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„Gewaltfreie Kommunikation“ (Rosenberg)

Inhaltsverzeichnis

Rosenberg, Marshall B.: Gewaltfreie Kommunikation Zusammenfassung.

 „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg

Ein Buchbericht, eine Art Referat also darüber.

1. Kapitel: von Herzen gegeben


Im ersten Kapitel werden die vier Komponenten der GFK beschrieben. Mit ihnen soll man Streitigkeiten vermeiden können und eine gewaltfreie Kommunikation führen können. Die vier Komponenten bestehen aus:

1. Beobachtungen: Wir beobachten zuerst die Situation und was tatsächlich geschieht. Wir hören und sehen was die Gegenseite sagt und macht. Die Kunst der ersten Komponente besteht darin, dass man eine Beobachtung ohne Beurteilung oder Bewertung machen kann. Ich soll hier nur beschreiben was mein Gegenüber macht oder sagt und nicht, ob ich es mag oder nicht.
2. Gefühle: Wir sprechen aus was wir fühlen, wenn wir die Handlung beobachten.
3. Bedürfnisse: Im dritten Schritt sagen wir, welche Bedürfnisse hinter unseren Gefühlen stehen.
4. Bitten: die vierte Komponente besteht aus einer Bitte. Dieses vierte Element bezieht sich darauf, was wir vom anderen wollen.

Ich selbst habe die vier Komponenten der GFK auch schon einige Male angewendet und konnte damit auch schon positive Erfahrungen machen. Allerdings muss man im Werk „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg ein bisschen auf die Ausdrucksweise achten. Nicht immer kommt der gewünschte Erfolg, denn das Sprechmuster ist vielen fremd und man wird schräg angesehen. Doch eigentlich ist diese Sache mit den vier Komponenten nur positiv. Wenn ich einem Konflikt entgehen will, und dabei die vier Komponenten anwende, komme ich 1. schon mal von meiner Wut runter und handle überlegter und 2. hört mir dann das Gegenüber zu, da mein Sprechmuster ungewohnt ist.

2. Kapitel: Wie Kommunikation Einfühlungsvermögen blockiert


In diesem Kapitel geht es um eine Form der lebensentfremdenden Kommunikation. Um die moralischen Urteile, Vergleiche anstellen und Verantwortung leugnen.

1. Moralische Urteile: In dieser Form der lebensentfremdenden Kommunikation unterstellen wir anderen Leuten, dass sie unrecht haben oder schlecht sind, nur weil sie sich nicht unseren Wünschen gemäss verhalten. Wir weisen ihnen damit Schuld zu, beleidigen, stecken sie in irgendwelche Schubladen kurz, wir verurteilen sie. Analysen von anderen Personen sind in Wirklichkeit Ausdruck unserer eigenen Bedürfnissen und Werte. Moralische Urteile über andere Menschen und ihr Verhalten geben wir dann ab, wenn sie unsere Werturteile nicht mittragen.
2. Vergleiche anstellen: Eine andere Form von Verurteilung ist das Anstellen von Vergleichen. Sobald wir uns mit anderen Menschen vergleichen fangen wir an, uns mies zu fühlen.
3. Verantwortung leugnen: Das Leugnen von Verantwortung ist die dritte Form der lebensentfremdenden Kommunikation. Fakt ist, dass jeder von uns für seine eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen verantwortlich ist. Die persönliche Verantwortung für unsere Handlungen werden mit Sprachwendungen wie „ich musste das tun weil...“ verschleiert.

- Unsere Wünsche in Form einer Forderung auszudrücken, ist ein weiteres typisches Merkmal einer Sprache, die Einfühlsamkeit blockiert. Eine direkte oder indirekte Forderung droht dem, der diese nicht erfüllt, mit Schuldzuweisung oder Strafe.

Dieses 2. Kapitel finde ich auch sehr wichtig und ich bin überzeugt, dass wir unsere Lebensqualität damit verbessern könnten. Vor allem finde ich es wichtig, dass wir unsere Verantwortung nicht leugnen. Denn Verleugnung der eigenen Verantwortung birgt sehr viele Gefahren. Wenn wir anderen die Schuld zuweisen können, machen wir Dinge, die wir selbst nicht verantworten könnten. Ich stehe aber dem Punkt 2 eher kritisch gegenüber. Denn ich denke nicht, dass durch Vergleiche anstellen, die Lebensqualität vermindert wird oder das sogar gewaltfördernd sein kann. Denn mit Vergleichen schaden wir in erster Linie uns selbst und nicht anderen.

