Verhältnis zu den Völkern Osteuropa neu zuordnen und die Illusion
an den Oder-Neiße-Grenze aufgeben

-Die SPD kann ihre gesellschaftlichen- und wirtschaftspolitischen Ziele verwirklichen 
innenpolitisch unter Brandt kann die Koalition seit 1969 überzeugen
viele Bruchtstellen des Sozialenstaates werden geheilt
-Rentenreformgesetz eine Mindestrente garantiert
-die Rentenversicherung für Hausfrauen und Selbständige geöffnet und die "flexible Altersgrenze"
beim eintritt in den Ruhestandeingeführt
-Die Leitungen der gesetzlichen Krankenversicherungen werden verbessert
-Durch das neue Beetriebsverfassunggesetz wird die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertretter
erheblich erweitert
-Das Straf-, Ehe- und Familienrecht reformiert.
-Zum Schutze der Umwelt werden wichtige Gesetze erlassen

Friedenskanzler Willy Brandt?

Kurzer Einschub der Redaktion: viele Lehrer wünschen bei einem Referat zu Willy Brandt auch die Frage nach dem Friedenskanzler zu stellen (siehe wiki); es lohnt daher, den Lehrer explizit nach diesem Aspekt zu fragen (das punktet gleich mal!)


am 19.3.70 kamm Brandt nach Erfurht und 21 Mai nach Kassel
erster BRDkanzlerbesucht in DDR mit Ministerpräsident Stoph
im August 1970 mit der sowjetische Ministerpräsident Aleksej N.Kosygin
bei den außenminister und Leonid Breschnew
"Moskauervertrag über Gewaktverzicht und Unverletzlichkeit der bestehenden
Grenzen"

-Anerkennung des Status quo in Europa 
-Verzicht auf Alleinvertrettungsansprucht
-Polnische grenze anerkannt was die DDR mit Görlitzer Vertrag 55 schon anerkannte
-BRD und UdSSR bekunden Willen, Beziehungen auf freundschaftlichen Grundlagen und zu
gegenseitigen Vorteile aufzubauenn
aber der Vertrag ist kein völkerechtlicher Friednsvertrag der die Trennung zwischen
BRD und DDR festschreibt (Brief zur deutschen Einheit)
-7.Dezember 1970 Vetrag nit Polen in Warschau
über die Grundlagen der Normalisierung der gegenseitige Beziehungen
-3.September 1971

Das Viermächteabkommen über Berlin:
-Kissinger: wenn schon Entspannung mit der Sowjetunion, dann machen wir sie
sie tratt am 3.juni 72 in Kraft
-Verbesserung der Vehrkehr zwischen West-Berlin und DDR
-und einigen juristischen Gründe West-Berlin betreffen
Mißtrauenvotum
27.April.72 stimmte der Bundestag ab, ob Rainer Barzel Willy brandt als Kanzler abösen sollte
nicht geglück, und dadurch wurde Moskauer und Warschauer Vertrag genehmig
21.Dezember 1972 unterzeichnung " Vertrages über die Grundlagen der Beziehungen zwischen
der BRD und DDR"
von Staatssekrretär Egon Bahr und DDRUnterhändler Michael Kohl
der grosse Durchbrucht: -Telefonverbindungen würden wieder aufgenohmen seit 19 jahren!
-Verkehr, Post, Tranitabkommen
-Die Hallenstein-Doktrin war von Tisch
-132 Staaten erkannten DDR völkerechtlich an
-auch die Viermächte tauschten Boschafter mit der DDR aus
-Gleichberechtigung beider Staaten "kein Ausland" sondern
"Beziehungen besondere Art"
Wahlen 1972 wurde SPD eindeutig stärkster Partei mit 45,8 %

1973 wurden DDR und BRD gleichzeitg in die UNO aufgenohmen
-letzte Abkommen der Ostverträge wird 1973 Deutsch-Tschechoslowakische Vertrag in Prag
unterzeichnet
- Münchner abkommen von 1938 wird als nichtig betrachtet
-Gewaltverzicht und guter Beziehungen

-Wirtschaftkriese des Jahres 1974
Es zeichnen sich die Grenzen der Finanzielbarkeit des Sozialenstaaates ab

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  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Geschichte
  • Stufe: Keine Angabe
  • Erstellt: 2012
  • Note: Ohne Wertung
  • Aktualisiert: 13.08.16

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