3. Kapitel: Beobachten ohne zu bewerten


Jetzt geht es darum, dass wir Beobachtung von Bewertung trennen. Wenn wir die Beobachtung mit einer Bewertung verknüpfen, vermindern wir die Wahrscheinlichkeit, dass andere das hören, was wir sagen wollen. Sie neigen dann eher dazu, Kritik zu hören und wehren so ab, was wir eigentlich sagen wollen. Wenn man Wörter wie immer, nie, jemals, jedes Mal usw. als Übertreibung benutzt, mischen sich dann Beobachtung mit Bewertung. In ihrer Funktion als Übertreibung provozieren diese Wörter Abwehr und Wörter wie häufig und selten können auch dazu beitragen, dass Beobachtung mit Bewertung verwechselt wird.

Ich finde, dass dieses Kapitel sehr schwer in der Praxis anzuwenden ist. Denn wir sind uns von klein auf gewöhnt, dass wir Beobachtung und Bewertung miteinander vermischen. Jetzt plötzlich umzustellen ist für mich sehr schwer. Ich habe es einige Male versucht, aber bin an mir selbst gescheitert. Ich selbst bin zu bequem alles zu überdenken und sage lieber gerade raus was ich sagen möchte.

4. Kapitel: Gefühle wahrnehmen und ausdrücken


Zurück zur zweiten Komponente der GFK. Wir sollen jetzt lernen unsere Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken.
Im Alltag benutzen wir fälschlicherweise sehr oft das Wort fühlen, wenn wir eigentlich gar nicht unser wirkliches Gefühl ausdrücken. Allgemein können wir sagen, dass Gefühle nicht klar ausgedrückt werden, wenn nach dem Wort fühlen Wörter wie dass, als, wie, ob, oder persönliche Pronomen wie ich, du, er, sie, Namen oder Hauptwörter, die sich auf Menschen beziehen, kommen.
Wir müssen lernen, zwischen dem was wir fühlen und dem was wir darüber denken wie wir sind, zu unterscheiden.
Wenn wir unsere Gefühle ausdrücken wollen, dann hilft es uns, Wörter zu benutzen, die spezifische Gefühle benennen, statt Wörter, die vage oder allgemein sind.

Mit diesem Punkt der GFK habe ich persönlich im Buch „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg überhaupt keine Probleme und auch im Alltag fällt mir das nicht so auf. Ich denke, dass hat auch etwas mit dem Schweizerdeutsch zu tun. Denn in unserer Sprache verwenden wir das Wort fühlen selten. So begeben wir und auch nicht in die Gefahr das Wort „fühlen“ falsch anzuwenden.

5. Kapitel: Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen


Zur dritten Komponente der GFK gehört das Erkennen und Akzeptieren unserer Gefühlswurzeln.
Was andere tun oder sagen, mag ein Auslöser für unsere Gefühle sein, ist aber nie ihre Ursache.
Die dritte Komponente zeigt uns, wie wir die Verantwortung für unsere Handlungen als Ursprung unserer Gefühle annehmen können.
Die vier Reaktionsmöglichkeiten auf eine negative Äusserung:

1. Uns selbst die Schuld geben: Wir akzeptieren das Urteil des anderen und geben uns selbst die Schuld. Die Wahl dieser Möglichkeit geht stark auf Kosten unseres Selbstvertrauens, denn sie verbiegt uns in die Richtung Schuldgefühle, Scham und Depression.
2. Anderen die Schuld geben
3. Unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen
4. Die Gefühle und Bedürfnisse der anderen wahrnehmen

- Je direkter wir unsere Gefühle mit unseren Bedürfnissen in Verbindung bringen können, desto leichter ist es für andere, einfühlsam zu reagieren.
- Es ist hilfreich, eine Reihe von Sprachmustern zu erkennen, die dazu tendieren, die Verantwortung für unsere Gefühle zu verdecken: 1. Unpersönliche Pronomen. 2. Aussagen, in denen nur die Handlungen anderer vorkommen. 3. Der Ausdruck „Ich fühle mich...weil...“ gefolgt von einer Person oder einem anderen persönlichen Pronomen als „ich“.
- Im Verlauf unserer Entwicklung hin zu emotionaler Verantwortlichkeit durchlaufen wir drei Stadien: 1) „emotionale Sklaverei“ – hier glauben wir, für die Gefühle anderer verantwortlich zu sein; 2) „das rebellische Stadium“ – wo jegliche Rücksichtnahme auf das, was andere fühlen oder brauchen, ablehnen; und 3) „emotionale Befreiung“ – wir übernehmen die volle Verantwortung für unsere eigenen Gefühle, aber nicht für die Gefühle anderer Menschen. Dabei ist uns bewusst, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse niemals auf Kosten anderer erfüllen können.

6. Kapitel: Um das bitten, was unser Leben bereichert


Die vierte Komponente der GFK beschäftigt sich mit der Frage, um was wir einander bitten möchten, damit sich die Lebensqualität jedes Menschen verbessert. Wir sollen versuchen abstrakte oder zweideutige Formulierungen zu vermeiden, und sollten daran denken, dass wir die positive Handlungssprache benutzen, indem wir aussprechen was wir wollen und nicht das, was wir nicht wollen.
Bitten, die nicht von den Gefühlen und Bedürfnissen des Bittenden begleitet werden, können wie eine Forderung klingen. Je klarer wir wissen, was wir vom anderen bekommen möchten, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich unsere Bedürfnisse erfüllen werden.
Um sicherzugehen, dass die Botschaft, die wir aussenden, identisch ist mit der Botschaft, die empfangen wird, bitten wir den Zuhörer, sie wiederzugeben.

In diesem Kapitel habe ich gelernt, dass ich meine Bitten positiv und in keiner Forderung ausdrücke. Als ich das angewendet habe, habe ich bemerkt, dass viel mehr meiner Bitten erfüllt worden sind. Allerdings konnte ich meine Gefühle noch nicht richtig mit einbringen. Ich hatte Probleme mit der Ausdrucksweise, denn als ich es ein paar mal versuchte, wurde ich nicht richtig ernst genommen.

7. Kapitel: Empathisch aufnehmen


Empathie bedeutet ein respektvolles Verstehen der Erfahrung anderer Menschen. Damit man einem Menschen Empathie geben kann, brauchen wir selbst Empathie. Das heisst, wir müssen unseren Kopf leer machen und mit unserem ganzen Wesen zuhören.
Empathie tritt im Kontakt mit anderen Menschen nur dann auf, wenn wir alle vorgefassten Meinungen und Urteile über sie abgelegt haben.
Viel passiert es uns, dass wir unserem Drang, Ratschläge zu geben, nachgeben oder unsere Meinung oder Gefühl dazulegen. Richtig wäre jedoch, dass man nachfragt, bevor man Ratschläge oder Trost geben will.
Es spielt keine Rolle, mit welchen Worten sich andere Menschen ausdrücken, wir hören einfach auf ihre Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten. Um sicherzugehen ob wir das gehörte richtig verstanden haben, können wir alles nochmals wiedergeben, das nennt sich dann Paraphrasieren.

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8. Kapitel: Die Macht der Empathie


Wenn wir bei Menschen Empathie anwenden, hat das meist eine enorme Macht. Wir erreichen Dinge, die wir ohne Empathie nur schwer oder gar nicht erreicht hätten. Empathie macht es möglich, dass wir bei Problemen plötzlich neue Wege und Möglichkeiten oder sogar Lösungen finden.
Bei der Empathie werden unsere tiefsten Gefühle und Bedürfnisse ausgesprochen und deswegen empfinden wir es manchmal als grosse Herausforderung, uns in der GFK auszudrücken.
Je mehr wir uns in die andere Person einfühlen, desto sicherer fühlen wir uns selbst.
Empathie gibt uns auch die Möglichkeit, verletzlich zu bleiben, potentielle Gewalt zu entschärfen, das Wort „nein“ zu hören, ohne es als Zurückweisung zu verstehen, ein totgelaufenes Gespräch wieder zum laufen zu bringen und sogar Gefühle und Bedürfnisse zu hören, die schweigend ausgedrückt werden.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg die mir die Schreibweise im Buch bereitet hat, hat mich das Kapitel Empathie sehr beschäftigt. Ich hatte vorher schon mal von Empathie gehört, konnte mir aber nichts darunter vorstellen. Doch als ich die Kapitel der Empathie gelesen und mich mit dem auseinandergesetzt habe, hatte ich gerade Gelegenheit es auszuprobieren.
Eine Kollegin von mir hatte massive psychische Probleme und blockte gegen all ihre Freundinnen ab und sprach mit niemandem über ihre Probleme. Es war allen klar, dass man ihr helfen musste, aber sie liess es nicht zu.
Da kam mir die Idee ihr Empathie zu geben. Ich hatte sehr positive Gespräche mit ihr, in denen ich Empathie anwendete und Paraphrasierte. So kam sie aus sich heraus und öffnete sich mir gegenüber.
Ich hatte Erfolg und die Tatsache, dass ich jemandem so helfen konnte, beglückte mich sehr.
Jedoch denke ich, dass ich dies bei solch einer Grösse des Problems nur konnte, weil wir nicht so eng befreundet sind. Ich hatte die nötige Distanz und konnte so voll auf sie eingehen. Ich bezweifle, dass ich dies bei ihr gekonnt hätte, wenn wir enger befreundet wären. Aber grundsätzlich finde ich Empathie sehr positiv und ich habe es danach auch bei ein paar anderen Kollegen angewendet. Die Reaktionen waren immer sehr gut. Jetzt kann ich helfen!

9. Kapitel: Ärger vollständig ausdrücken


Der erste Schritt zum vollständigen Artikulieren unseres Ärgers besteht darin, die andere Person von jeglicher Verantwortung für diesen Ärger zu trennen. Wir trennen uns von dem Glauben, dass das was andere Menschen tun, die Ursache für das ist, was wir fühlen. In Kapitel 9 lernen wir, dass wir Ärger als einen Weckruf ansehen sollten um zu realisieren, dass wir ein unerfülltes Bedürfnis haben und dass unsere Art zu denken, dessen Erfüllung unwahrscheinlich macht.
Um Ärger vollständig auszudrücken, brauchen wir ein klares Bewusstsein für unser Bedürfnis. Zusätzlich brachen wir Energie, um unser Bedürfnis Zufriedenzustellen.
In der GFK gibt es vier Schritte, um Ärger auszudrücken:

1. Innehalten, Atmen
2. Unsere verurteilenden Gedanken identifizieren.
3. Kontakt mit unseren Bedürfnissen herstellen.
4. unsere Gefühle und unerfüllten Bedürfnisse aussprechen.

Manchmal entscheiden wir uns dafür, unseren Gesprächspartnern zwischen dem 3. und 4. Schritt Empathie zu geben, damit sie offener sind, wenn wir uns im 4. Schritt dann verbal äussern. Anderen Vorwürfe zu machen und sie zu bestrafen sind oberflächliche Ausdrucksformen von Ärger. Das Aussprechen unserer Bedürfnisse führt viel wahrscheinlicher zu ihrer Erfüllung, als wenn wir andere verurteilen, sie beschuldigen oder bestrafen.

Das Kapitel Ärger hat mich sehr überrascht. Was ich gelesen habe, war für mich bei „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg neu und sehr interessant. Da ich selbst ein sehr temperamentvoller Mensch bin, und oft zu Ärger neige, half mir dieses Kapitel, meine Energie anders zu verwenden.
Doch ich bin der Meinung, dass ab und zu ein Wutausbruch nicht Schaden kann. Manchmal muss man seinem Ärger einfach Luft machen und alles raus lassen. In bestimmten Situationen kann man einfach nicht immer ruhig bleiben und da wäre es auch nicht gesund nach den vier Schritten zu handeln.
Aber im grossen und ganzen stimme ich dem Buch zu.

10. Kapitel: Die beschützende Anwendung von Macht


Im 10. Kapitel der GFK geht es um zwei Arten der Machtausübung.
Die beschützende und die bestrafende Macht.
Die beschützende Anwendung von Macht hat zum Ziel, Verletzung oder Ungerechtigkeit zu verhindern. Jedoch die Absicht der bestrafenden Machtausübung ist es, Menschen für ihre scheinbaren Missetaten leiden zu lassen.
Das Ziel der beschützenden Machtanwendung ist die Verhinderung von Verletzungen oder Ungerechtigkeit- niemals jedoch zu bestrafen, jemanden leiden oder bereuen zu lassen oder ihn oder sie zu verändern.
Die bestrafende Macht erzeugt Feindseeligkeit und verstärkt die Abwehr gerade gegen das erwünschte Verhalten.

Dieses Kapitel habe ich zugegebenermassen mit wenig Interesse gelesen, denn ich denke, dass dies hauptsächlich Eltern und Lehrer anwenden können.
Ich könnte das höchstens beim Baby-sitten anwenden, doch für das bin ich zu wenig mit diesen Kindern zusammen. Die Idee ist grundsätzlich gut, aber ich denke, dass das jeder selber weiss, dass man andere nicht bestrafen soll. Von dem her finde ich dieses Kapitel überflüssig.

Schlussbewertung  „Gewaltfreie Kommunikation“ Rosenberg

Ich habe mit diesem Buch"gewaltfreie Kommunikation" sehr viel gelernt und bin froh, dass ich es gelesen habe. Wenn wir das nicht von der Schule aus gekauft hätten, hätte ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen, was ich bereuen würde. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten mit der Schreibweise, und auch damit, dass so viele lange Beispiele drin standen.
Aber wenn ich jetzt so auf das letzte Semester zurückblicke, als wir mit diesem Buch gearbeitet haben, muss ich sagen, dass ich wahnsinnig viel dazugelernt habe, was mir im Alltag nützt.
Da ich auch schon Erfolg mit verschiedenen Methoden hatte, werde ich sie sicher weiterempfehlen!

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4.5 / 5 Sternen (2 Bewertungen)
  • Autor: Nicht angegeben
  • Fach: Politik
  • Stufe: 12. Klasse
  • Erstellt: 2012
  • Note: 1-
  • Aktualisiert: 04.07.16

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